Das Zimmermädchen Lynn

Kinoplakat Das Zimmermädchen Lynn

Kunstfilm über das Beobachten. Lynn (Vicky Krieps) arbeitet als Zimmermädchen. Gründlich, gewissenhaft, fast zwanghaft hat sie alles unter Kontrolle. Wo Lynn ist, da haben Staub und Unordnung keine Chance. Sie ist der gute Geist, den man nicht sieht und nicht hört, der einfach seine Arbeit macht. Auch davon erzählt sie ihrem Psychiater. Ist Lynn zwanghaft oder neurotisch?

Vielleicht. Sicher ist sie hat eine geheime Leidenschaft. Mittwochs liegt sie unter dem Bett eines fremden Menschen. Sie hört den Hotelgästen bei ihrem Leben zu. Auf diese Weise lernt sie das Callgirl Chiara (Lena Lauzemis) kennen, die einen Hotelgast bedient. Lynn ist von Chiara fasziniert und lernt diese kennen.
Ingo Haeb verfilmt den Roman "Das Zimmermädchen" von Roman von Markus Orths. Seine Verfilmung legt den Schwerpunkt auf eine psychologisierte Künstlichkeit, die den Film fürs Programmkino prädestiniert.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: DeutschlandÖsterreich
Jahr: 2014
Laufzeit ca.: 89
Genre: Spielfilm
Verleih: Movienet Film
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 28.05.2015
Heimkino: 13.11.2015

Regie: Ingo Haeb
Drehbuch: Ingo Haeb

Schauspieler: Vicky Krieps (Lynn) • Lena Lauzemis (Chiara) • Steffen Münster (Heinz) • Christian Aumer (Ludwig) • Christine Schorn (Lynns Mutter) • Sonja Baum (Silvia) • Lisa Guth (Silke) • Cornelia Dörr (Birgit) • Alexander Swoboda (Psychiater)

Produktion: Ingmar Trost • Olaf Hirschberg
Szenenbild: Petra Klimek
Kostümbild: Ulrike Scharfschwerdt
Maskenbild: René Jordan
Kamera: Sophie Maintigneux
Musik: Jakob Ilja
Schnitt: Nicole Kortlüke


Bild: Movienet Film

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