Persischstunden

Kinoplakat Persischstunden

Eine dreiste Lüge rettet Gilles vor dem Tod. Der Belgier behauptet ein Perser zu sein und das bewahrt ihn nach der Verhaftung und der Deportation in ein deutsches Lager vor dem Tod. Doch damit beginnt im Jahr 1942 ein gefährliches Spiel, weil er Offizier Koch trifft. Der leitet die Lagerküche und hegt den exotischen Traum nach dem Zweiten Weltkrieg das Land zu verlassen und in Persien ein Restaurant zu eröffnen. Als Vorbereitung will er die Sprache des Landes lernen und die soll ihn Gilles lehren. Der erfindet eine Fantasiesprache und bleibt dadurch zunächst am Leben. Doch wie lange bleibt er unerkannt? Verschärfend kommt hinzu, dass zwischen den Männern eine zweite Ebene entsteht. Das Drehbuch zum Drama basiert auf Tatsachen.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Alternativtitel: Persian Lessons • Persische Stunden
Land: DeutschlandRussland
Jahr: 2019
Laufzeit ca.: 127
Genre: DramaHistorieKrieg
Verleih: Alamode Film
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 03.12.202024.09.2020
Heimkino: 29.01.2021

Regie: Vadim Perelman
Drehbuch: Ilya Tsofin

Schauspieler: Leonie Benesch (Elsa) • Lars Eidinger (Koch) • Jonas Nay (Max) • David Schütter (Paul) • Luisa-Céline Gaffron • Alexander Beyer (Kommandant) • Nahuel Pérez Biscayart (Gilles) • Giuseppe Schillaci (Marco) • Peter Beck (Arzt) • Andreas Hofer • Nico Ehrenteit (Obersturmführer Krupp) • Marcus Calvin (Investigator)

Produktion: Rauf Atamalibekov • Timur Bekmambetov • Pavel Burya • Murad Osmann • Vadim Perelman • Ilya Stewart
Szenenbild: -
Kostümbild: -
Maskenbild: -
Kamera: Vladislav Opelyants
Musik: Evgueni Galperine • Sacha Galperine
Schnitt: Vessela Martschewski


Bild: Alamode Film

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