Spielmacher

Kinoplakat Spielmacher

Der Film führt einen Ex-Knacki in Versuchung; ausgerechnet in dem Moment, in dem endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Die Hauptrolle des gescheiterten Profis spielt Frederick Lau.

Ivos Karriere als Fußballer ist schon länger beendet. Gerade hat er seine kriminelle Karriere abgeschlossen und das Gefängnis verlassen. Sein Bemühen besteht nun darin sauber zu bleiben. Doch die wenigen Jobs, die ihm angeboten werden, sind schlecht bezahlt. Durch einen Zufall lernt er Lukas (Mateo Wansing Lorrio) kennen, dem vielleicht eine Karriere als Profi-Fußballer bevorsteht. Ivo (Frederick Lau) erkennt die Parallelen in den zwei Leben und beginnt Lukas zu unterstützen. Nicht ganz uneigennützig, denn er möchte den jungen Mann fördern, damit der etwas erreicht, was er selbst nicht erreicht hat. Dadurch wäre für Ivo ein Ausgleich geschaffen. Zudem hat er ein Auge auf Lukas' Mutter Vera (Antje Traue) geworfen, die ihm nicht abgeneigt ist. In Ivos Leben scheint es endlich wieder bergauf zu gehen. Bis er den Fehler begeht, mit Dejan (Oliver Masucci) zusammenzuarbeiten. Dessen Spezialgebiet sind verkaufte Sportwetten und zunächst ist Ivo von dem leicht verdienten Geld geblendet. Doch dann muss er erkennen, das Dejan ihn immer tiefer in illegale Machenschaften zieht. Der Verleih klassifiziert "Spielmacher" als Kombination aus Gangsterfilm und Familien-Drama.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: Deutschland
Jahr: 2018
Laufzeit ca.: 95
Genre: DramaThriller
Verleih: Warner Bros.
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 12.04.2018
Heimkino: 04.10.2018

Regie: Timon Modersohn
Drehbuch: Christian Brecht • Timon Modersohn

Schauspieler: Frederick Lau (Ivo) • Antje Traue (Vera) • Oliver Masucci (Dejans) • Ludwig Trepte (Tarik) • Goran Navojec (Dario) • Christian Skibinski (Automechaniker) • Anton Weil (Marko) • Mateo Wansing Lorrio (Lukas) • Michael Hansmann (Soccer Fan) • Karl Markovics (Wirt) • Paul Faßnacht (Hermann Brunner) • Kida Khodr Ramadan (Juri) • Blerim Destani (Vlado) • Natalia Avelon (Helena Srna) • Johannes Krisch

Produktion: Manuel Bickenbach • Alexander Bickenbach
Szenenbild: Tamo Kunz
Kostümbild: Katrin Aschendorf
Maskenbild: Elke Hahn • Marcus Michael
Kamera: Christian Rein
Ton: Christoph Schilling
Musik: Riad Abdel-Nabi • Wouter Verhulst
Schnitt: Jan Hille


Bild: Warner Bros.

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