Alles ist gut

Kinoplakat Alles ist gut

Das Drama wirft eine junge Frau aus der Bahn. War es eine Vergewaltigung? Und falls ja, wie damit umgehen? Wo stehe ich nach dem Erlebnis und wie geht es weiter?

Für Janne (Aenne Schwarz) ist es eine schwierige Zeit, in der sie in mehr als einer Hinsicht nach Orientierung sucht. Der Versuch einen Verlag gemeinsam mit ihrem Freund Piet (Andreas Döhler) aufzubauen ist vor kurzem gescheitert. Das Paar macht einen Neuanfang und Janne lernt in einer Nacht mit zu viel Alkohol Martin (Hans Löw) kennen. Der soll eigentlich auf dem Sofa übernachten, doch Martin will etwas von Janne, das sie nicht will. Er kommt zum Zug und Janne weiß erst einmal nicht, wie sie mit dem Vorfall umgehen soll. Sie beschließt das Ganze totzuschweigen. Doch das ist nicht die Lösung. Je mehr sie damit beschäftigt ist, die Vergewaltigung zu vergessen, desto stärker fällt ihre Abnabelung aus, womit sie die Beziehung zu Piet aufs Spiel setzt. Ein zweiter Handlungsstrang begleitet den Täter, der versucht mit der Situation beziehungsweise Janne umzugehen. Doch sie ist nicht der Ansatzpunkt, um das Geschehen aufzuarbeiten.
Eva Trobisch schließt mit ihrem Film das Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München ab.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: Deutschland
Jahr: 2018
Laufzeit ca.: 94
Genre: Drama
Verleih: NFP
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 27.09.2018
Heimkino: 28.03.2019

Regie: Eva Trobisch
Drehbuch: Eva Trobisch

Schauspieler: Annika Blendl (Madlene) • Doris Buchrucker (Frau Hanneman) • Dagny Dewath (Tina) • Andreas Döhler (Piet) • Hildegard Faust-Albrecht (Frauenärztin) • Vera Flück (Schwester Tagesklinik) • Thomas Gräßle (Flori) • Lisa Hagmeister (Sissi) • Marc-Philipp Kochendörfer (Sicherheitsbeamter) • Valentina Kühnel (Pia) • Hermann Linnenbrink (Mann auf Fahrrad) • Hans Löw (Martin)

Produktion: Trini Götze • David Armati Lechner
Szenenbild: Renate Schmaderer
Kostümbild: Frecks • Laura Fries • Carolin Schreck
Maskenbild: Lena Wollenweber
Kamera: Julian Krubasik
Ton: Kai Ziarkowski
Schnitt: Kai Minierski


Bild: NFP

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