Diamantino

Kinoplakat Diamantino

Diamantino ist Fußballer mit Leib und Seele. Er ist nicht nur gut, sondern richtig gut. Sein Geheimnis besteht darin, dass er auf dem Platz alles ausblendet, was ihn ablenken könnte. Er ist mit seiner Konzentration in einer Art Wunderland, solange er spielt. Als er eines Tages auf dem Meer Flüchtlinge erblickt, brennt sich das Bild unauslöschlich in seine Gedanken ein und er versiebt beim Spiel den entscheidenden Elfmeter. Damit ist seine Karriere als Fußballer schlagartig beendet und Diamantino beschließt Gutes zu tun.

Das passt seinen nichtsnutzigen Schwestern nicht, die bislang gut vom Geld des Bruders leben konnten. Sie können trotzdem nicht verhindern, dass Diamantino einen Flüchtling adoptiert – der weder ein Junge noch ein Flüchtling ist, sondern eine Frau von der Steuerfahndung. Die hat Wind von illegalen Konten bekommen, die in Wahrheit den bösen Schwestern gehören. Weitere Fäden zieht eine politische Partei, die den gutgläubigen Sportler für ihre eigenen Zwecke einspannen will. Regisseur Daniel Schmidt beschreibt seinen Film als Mischung aus Science-Fiction, Schwarzer Komödie und Romantik, die jedoch nicht in einem Fantasiereich spielt, sondern in der Gegenwart verankert ist und Themen der Zeit aufgreift.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: BrasilienFrankreichPortugal
Jahr: 2018
Laufzeit ca.: 92
Genre: KomödieRomantikScience-Fiction
Verleih: Koch Media
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 30.05.2019

Regie: Gabriel Abrantes • Daniel Schmidt
Drehbuch: Gabriel Abrantes • Daniel Schmidt

Schauspieler: Carloto Cotta (Diamantino Matamouros) • Cleo Tavares (Aisha Brito) • Anabela Moreira (Sonia Matamouros) • Margarida Moreira (Natasha Matamouros) • Carla Maciel (Dr. Lamborghini) • Chico Chapas (Chico Matamouros) • Hugo Santos Silva (Mouro) • Joana Barrios (Minister Ferro) • Filipe Vargas (Helena Guerra) • Maria Leite (Lucia) • Manuela Moura Guedes (Gisele) • Djucu Dabo (Flüchtlingsfrau)

Produktion: Maria João Mayer • Justin Taurand
Szenenbild: Bruno Duarte • Cypress Cook
Maskenbild: Raquel Laranjo
Kamera: Charles Ackley Anderson
Ton: Olivier Blanc • David Turini • Fernando Henna • Benjamin Viau
Musik: Adriana Holtz • Ulysse Klotz
Schnitt: Gabriel Abrantes • Raphaëlle Martin-Holger • Daniel Schmidt


Bild: Koch Media

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