Das schaffen wir schon

Kinoplakat Das schaffen wir schon

Satire über Politik, Politiker und was manch einer gerne mit ihnen anstellen würde. In Deutschland steht die Wahl des Bundestages kurz bevor. Eine letzte Chance noch einmal die Wähler zu mobilisieren finden die Kandidaten während einer Fernsehsendung.

Neben den Politikern ist auch der Chef einer Firma für Zeitarbeit vertreten. Der hat kürzlich Susanne Kleinke gefeuert, die nun ihre Chance gekommen sieht. Sie nutzt die Gelegenheit und bedroht die Anwesenden mit einer Waffe. Ihre Forderungen sind einfach und klar. Ihr Chef soll für seine Entlassung büßen und die Regierung das bedingungslose Grundeinkommen einführen. Andernfalls gibt es Tote.

Laut Andreas Arnstedt dem Drehbuchautor und Regisseur des Films kommt im Wahlkampf die Wahrheit zu kurz. Und das politische Theater ist nur mit Humor hinnehmbar. Deswegen will der Film die Unwahrheiten der Politiker "parteiübergreifend entlarven".
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: Deutschland
Jahr: 2017
Laufzeit ca.: 90
Genre: KomödieParodie
Verleih: drei-freunde Filmverleih
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 07.09.2017

Regie: Andreas Arnstedt
Drehbuch: Andreas Arnstedt

Schauspieler: Constantin von Jascheroff (Frederic Neunzig) • David C. Bunners (Meinhard Bleich) • Marie Schöneburg (Susanne Kleinke) • Manuela Biedermann (Angela) • David Bennent (Lukas Grasser) • Dorothea Schenck (Jessica Weihrauch) • Lars Pape (Hendrik Pfahl) • Johanna Griebel (Lisa Kreuzer) • Werner Daehn (Putin) • Aykut Kayacik (Erdogan) • Claudia Geisler-Bading (Ursula) • Lotte Ohm (Frauke) • Patrick Khatami (Cem) • Ilka Willner (Sahra) • Barbara Romaner (Andrea) • Günther Brenner (Peter) • Thomas Bauer (Horst)

Produktion: Andreas Arnstedt • Moya Neilson
Szenenbild: Stefan Rohde
Kostümbild: Jeannette Seydler
Maskenbild: Alexandre da Costa
Kamera: Kyrill Ahlvers
Ton: Björn Funk
Musik: Johannes Winde
Schnitt: Sylvain Coutandin


Bild: drei-freunde Filmverleih

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