Die ehemalige Anwältin Clémence hat ihr bisheriges Leben hinter sich gelassen, arbeitet an ihrem Romandebüt und entdeckt zugleich ihre Gefühle für Frauen. Mit ihrem Noch-Ehemann Laurent verbindet sie zunächst ein pragmatisches Arrangement: Gemeinsam übernehmen sie das Sorgerecht für ihren achtjährigen Sohn Paul.
Als Laurent jedoch von Clémences Liebesbeziehungen erfährt, entzieht er ihr den Kontakt zu Paul und fordert vor Gericht das alleinige Sorgerecht. Sein Vorwurf: Clémences Lebensstil sei mit ihrer Rolle als Mutter unvereinbar und gefährde das Kindeswohl. Für Clémence beginnt ein existenzieller Kampf, in dem es nicht nur um das Recht geht, ihren Sohn zu sehen, sondern auch um ihre Selbstbestimmung.
Clémence durchlebt einen intensiven juristischen und inneren Konflikt zwischen Anpassung und Freiheit. Immer wieder steht sie vor der Frage, ob sie bereit ist, ihre neu gewonnene Unabhängigkeit zu opfern, um den gesellschaftlichen Erwartungen an Mutterschaft und Ehe zu entsprechen. Besonderheit: französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom (mit KI)
Jahr: 2025
Laufzeit ca.: 133
Genre: Drama • LGBT
Stichwort: lesbisch
Verleih: Salzgeber
FSK-Freigabe ab: 16 Jahren
Kinostart: 07.05.2026
Regie: Anna Cazenave Cambet
Drehbuch: Constance DebréAnna • Cazenave Cambet
Schauspieler: Vicky Krieps (Clémence Delcourt) • Antoine Reinartz (Laurent Lévêque) • Monia Chokri (Sarah) • Viggo Ferreira-Redier (Paul Lévêque) • Féodor Atkine (Le père de Clémence) • Park Ji-min (Victoire (Manuel Vallade) • Yann) • Aurélia Petit (Delcourt) • Oumnia Hanader (Romane) • Pierre Aussedat (Jean-Jacques) • Thomas de Pourquery (Michel) • Martine Schambacher (Josiane)
Produktion: Raphaëlle Delauche • Nicolas Sanfaute
Szenenbild: Thomas Ducos • Mathilde Poncet
Kostümbild: Vanessa Deutsch
Maskenbild: Marion Chevance • Maryama Habkane
Kamera: Kristy Baboul
Musik: Maxence Dussère
Schnitt: Joris Laquittant
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Bild: Salzgeber
