8 Namen für die Liebe

Kinoplakat 8 Namen für die Liebe

Vorurteile sind so eine Sache. Im realen Leben eher unerwünscht und hinderlich. Im Kino hingegen willkommen und immer wieder gerne verwurstet. Ob es nun das Zanken der Geschlechter, der Kampf der Kulturen oder München gegen Hamburg im Mittelpunkt steht. Gerne werden Vorurteile ausgekostet. So auch in der spanischen Komödie "8 Namen für die Liebe".

Rafa (Dani Rovira) ist ein Andalusier wie aus dem Bilderbuch. Bei den Frauen hat er leichtes Spiel. Oder sollte man besser hatte sagen? Denn als er Amaia (Clara Lago) kennenlernt, würde er gerne bei ihr landen, doch Amaia denkt anders über die Angelegenheit. Was wiederum Rafa dazu anstachelt, dass er erst bei ihr landen will. Allerdings ist das nicht so einfach, denn er ist Andalusier und sie ist Baskin. Und als er Rafa bis in ihre Heimat folgt, hat das ungeahnte Folgen, denn plötzlich soll er die Rolle des Verlobten einnehmen. Mit festen Bindungen - und seien sie nur gespielt - hat Rafa jedoch gar nichts im Sinn. Und seine eigene Herkunft verleugnen kommt gar nicht in die Tüte. Oder etwa doch?
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Original Filmtitel: Ocho Appelidos Vascos
Land: Spanien
Jahr: 2014
Laufzeit ca.: 98
Genre: KomödieRomantik
Verleih: Alamode Film
FSK-Freigabe ab: 6 Jahren

Kinostart: 11.06.2015
Heimkino: 30.10.2015

Regie: Emilio Martínez-Lázaro
Drehbuch: Borja Cobeaga • Diego San José

Schauspieler: Clara Lago (Amaia) • Dani Rovira (Rafa) • Carmen Machi (Merche) • Karra Elejalde (Koldo) • Alberto López (Joaquín) • Alfonso Sánchez (Curro) • Aitor Mazo (Padre Inaxio) • Abel Mora (Pedro) • Aitziber Garmendia (Iratxe) • Miriam Cabeza (Edurne) • Iñaki Beraetxe (Polizist) • Egoitz Lasa (Polizist)

Produktion: Ghislain Barrois • Álvaro Augustin • Gonzalo Salazar-Simpson
Szenenbild: Juan Botella
Kostümbild: Lala Huete
Maskenbild: Almudena Fonseca
Kamera: Kalo Berridi
Musik: Fernando Velázquez
Schnitt: Ángel Hernández Zoido


Bild: Alamode Film

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