Oray

Kinoplakat Oray

In diesem Drama ereilen Oray die Konsequenzen seines Handelns. Aus Wut hatte er seiner Frau die Nachricht talaq hinterlassen. Das legt der Imam, den Oray um Rat fragt, als Pause aus. Drei Monate sollen Oray und Burcu getrennt leben. Oray verlässt die Stadt Hagen und baut sich in Köln eine neue Existenz auf, findet eine andere Arbeit und lebt in einem veränderten sozialen Umfeld. Als die Phase der Trennung abgelaufen ist, sucht er abermals Rat bei einem Imam. Der deutet die Lage anders und spricht von einer endgültigen Scheidung.
Der Fall dient dem Film zur Veranschaulichung, dass Glaube unterschiedlich ausgelegt werden kann. Eine eigene Interpretation oder Recht will er nicht sprechen.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: Deutschland
Jahr: 2019
Laufzeit ca.: 100
Genre: Drama
Verleih: déjà-vu film
FSK-Freigabe ab: -

Kinostart: 30.05.2019

Regie: Mehmet Akif Büyükatalay
Drehbuch: Mehmet Akif Büyükatalay

Schauspieler: Zejhun Demirov (Oray) • Deniz Orta (Burcu) • Cem Göktaş (Bilal) • Mikael Bajrami (Ebu Bekir) • Firat Baris Ar (Abdussamed) • Faris Yüzbaşıoğlu (Tanju) • Ferhat Keskin (Süleyman) • Kais Setti (Muhammed) • Şahin Eryılmaz Eryilmaz (Hamza) • Tanju Bilir (Riza) • Dimitrij Breuer (Vassili) • Günfer Cölgecen (Mutter)

Produktion: Bastian Klügel • Claus Reichel
Szenenbild: Jeannette Bastisch
Kostümbild: Marisa Lattmann
Maskenbild: Henrike Huppertsberg
Kamera: Christian Kochmann
Schnitt: Denys Darahan


Bild: déjà-vu film

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