Tango Libre

Kinoplakat Tango Libre

Jean-Christophe, den alle nur JC nennen, ist eine graue Maus. Seine große Stärke: Dinge technisch zu vervollkommnen. So ist er in seinem Beruf als Gefängnisaufseher für die Gefangenen fast unsichtbar; während er selbst genau beobachtet. Emotionen vermeidet JC nach Möglichkeit. Er lebt allein mit seinem geliebten Goldfisch. Ähnliches gilt für seine große Leidenschaft dem Tanzen des Tangos. Auch hier ist JC technisch brillant ohne Gefühl. Das ändert seine neue Tanzpartnerin Alice. Ihr gelingt es – auch ohne Worte – JC aufzuzeigen, dass Tango ein Spiel ist: Locken, blocken und verführen und schmachten lassen. Aus dem Tanz wird bald Ernst, denn Alice ist die Frau eines Insassen, der miterleben muss, wie seine Frau von einem anderen Mann begehrt wird. Die Folge: Die Männer beobachten einander wie Kampfhähne. Fernand versucht es mit Nachahmung und nimmt im Gefängnis Tanzstunden. Wird das reichen? Denn da gibt es noch Alices Liebhaber.
So wird der Tango zum Ausdruck der Geschichte einer Frau, die zwischen drei Männern steht. Die Spannung steigt, um in einem überraschenden Finale zu gipfeln.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: BelgienFrankreichLuxemburg
Jahr: 2012
Laufzeit ca.: 105
Genre: DramaTanz
Verleih: Movienet Film
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 13.06.2013
Heimkino: 31.10.2013

Regie: Frédéric Fonteyne
Drehbuch: Philippe Blasband • Anne Paulicevich

Schauspieler: François Damiens (Jean-Christophe) • Sergi López (Fernand) • Jan Hammenecker (Dominic) • Anne Paulicevich (Alice) • Zacharie Chasseriaud (Antonio) • Christian Kmiotek (Michel) • David Murgia (Luc) • Frédéric Frenay (Patrick) • Dominique Lejeune (Popeye) • Marc Charlet (Marco) • Corentin Lobet (der Graue) • Vincent Tavier (Schiedsrichter)

Produktion: Claude Waringo
Szenenbild: Véronique Sacrez
Kostümbild: Catherine Marchand
Maskenbild: Rachel Beeckmans • Caroline Case
Kamera: Virginie Saint-Martin
Schnitt: Ewin Ryckaert


Bild: Movienet Film

vorgeschlagen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Durch "Akzeptieren" stimmst Du der Verwendung zu. Durch "Ablehnen" stimmst Du nicht zu und es kann zu Dysfunktionen kommen.