In ihren Augen

Kinoplakat In ihren Augen

Benjamín Espósito ist in Rente gegangen und Erinnerungen an die Vergangenheit werden wach. So ist dem ehemaligen Justizminister ein Fall in Erinnerung geblieben, der mehrere Aspekte vereint. Es sind die Brutalität des Täters, persönliche Verstrickungen sowie die besondere politische Lage, die auffallen. Zudem ist der Fall zwar abgeschlossen – doch Espósito ist nicht sicher, dass der wahre Täter verurteilt worden ist. Darum arbeitet Espósito den Fall als Buch auf und nimmt zu Zwecken der Recherche Kontakt zu an den Ermittlungen beteiligten Personen auf. Unter ihnen ist Irene, in die er verliebt war und die er nach wie vor begehrt. Während des Aufarbeitens der Vergangenheit gelingt ihm eine Annäherung an Irene und Espósito deckt ganz neue Seiten des Falls auf.
Nachtrag: Der Film wurde 2015 unter dem Titel "Secret in their Eyes" (deutsch "Vor ihren Augen") neu verfilmt.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Original Filmtitel: El Secreto De Sus Ojos • The Secret in their Eyes
Land: ArgentinienSpanien
Jahr: 2009
Laufzeit ca.: 129
Genre: DramaKrimiMysteryRomantikThriller
Verleih: Camino Filmverleih
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 28.10.2010
Heimkino: 14.04.2011

Regie: Juan José Campanella
Drehbuch: Eduardo Sacheri • Juan José Campanella
Literaturvorlage: Eduardo Sacheri

Schauspieler: Soledad Villamil (Irene Menéndez Hastings) • Ricardo Darín (Benjamín Esposito) • Carla Quevedo (Liliana Coloto) • Pablo Rago (Ricardo Morales) • Javier Godino (Isidoro Gómez) • Bárbara Palladino (Chica Piropo) • Rudy Romano (Ordóñez) • Alejandro Abelenda (Pinche Mariano) • Mario Alarcón (Juez Fortuna Lacalle) • Guillermo Francella (Pablo Sandoval) • Sebastián Blanco (Pinche Tino) • Mariano Argento (Romano)

Produktion: Mariela Besuievsky • Juan José Campanella
Kostümbild: Cecilia Monti
Maskenbild: Osvaldo Esperón • Lucila Robirosa
Kamera: Félix Monti
Musik: Federico Jusid
Schnitt: Juan José Campanella


Bild: Camino Filmverleih

vorgeschlagen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Durch "Akzeptieren" stimmst Du der Verwendung zu. Durch "Ablehnen" stimmst Du nicht zu und es kann zu Dysfunktionen kommen.