Eine ganz heiße Nummer 2.0

Kinoplakat Eine ganz heiße Nummer Zwei Punkt Null

Dem Ort Marienzell ergeht es wie so vielen kleinen Gemeinden. Sie erscheinen immer unattraktiver für die Einheimischen, die es in die Stadt zieht und auch die Touristen haben das Interesse an dem Dorf verloren. Den Grund haben die Marienzeller schnell gefunden. Das Internet ist schuld. Genau gesagt dessen Tempo, denn der Ort ist nur im Schneckentempo angebunden. Also soll ein schneller Draht her, damit das Leben wieder floriert.

Die Versorger winken jedoch ab, weil die Kosten für die Verlegung und der zu erwartende Gewinn in keinem Verhältnis stehen. Also gehen es die Leute selbst an. Die Männer stapeln tief. Pardon. Sie graben tief, um die Leitung selbst zu verlegen. Das geht den Frauen nicht schnell genug und die Freundinnen Waltraud, Maria und Lena haben eine Idee. Sie wollen einen Tanzmarathon gewinnen und mit dem Preisgeld die Internetleitung finanzieren. Natürlich lockt das Geld auch Konkurrenten an. Die Komödie ist die Fortsetzung der ganz heißen Nummer aus dem Jahr 2012.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: Deutschland
Jahr: 2019
Laufzeit ca.: 91
Genre: Komödie
Verleih: Constantin Film
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 03.10.2019
Heimkino: 05.03.2020

Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Kathrin Richter • Jürgen Schlagenhof • Andrea Sixt

Schauspieler: Rosalie Thomass (Lena) • Günther Maria Halmer • Helmfried von Lüttichau (Hans-Joseph Hochleitner) • Gisela Schneeberger (Waltraud) • Frederic Linkemann (Max) • Bettina Mittendorfer (Maria) • Florian Fischer (Norbert Gasberger) • Franziska Schlattner (Moni) • Tristan Seith • Jorge Gonzalez • Felix von Manteuffel (Heinz) • Katharina Pichler (Mathilde Jörgensen)

Produktion: Christian Becker • Martin Richter
Maskenbild: Nadine Scherer • Barbara Spenner
Kamera: Fabian Rösler
Musik: Martin Probst
Schnitt: Ueli Christen


Bild: Constantin Film

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