The Happy Prince

Kinoplakat Happy Prince

Rupert Everett gibt sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Zudem übernimmt er die Hauptrolle in dem Spielfilm, der Rückschau auf das Leben des Schriftstellers Oscar Wilde hält.

Das Ende des Schriftstellers ist der Ausgangspunkt des Films. Wilde (Rupert Everett) hat in Paris seine letzte Bleibe gefunden, wo er 1900 sterben wird. Verarmt und gesundheitlich ruiniert. Die Strafe von zwei Jahren Zuchthaus inklusive Strafarbeit hat seinen Körper über das Maß strapaziert. Der nahende Tod lässt ihn Rückschau halten.
Auf ein Leben, das ihn als erfolgreichen Künstler zeigt, der von der Gesellschaft zeitweise gefeiert und dann geächtet wird. Nicht zuletzt wegen seiner homosexuellen Beziehungen - etwa zu Lord Alfred Douglas (Colin Morgan). Es kommen ihm ehemalige Weggefährten in den Sinn wie Robbie Ross (Edwin Thomas) und natürlich seine Ehefrau Constance (Emily Watson) mit der er gerne Frieden geschlossen hätte und doch unversöhnt auseinanderging.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: BelgienDeutschlandItalien
Jahr: 2017
Laufzeit ca.: 105
Genre: BiografieDramaHistorieLGBT
Verleih: Concorde Filmverleih
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 24.05.2018
Heimkino: 06.12.2018

Regie: Rupert Everett
Drehbuch: Rupert Everett

Schauspieler: Rupert Everett (Oscar Wilde) • Colin Firth (Reggie Turner) • Emily Watson (Constance Wilde) • Colin Morgan (Alfred Bosie Douglas) • Edwin Thomas (Robbie Ross) • Tom Wilkinson (Pater Dunne) • Anna Chancellor (Mrs. Arbuthnott) • Julian Wadham (Mr. Arbuthnott) • Béatrice Dalle (Café Manager) • Antonio Spagnuolo (Felice) • André Penvern (Mr. Duploirier) • Franca Abategiovanni (Felices Mutter)

Produktion: Sébastien Delloye • Phillip Kreuzer • Jörg Schulze
Szenenbild: Brian Morris
Kostümbild: Maurizio Millenotti • Gianni Casalnuovo
Maskenbild: Luigi Rochetti
Kamera: John Conroy
Musik: Gabriel Yared
Schnitt: Nicola Gaster


Bild: Concorde Filmverleih

vorgeschlagen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Durch "Akzeptieren" stimmst Du der Verwendung zu. Durch "Ablehnen" stimmst Du nicht zu und es kann zu Dysfunktionen kommen.