Licht

Kinoplakat Licht

Das Drama erzählt von den Schwierigkeiten der Selbstfindung sowie der Problematik in der Gesellschaft zu bestehen und seinen Platz zu finden.

Im Wien des Jahres 1777 ist die blinde Maria Theresia Paradis eine Virtuosin am Klavier. Dank ihres Talents und des außergewöhnlichen Spiels genießt sie das Privileg der feinen Gesellschaft aufspielen zu dürfen. Die ist erfreut an der Darbietung. Wobei sie sich nicht nur an der schönen Musik ergötzt, sondern auch an Paradis' körperlichen Unzulänglichkeiten. So ist sie keine klassische Schönheit und die von diversen Behandlungen in Mitleid gezogenen Augen sind Anlass für allerhand Spott und Häme. Einen Ausweg sehen ihre Eltern in der Behandlung durch den Mediziner Franz Anton Mesmer (Devid Striesow). Dessen Anwendungen scheinen sogar Erfolge zu bringen und Paradis' meint erste Eindrücke sehen zu können. Doch der Preis, den sie dafür zahlt, ist hoch: Sie verliert ihre musikalische Begabung.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Alternativtitel: Mademoiselle Paradis
Land: DeutschlandÖsterreich
Jahr: 2017
Laufzeit ca.: 97
Genre: BiografieDramaHistorieMusik
Verleih: farbfilm verleih
FSK-Freigabe ab: 6 Jahren

Kinostart: 01.02.2018
Heimkino: 24.08.2018

Regie: Barbara Albert
Drehbuch: Kathrin Resetarits • Barbara Albert
Literaturvorlage: Alissa Walser

Schauspieler: Maria Dragus (Maria Theresia Paradis) • Devid Striesow (Franz Anton Mesmer) • Lukas Miko (Joseph Anton Paradis, Resis Vater) • Katja Kolm (Maria Rosalia Paradis) • Maresi Riegner (Agnes) • Johanna Orsini-Rosenberg (Mesmers Ehefrau Maria Anna von Posch) • Stefanie Reinsperger (Köchin Johanna) • Susanne Wuest (Jungfer Ossine) • Christoph Luser (Graf Pellegrini) • Theresa Martini (Catherine Zwelferin) • Julia Pointner (Hedi) • Sascha Merényi (Barths Begleiter)

Produktion: Michael Kitzberger • Wolfgang Widerhofer • Nikolaus Geyrhalter • Markus Glaser • Martina Haubrich • Gunnar Dedio
Szenenbild: Katharina Wöppermann
Kostümbild: Veronika Albert
Maskenbild: Helene Lang
Kamera: Christine A. Maier
Ton: Dietmar Zuson
Musik: Lorenz Dangel • Sonja Leipold
Schnitt: Niki Mossböck


Bild: farbfilm verleih

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