Zwischen gestern und morgen

platzhalter

Der Zweite Weltkrieg ist beendet, unter den Heimkehrern ist Michael Rott, der aus dem Exil nach München zurückkehrt. Doch der Empfang fällt schroff aus, weil man Rott für einen Dieb hält. Der geht in seiner Erinnerung zurück ins Jahr 1938. Er erlebt noch einmal die Umstände, die zu seiner Flucht aus Deutschland geführt haben. Damit eng verflochten ist das Schicksal der Jüdin Nelly Dreyfuss, deren Schmuck Rott gestohlen haben soll. In den Wirren des beginnenden Naziregimes und des Antisemitismus nimmt sich Dreyfuss das Leben. Trägt Rott dafür die Verantwortung? In der Gegenwart bekommt er Hilfe von Katharina, die ebenfalls in dem Fall eine entscheidende Rolle spielt. Ihr gelingt es Rotts Unschuld zu beweisen.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: Deutschland
Jahr: 1947
Laufzeit ca.: 103
Genre: DramaKrieg
Verleih: Filmjuwelen
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 11.12.1947
Heimkino: 18.09.2020

Regie: Harald Braun
Drehbuch: Harald Braun • Jacob Geis • Herbert Witt

Schauspieler: Hildegard Knef (Das Mädchen Kat) • Winnie Markus (Annette Rodenwald) • Sybille Schmitz (Nelly Dreifuss) • Willy Birgel (Alexander Corty) • Viktor de Kowa (Michael Rott) • Viktor Staal (Rolf Ebeling) • Carsta Löck (Frau Gertie) • Adolf Gondrell (Dr. Weber) • Walter Kiaulehn (Intendant Kesser) • Erich Ponto (Professor von Walther) • Erhard Siedel (Herr Hummel) • Otto Wernicke (Ministerialdirektor Trunk)

Produktion: Walter Bolz
Szenenbild: Robert Herlth
Kostümbild: Irmgard Becker
Maskenbild: Minna Held • Jonas Müller • Max Rauffer • Raimund Stangl
Kamera: Günther Anders
Musik: Werner Eisbrenner
Schnitt: Adolf Schlyssleder


Bild: eigen

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