Loving Vincent

Kinoplakat Loving Vincent

Der Kunstfilm über das Leben Vincent van Goghs ist in der Gestalt lebendiger Öl-Gemälde inszeniert.

Die Handlung setzt nach dem Tod van Goghs ein. Es ist der Sommer des Jahres 1891 in dem ein ehemaliger Freund des Künstlers seinen Sohn beauftragt einen Brief zu übergeben, der kürzlich entdeckt wurde. Der Adressat ist Theo van Gogh und Armand geht auf die Reise nach Paris. Wo er zunächst Theo nicht finden kann und dann feststellen muss, dass dieser ebenfalls verstorben ist. Das weckt in ihm die Neugier und Armand nimmt sich vor mehr über Vincent van Gogh herauszufinden.
Das Ungewöhnliche an "Loving Vincent" ist weniger die inhaltlich leichtgewichtige Geschichte als vielmehr die besondere Umsetzung. Die Geschichte wird nicht wie "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" in der Form lebendiger Stillleben erzählt, sondern als zum Leben erwachte Öl-Gemälde. Die Produktion legte Wert darauf, die besondere Strichtechnik des Meisters für die Leinwand zu adaptieren. Dazu wurden 94 Gemälde geschaffen, die den Originalen ausgesprochen nahe kommen. 31 andere Bilder sind dem Schaffen van Goghs nachempfunden. Im fertigen Film sind Aufnahmen von realen Schauspielern, die vor einer Green Screen entstanden, und die Gemälde überlagert.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: GroßbritannienPolen
Jahr: 2017
Laufzeit ca.: 95
Genre: AnimationBiografie
Verleih: Weltkino
FSK-Freigabe ab: 6 Jahren

Kinostart: 28.12.2017
Heimkino: 25.05.2018

Regie: Dorota Kobiela • Hugh Welchman
Drehbuch: Dorota Kobiela • Hugh Welchman • Jacek Dehnel

Schauspieler: Douglas Booth (Armand Roulin) • Chris O'Dowd (Joseph Roulin) • Saoirse Ronan (Marguerite Gachet) • Jerome Flynn (Dr. Gachet) • Eleanor Tomlinson (Adeline Ravoux) • John Sessions (Pere Tanguy) • Helen McCrory (Louise Chevalier) • Aidan Turner (Bootsmann) • Robert Gulaczyk (Vincent van Gogh)

Produktion: Hugh Welchman • Ivan Mactaggart • Sean Bobbitt
Kamera: Tristan Oliver • Łukasz Żal
Musik: Clint Mansell
Schnitt: Justyna Wierszyńska • Dorota Kobiela


Bild: Weltkino

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