Narziss und Goldmund

Kinoplakat Narziss und Goldmund

Eine Adaption des Romans von Hermann Hesse. In einem Kloster schließen Narziss und Goldmund Freundschaft und erkennen rasch, dass sie in unterschiedliche Richtungen streben. Während es die Natur des einen ist, in strengen Regeln und dem Leben des Geistes aufzugehen, zieht es Goldmund hinaus in die Welt, die er mit allen Sinnen erfahren möchte. Sein Leben wird fortan von Unabhängigkeit, Glück und Erfüllung geprägt sein und ihm auch die Schattenseiten aufzeigen wie Entbehrung und Tod. Er geht eine Partnerschaft mit Lene ein und erfährt Anerkennung als Künstler. Als er nach langer Zeit wieder seinen alten Freund Goldmund trifft, kommt es zu Spannungen. Das zeitlose Thema der Selbstfindungen siedelt der Film vor mittelalterlicher Kulisse an. Das Drehbuch weicht von der Literaturvorlage ab und arbeitet unter anderem mit Vor- und Rückblenden.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Alternativtitel: Narziß und Goldmund • Narcissus and Goldmund
Land: Deutschland
Jahr: 2020
Laufzeit ca.: 118
Genre: Drama
Verleih: Sony Pictures
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 12.03.2020
Heimkino: 17.09.2020

Regie: Stefan Ruzowitzky
Drehbuch: Stefan Ruzowitzky • Robert Gold
Literaturvorlage: Hermann Hesse

Schauspieler: Jannis Niewöhner (Goldmund) • Sabin Tambrea (Narziss) • Roxane Duran (Lisbeth) • Emilia Schüle (Lydia) • Kida Khodr Ramadan (Anselm) • Jessica Schwarz (Rebekka) • André Hennicke (Lothar) • Henriette Confurius (Lene) • Uwe Ochsenknecht (Meister Niklaus) • Matthias Habich (Burgherr) • Johannes Krisch (Goldmunds Vater) • Lukás Bech (Priester) • Sunnyi Melles (Gräfin) • Georg Friedrich (Fürst)

Produktion: Christoph Müller • Thomas Pridnig • Helge Sasse • Peter Wirthensohn
Szenenbild: Sebastian Soukup
Kostümbild: Nicole Fischnaller
Maskenbild: Karoline Strobl
Kamera: Benedict Neuenfels
Musik: Henning Fuchs
Schnitt: Britta Nahler


Bild: Sony Pictures

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