Bauer unser

Kinoplakat Bauer unser

Der Dokumentarfilm möchte einen Blick hinter für gewöhnlich für den Betrachter geschlossene Stalltüren bieten. Er zeigt den Alltag und das Wirtschaften auf verschiedenen Bauernhöfen auf.

Zu Wort kommen der Bandbreite halber nicht nur konventionell arbeitende Bauern, sondern auch Alternative, die als Biobauern ihr Geld verdienen. Trotz der unterschiedlichen Sichtweisen sollen laut Film die Bauern einer Meinung sein: Wir brauchen eine Wende, denn der Wunsch nach mehr Menge zu einem billigeren Preis ist weder so noch so zu befriedigen. Die Erzählung schlägt den Bogen vom Feld zu den Verarbeitern, die immer öfter den Ausschlag geben, wenn es um Preise und Produktionsbedingungen geht.
Und der Film möchte ein bisschen Hoffnung geben: Etwa, wenn der Bauer die enge Beziehung zwischen ihm und seinen Kunden lobt oder die ökologisch arbeitende Schafzüchterin ihre Tiere von Hand melkt. Laut Verleih möchte der Film dazu animieren, seinem Nachbarn dem Bauern mehr Respekt zu schenken oder ihn vielleicht sogar zu besuchen. Auf keinen Fall soll der Genuss von (heimischer) Ware zu kurz kommen. Wer möchte, darf dem Bauern danken: "Bauer unser". (Anmerkung: Dieser Vorschlag ist Inhalt des Pressehefts.)
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: BelgienFrankreichÖsterreich
Jahr: 2016
Laufzeit ca.: 92
Genre: Dokumentarfilm
Stichwort: Ernährung
Verleih: MFA
FSK-Freigabe ab: 0 Jahren

Kinostart: 23.03.2017
Heimkino: 01.09.2017

Regie: Robert Schabus

Produktion: Helmut Grasser
Kamera: Lukas Gnaiger
Ton: Bertram Knappitsch
Musik: Andreas Frei
Schnitt: Paul-Michael Sedlacek • Robert Schabus


Bild: MFA

vorgeschlagen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Durch "Akzeptieren" stimmst Du der Verwendung zu. Durch "Ablehnen" stimmst Du nicht zu und es kann zu Dysfunktionen kommen.