Stille Hochzeit

Kinoplakat Stille Hochzeit

Offiziell ist Rumänien kommunistisch, aber in einem kleinen Dorf haben die Menschen andere Sorgen als die große Politik: Der Erwerb des täglichen Brots wiegt für die Menschen schwerer als das ferne Moskau. Mara und Iancu sind verliebt und ihre konservativen Väter drängen auf eine Heirat. Die lehnt Iancu zunächst ab, wird aber durch die herrischen Väter eines Besseren belehrt.
Die Hochzeitsplanung ist schon bald in vollem Gange, die Lokalität steht bereit, das Essen wird zubereitet und viele freuen sich auf ein rauschendes Fest. Doch dann kommt der Bürgermeister des Dorfes und überbringt eine schlechte Nachricht. Diktator Stalin ist gestorben und in Folge der Staatstrauer darf niemand feiern!
Die Dörfler hecken einen Plan aus. Statt die Hochzeitsfeier ausfallen zu lassen, werden sie eben anders feiern. In einer Scheune findet nach Einbruch der Dunkelheit eine stille Hochzeit statt. Die Band spielt ihre Instrument nicht, sondern gibt nur vor zu spielen und die Jubelrufe ersetzt stilles Raunen. Solange die kommunistische Partei von der Feier keinen Wind bekommt, wird ausgelassen gefeiert.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Alternativtitel: Stille Hochzeit – Zum Teufel mit Stalin • Nunta muta • Silent Wedding
Land: Rumänien
Jahr: 2008
Laufzeit ca.: 87
Genre: DramaKomödie
Verleih: Tiberius Film
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 26.11.2009
Heimkino: 04.06.2010

Regie: Horatiu Malaele
Drehbuch: Adrian Lustig • Horatiu Malaele

Schauspieler: Meda Andreea Victor (Mara) • Alexandru Potocean (Iancu) • Valentin Teodosiu (Grigore Aschie) • Alexandru Bindea (Gogonea) • Ioana Anastasia Anton (Smaranda) • Luminita Gheorghiu (Fira) • Dan Condurache (Mardare) • Serban Pavlu (Coriolan) • Victor Rebengiuc (Großvater) • Tamara Buciuceanu-Botez (Großmutter) • Tudorel Filimon (Haralambie) • George Ivascu (Hetzer)

Produktion: Vlad Paunescu
Szenenbild: Mihnea Mihailescu
Kostümbild: Oana Paunescu
Maskenbild: Ioana Ionita • Dana Roseanu
Kamera: Vivi Dragan Vasile
Musik: Alexandru Andries
Schnitt: Cristian Nicolescu


Bild: Tiberius Film

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