Kinoplakat Arco

Arco

Arco ist noch zu jung für das erträumte Abenteuer. Während der Rest seiner Familie Zeitreisen unternimmt, muss er zu Hause bleiben. Also stiehlt er sich eines Nachts davon und landet in der Vergangenheit, die für uns Zuschauer die Zukunft darstellt. Im Jahr 2075 trifft Arco das Mädchen Iris. Das ist unglücklich mit der familiären Situation. Die Eltern arbeiten in der Stadt und ein Roboter versorgt während der Werktage die Kinder. Doch dann wird Iris Zeugin von Arcos Bruchlandung und das…
Peaky Blinders The Immortal Man

Peaky Blinders: The Immortal Man

Die Moritat des großen Rom Baron, der seinen Frieden nicht finden wollte. Zu sehr drückten die Dämonen der Vergangenheit auf seine Seele. Doch wie es ihm prophezeit, kam eines Tages die Amsel in sein Haus. Und da wusste er, dass die Zeit gekommen.
Kinoplakat Der Astronaut Project Hail Mary

Der Astronaut – Project Hail Mary

Ryland Grace arbeitet als Lehrer an einer Schule und schätzt sich selbst nicht als Held ein. Unvermittelt ist er die einzige Hoffnung der Menschheit, denn eine bis dato unbekannte Bedrohung könnte in wenigen Jahrzehnten einen Großteil der Erdbevölkerung dezimieren.
Kinoplakat Is This Thing On?

Is This Thing On?

Nach sechsundzwanzig Jahren Ehe steckt die Beziehung von Tess und Alex in einer Sackgasse. Aus der gibt es nur einen Ausweg: die Scheidung. Davon sind die Eheleute überzeugt.
Kinoplakat Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him

Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him

Auf Kenna lasten die Schuldgefühle schwer. Vor sieben Jahren hat sie einen Autounfall verursacht, bei dem ihr damaliger Freund Scott gestorben ist. Jetzt hat sie die Gefängnisstrafe verbüßt und kehrt heim in der Hoffnung, die Vergangenheit bewältigen zu können.
Kinoplakat Hoppers

Hoppers

Mabel ist von Kindesbeinen an eine überzeugte Naturschützerin. Als eines Tages die von ihr geliebte Lichtung einer Straße weichen soll, sieht sie rot. In ihrer Verzweiflung ist sie bereit, alles zu geben. Doch mit diesem Lösungsweg hat nicht einmal Mabel gerechnet.
Kinoplakat The Bride! – Es lebe die Braut

The Bride! – Es lebe die Braut

Für ihre dritte Regiearbeit schrieb Maggie Gyllenhaal das Drehbuch, das Motive des Romans "Frankenstein" und des Horror-Dramas "Frankensteins Braut" aus dem Jahr 1935 nutzt. Daraus entstand ein bizarrer Mix aus ungezügelter Romanze, Roadmovie, Drama, Selbstfindung, Psychogrammen, Frauenpower und einer Verbeugung vor dem alten Hollywood.
Kinoplakat Ein fast perfekter Antrag

Ein fast perfekter Antrag

Ihn verlangt es nach ihr. Aber sie nicht nach ihm. Er ist in der Zeit stehen geblieben. Sie ist eine emanzipierte, selbstbewusste Frau, die keinen Mann benötigt, um glücklich zu sein. Genderproblematiken sind Teil der Handlung. Lustig wird es trotzdem nicht.
Kinoplakat G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge

G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge

Klein zu sein, bedeutet noch lange nicht, eines Tages nicht ganz groß herauszukommen. Man muss es nur wollen. Und einen unbändigen Willen hat der kleine Ziegenbock Will. Es fehlt ihm nur jemand, der ihm eine Chance gibt.
Kinoplakat Das Flüstern der Wälder

Das Flüstern der Wälder

Die Liebe zur Natur wird bei den Muniers von Generation zu Generation weitergegeben. Für das jüngste Abenteuer sind Großvater Michel, dessen Sohn Vincent und Enkelsohn Simon in die verschneiten Wälder der Vogesen gezogen, um dort Tiere zu filmen. Am Abend erzählt der Großvater von seiner Begeisterung, als Tierfilmer zu arbeiten. Besonders hat es ihm der Auerhahn angetan.

The Housemaid

Millie muss es am eigenen Leib erfahren. Der neue Traumjob ist zu schön, um wahr zu sein.

Extrawurst

Die Deutschen lieben Sauerkraut, Bratwurst und Vereine. Wäre doch gelacht, wenn man daraus nicht eine Komödie stricken könnte, die allen Kleingeistern, Vereinsmeiern und -Müllers den Spiegel vorhält. Stecken die Tücken im Detail?

Song Sung Blue

Viele Tribut-Bands erreichen nicht den Status des Originals. Was nicht bedeuten muss, dass die Nachahmer wesentlich schlechter sind. Craig Brewer (Regie und Drehbuch) war von einer gehörten Band so begeistert, dass er den Tribute-Bands einen Film widmen wollte. Dazu bediente er sich eines realen Vorbilds und schuf ein sehenswertes Drama mit viel Musik und sehenswerten Stars.

Silent Night, Deadly Night

Das Genre der Anti-Weihnachtsfilme erhält 2025 Zuwachs mit "Silent Night, Deadly Night". Die Mischung aus Horror, Slasher und Komödie überzeugt mit einem – für einen Horrorfilm – gut getakteten Drehbuch sowie einer – ebenfalls auf einen Horrorfilm bezogenen – guten Geschichte. Die blättert immer ein kleines Stück mehr auf und erzählt eine Story, in der endlich mal nicht ein Dämon oder ein rachsüchtiger Geist die Triebfeder…

Der Hochstapler - Roofman

Ungewöhnliche Lebensläufe erregen nicht selten die Aufmerksamkeit der Filmstudios. So auch die Vita von Jeffrey Manchester, der unter dem Namen Roofman bekannt wurde. Sein Vorgehen, in ein Gebäude einzubrechen, bestand darin, in das Dach des Hauses ein Loch zu schlagen und dann einzusteigen. Weiterhin war Manchester für seinen höflichen Umgang mit Geiseln bekannt.

Eddington

In der amerikanischen Kleinstadt Eddington entfesselt ein Funke einen Flächenbrand. Auslöser ist ein Virus, von dem niemand anfangs weiß, wie gefährlich es ist: SARS-CoV-2.

Zone 3

In der Zukunft wird uns KI auf Schritt und Tritt begleiten. Auch steht perfekter Style im Vordergrund. Die schlechte Nachricht: Die Masse profitiert davon nicht. Bis ein Mann antritt, die Vorzeichen zu ändern.

The Secret Agent

Im Jahr 1977 tritt Marcelo die Reise nach Recife an. Sein Vorhaben besteht darin, in der Küstenstadt seinen Sohn zu besuchen. Die Menschen feiern den Karneval, was mit einer hohen Anzahl an Toten einhergeht. Die Bevölkerung ist das gewohnt und nimmt die Todesfälle zur Kenntnis. Nicht einverstanden sind viele mit dem Regime, dem Marcelo unangenehm aufgefallen ist.

Stiller

Die Inszenierung zieht es vor werkstreu zu sein und dem Alter der Romanvorlage zu entsprechen. Das ist dem Drama abträglich und gleichermaßen zuträglich.

Sorda

Leben Frau und Mann in einer Beziehung, bedeutet das nicht zwangsläufig, in derselben Welt zu leben. Nicht weil Frauen und Männer anders ticken, sondern weil er hören kann und sie taub ist. Daraus ein zugängliches Drama zu gestalten, ist der Verdienst von "Sorda".

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