The Diary of a Teenage Girl

Kinoplakat The Diary of a Teenage Girl

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Phoebe Gloeckner. Wie es der Titel bereits andeutet, erlaubt er Einblicke in das Seelenleben eines Teenagers, das dieser sonst nur mit seinem Tagebuch teilt. Minnie (Bel Powley) durchlebt die Phase eines Menschen, in der die Fragen der (sexuellen) Orientierung anstehen.

Es sind die späten 1970. Jahre in San Francisco. Die Ära von Flower Power und Hippies geht dem Ende zu. Langsam kommen die Punks in Mode. Was man unter Freigeist und sexueller Freiheit versteht, räumt Minnie Möglichkeiten ein, von denen andere Teenager vielleicht träumen ohne die Fantasien auszuleben. Minnie jedoch beginnt eine Affäre mit einem älteren Mann - der zudem auch der Freund ihrer Mutter ist. Für Minnie ist es ein Ausprobieren, ein Austesten von Grenzen, die ihr ihre Mutter nicht setzt, denn die Mutter hat mehr das eigene Vergnügen im Sinn. Und Minnie versucht sich als Künstlerin. Der Film trägt dem durch Comic-Sequenzen Rechnung.
Die erfahrene Schauspielerin Marielle Heller führte bei "The Diary of a Teenage Girl" erstmals Regie. Der Film wurde während der Berlinale 2015 gezeigt und mit dem Großen Preis in der Kategorie Generation 14plus belohnt.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: USA
Jahr: 2015
Laufzeit ca.: 102
Genre: DramaKomödieRomantik
Stichwort: Coming of Age
Verleih: Sony Pictures
FSK-Freigabe ab: 16 Jahren

Kinostart: 19.11.2015
Heimkino: 14.04.2016

Regie: Marielle Heller
Drehbuch: Marielle Heller
Literaturvorlage: Phoebe Gloeckner

Schauspieler: Bel Powley (Minnie) • Kristen Wiig (Charlotte) • Abby Wait (Gretel) • Alexander Skarsgård (Monroe) • Miranda Bailey (Andrea) • Carson Mell (Michael Cocaine) • John Parsons (Burt) • Madeleine Waters (Kimmie) • Austin Lyon (Ricky Wasserman) • Quinn Nagle (Chuck) • Davy Clements (Arnie) • Charles Lewis III (Cool English Teacher)

Produktion: Anne Carey • Bert Hamelinck • Madeline Samit • Miranda Bailey
Szenenbild: Jonah Markowitz
Kostümbild: Carmen Grande
Maskenbild: Anouck Sullivan
Kamera: Brandon Trost
Musik: Nate Heller
Schnitt: Marie-Hélène Dozo • Koen Timmerman


Bild: Sony Pictures

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