The Rider

Kinoplakat The Rider

Basierend auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers erzählt der Film von einem zerstörten Lebenstraum und einem unbändigen Willen es trotzdem zu schaffen.

Brady Blackburns Leben bestand bis vor kurzem in der Arbeit mit Pferden und dem Reiten von Rodeos. Das war Teil seines Lebens bis zu dem Tag, an dem er bei einem Rodeo verunglückte. Ein Pferd traf seinen Kopf und Brady überlebte nur um Haaresbreite. An den Tag erinnern ihn die riesige Narbe auf dem Schädel und die Metallplatte im Kopf. Innerlich hat ihn der Fall tief getroffen, denn er darf aus ärztlicher Sicht nicht mehr reiten. Damit ist ihm die Existenzgrundlage genommen. Und er hat nach eigener Sicht wie auch der anderen Männer seine Männlichkeit verloren, denn bei den Sioux, von denen er abstammt, sind Mann und Pferd fest miteinander verbunden. Brady versucht einen anderen Lebensweg zu gehen, doch am Ende steigt er wieder in den Sattel.

Der Film ist mit Laiendarstellern besetzt. Brady Jandreau, der sich selbst spielt, lernte die Regisseurin Chloé Zhao bereits vor den Dreharbeiten kennen. Als sie von seinem Schicksal hörte, beschloss sie, basierend auf den Erlebnissen aus Jandreaus Leben ein Drama zu schreiben, in dem weitere Familienmitglieder der Jandreaus mitspielen. Somit verquickt der Film den Unfall, der in der Realität ebenfalls geschah, mit Fiktion.
Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Land: GroßbritannienJapanUSA
Jahr: 2017
Laufzeit ca.: 104
Genre: DramaWestern
Verleih: Weltkino
FSK-Freigabe ab: 6 Jahren

Kinostart: 21.06.2018
Heimkino: 16.11.2018

Regie: Chloé Zhao
Drehbuch: Chloé Zhao

Schauspieler: Brady Jandreau (Brady Blackburn) • Tim Jandreau (Wayne Blackburn) • Lilly Jandreau (Lilly Blackburn) • Cat Clifford (Cat Clifford) • Terri Dawn Pourier (Terri Dawn Pourier) • Lane Scott (Lane Scott) • Tanner Langdeau (Tanner Langdeau) • James Calhoon (James Calhoon) • Derrick Janis (Victor Chasinghawk)

Produktion: Chloé Zhao • Sacha Ben Harroche • Bert Hamelinck • Mollye Asher
Kamera: Joshua James Richards
Musik: Nathan Halpern
Schnitt: Alex O'Flinn


Bild: Weltkino

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