Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt

Kinoplakat Die Geschichte der Menschheit leicht gekürzt

Für den Fall, dass die Entwicklungsgeschichte der Menschen bei anderen intelligenten Lebensformen auf Interesse stoßen sollte, beabsichtigt die Menschheit Vorsorge zu treffen. Sie fängt die wichtigsten fünfzehn Abschnitte der Historie in einem Film ein und legt diesen einer Raumsonde bei. Dass die Darstellung nicht hundertprozentig korrekt ausfällt, stört die Forschenden wenig. So vermitteln die Filmszenen den Eindruck, dass das Zufallsprinzip den Menschen mehr geholfen hat als der Verstand. Da werden griechische Philosophen zu Rappern und Religion zum Marketinggag. Der Erste Weltkrieg wird verklärt und die Chinesische Mauer steht in Verbindung mit Berlin. Selbst Dunkelpunkte der Vergangenheit sind nicht das, wofür sie gehalten worden sind. Der Verleih verspricht einen "humorvollen und augenzwinkernden Blick" in "Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt".

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Alternativtitel: Die Geschichte der Menschheit – Leicht gekürzt
Land: Deutschland
Jahr: 2021
Laufzeit ca.: -
Genre: Komödie
Verleih: Warner Bros.
FSK-Freigabe ab: -

Kinostart: 16.06.2022

Regie: Erik Haffner
Drehbuch: Chris Geletneky • Roland Slawik • Erik Haffner • Claudius Pläging

Schauspieler: Bela B. • Heino Ferch • Max Giermann • David Gromer • Jeanette HainChristoph Maria Herbst • Hannes Jaenicke • Rick KavanianCarolin Kebekus • Matthias Matschke • Barbara Meier • Yung Ngo • Valerie Niehaus • Uwe Ochsenknecht • Bastian Pastewka • Axel Prahl • Judith Richter • Tom SchillingAlexander Schubert • Jasmin Schwiers • Paul Sedlmeir • Holger Stockhaus • Carsten Strauch • Christian TramitzUlrich TukurKostja Ullmann • Gustav Peter Wöhler

Produktion: Patrick Zorer • Stephanie Schettler-Köhler • Benjamin Seikel • Dan Maag • Marco Beckmann • Kristina Löbbert
Szenenbild: Thomas Pfau
Kostümbild: Sandra Jones
Maskenbild: Carmen Botermann
Kamera: Gerhard Schirlo
Ton: Marc Parisotto
Musik: Claudio Pagonis • Sebastian Schubert • Florian Peil
Schnitt: Jochen Donauer


Bild: Warner Bros.

vorgeschlagen

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