Vier Leben

Kinoplakat Vier Leben

Wie in einem großen Kreislauf schließen sich die Kreise und das Sterben des Einen bedeutet den Anfang eines Anderen. Beginnend bei einem alten Ziegenhirten, der Staub gegen sein Lungenleiden schluckt und die Stafette des Lebens nach seinem Tod an ein Zicklein weitergibt, das sein Leben unter einer großen Tanne aushaucht, die die Bewohner eines Dorfes für ihr Fest fällen und sie anschließend zu Holzkohle verkohlen, die als Staub endet. Das Drama verzichtet auf alles, was den Zuschauer ablenken könnte, etwa Dialoge und Musik.

Inhaltsangabe geschrieben von: Tom


Original Filmtitel: Le Quattro Volte
Land: DeutschlandItalienSchweiz
Jahr: 2010
Laufzeit ca.: 88
Genre: Drama
Verleih: NFP
FSK-Freigabe ab: 12 Jahren

Kinostart: 30.06.2011
Heimkino: 08.03.2012

Regie: Michelangelo Frammartino
Drehbuch: Michelangelo Frammartino

Schauspieler: Giuseppe Fuda (Der alte Schäfer) • Bruno Timpano (Köhler) • Nazareno Timpano (Köhler) • Artemio Vallone (Köhler) • Domenico Cavallo (Schäfer) • Santo Cavallo (Schäfer) • Peppe Cavallo (Schäfer) • Isidoro Chiera (Priester) • Iolanda Manno (Das Ewige) • Cesare Ritorito (Messdiener)

Produktion: Philippe Bober • Marta Donzelli • Elda Guidinetti • Gabriella Manfrè • Susanne Marian • Gregorio Paonessa • Andres Pfaeffli
Szenenbild: Matthew Broussard
Kostümbild: Gabriella Maiolo
Kamera: Andrea Locatelli
Musik: Paolo Benvenuti
Schnitt: Benni Atria • Maurizio Grillo


Bild: NFP

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