Nüchtern betrachtet ist Fußball eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. So beschreibt es die "Wikipedia". Die andere Sichtweise ist schwer zu erklären und für manche Menschen nicht nachvollziehbar. Menschen gehen mit ihrer Mannschaft auf (magische Weise) eine Verbindung ein. Sie fiebern mit der Elf auf dem grünen Rasen, feuern sie an (selbst vor dem Fernseher), brüllen und toben. Der Höhepunkt dieses seltsamen Rituals ist der Gewinn eines Spieles und am besten einer Austragung. So geschehen im Jahr 1990. Die deutsche Nationalmannschaft gewann die Fußballweltmeisterschaft.
Der Dokumentarfilm hat zum Ziel zu transportieren, was damit einhergeht. Er möchte aus einer bewusst privaten Perspektive erzählen, wie es der Mannschaft und Deutschland zu der Zeit ging. Fast so, als würden alte Super-8-Filme erzählen, wie das damals gewesen ist. Für alle, die sich daran noch erinnern können und wollen. Und für alle, die das Pech haben, damals noch nicht auf der Welt gewesen zu sein. Der Film ermöglicht, wie ein Tag der offenen Tür, Einblicke, die es zuvor nicht gab. Das Videomaterial stammt von den Spielern und zeigt sie in privaten Momenten. Abgerundet wird das Spektakel mit Lizenzmaterial.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom
Jahr: 2025
Laufzeit ca.: 93
Genre: Dokumentarfilm • Sport
Verleih: Tobis
FSK-Freigabe ab: -
Kinostart: 19.03.2026
Regie: Vanessa Goll • Nadja Kölling
Drehbuch: Nils Suling
Mit: Klaus Augenthaler • Sepp Maier • Raimond Aumann • Lothar Matthäus • Uwe Bein • Andreas Möller • Guido Buchwald • Holger Osieck • Thomas Häßler • Hans Pflügler • Bodo Illgner • Stefan Reuter • Jürgen Klinsmann • Karl-Heinz Riedle • Andreas Köpke • Paul Steiner • Pierre Littbarski • Rudi Völler
Produktion: Vanessa Goll • Benjamin Seikel
Musik: Jens Langbein • Robert Schulte Hemming
Schnitt: Michael Scheffold
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Bild: Tobis
