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Boudu
Im Film "Boudu" rettet ein hoch verschuldeter und leicht vertrottelter Galerist in einer lauen Frühlingsnacht einen fetten Penner aus dem Kanal und nimmt ihn wider Willen mit nach Hause. Zu seiner großen Verwunderung entbrennen sowohl hysterische Ehefrau als auch naive Fast-Geliebte in heißer Leidenschaft für das unappetitliche Mitbringsel, und seine ganzen Probleme beginnen sich schließlich auf wundersame Weise zu lösen.
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Catherine Frot
Geburtsdatum: 01.05.1956
Geburtsort: Paris
Geburtsland: Frankreich
Beruf: Schauspielerin -
Das Mädchen, das die Seiten umblättert
Mélanies ganze Leidenschaft gehört dem Klavierspielen. Das kleine, introvertierte Mädchen, die Tochter eines Metzgers, hat nur einen Wunsch: auf das Konservatorium zu gehen und Pianistin zu werden. Doch beim Vorspielen bringt die berühmte Pianistin Fouchecourt durch ihr unsensibles Benehmen die kleine Mélanie völlig aus dem Konzept. Sie versagt und gibt aus lauter Wut und Enttäuschung darüber das Klavierspielen ganz auf. 10 Jahre später kreuzen sich ihre Wege wieder.
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Der Rosengarten von Madame Vernet
Eve trägt schwer an ihrem schönen Erbe. Ihr Vater hat ihr das Handwerk beigebracht und Eve war für lange Zeit eine ebenso talentierte wie erfolgreiche Rosenzüchterin. Doch der Erfolg ist verblüht und Eve muss den drohenden Konkurs abwenden, gibt dabei der Idee ihrer Assistentin nur ungern nach. Drei Männer aus schwierigen sozialen Verhältnissen nehmen an einem Resozialisierungsprogramm teil und sollen bei Eve ihren Weg zurück in ein ehrliches Leben finden. Die ist eigentlich eine Einzelkämpferin und die Vorstellung die Chefin von drei Männern zu sein behagt ihr nicht. Trotzdem wagen die Vier das Experiment und kommen einander nach einigen Anlaufschwierigkeiten näher. Durch die neuen Mitarbeiter kommt Eve eine Idee: Wenn es ehrlich nicht funktioniert, dann funktioniert vielleicht der weniger ehrliche Weg? Gemeinsam mit den in solchen Dingen bewanderten Angestellten startet Eve den Plan Rosenklau. Der funktioniert besser als erwartet und Eve setzt alle Hoffnung in eine Züchtung. Doch das Leben hat andere Pläne.
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Dinner für Spinner
Der wohlhabende Pierre Brochant und seine reichen Freunde pflegen ein exzentrisches Hobby. Einmal pro Woche veranstalten sie ein Abendessen, zu dem jeder Teilnehmer einen Gast mitbringt. Die Herausforderung besteht darin, den größtmöglichen Trottel als Begleiter zu finden. Die illustre Runde verabschiedet die Gäste im Lauf des Abends und macht sich dann über die Trottel lustig und kürt den größten Trottel.
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Ein Kuss von Béatrice
Hinter dem irreführenden Titel steckt keine romantische Komödie, sondern ein Spielfilm, der den Hebammen dieser Welt ein Denkmal setzen möchte.
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Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne
Klassische Musik trifft Katzenjammer. Eine Tragikomödie über die Lebenslüge einer Frau, die in der Vorstellung lebt eine begnadete Opernsängerin zu sein und nicht merkt, dass sie zum Gespött der Leute wird. Doch da alle in ihrem Dunstkreis von großen und kleinen Lügen profitieren, spielen alle mit. Bis zum konsequenten Ende.
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Misericordia
Es ist eine Rückkehr mit Folgen. Vor zehn Jahren hat Jérémie das Dorf Saint-Martial verlassen. Jetzt kehrt er anlässlich der Beerdigung seines Ausbilders zurück. Der Bäcker ist gestorben. Dessen Witwe offeriert Jérémie einen Platz zum Schlafen und einen in ihrem Bett. Das missfällt deren Sohn, der vielleicht nicht nur eifersüchtig auf die Mutter ist. Auch Bauer Walter und der Geistliche des Dorfes zeigen auffällig großes Interesse am Heimkehrer. Dann wird Vincent, der Sohn des verstorbenen Bäckers, für den Jérémie vielleicht mehr als ein Lehrling gewesen ist, plötzlich vermisst. Die Polizei beginnt zu ermitteln und droht Geheimnisse aufzudecken. Besonderheit: französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
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Nicht ohne Eltern
Eine französische Komödie über späte Elternschaft. Laurence und André Prioux führen ein gemütliches Leben. Bis zu dem Tag, an dem ein Kuckuck in ihr gemachtes Nest flattert.
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Unter den Sternen von Paris
Christine hat unter einer Pariser Brücke ein neues Zuhause gefunden und lebt dort abgeschieden, bis eines Tages ein Junge auftaucht. Der gerade mal acht Jahre alte Suli hat seine Mutter verloren und spricht kein Wort Französisch. Christine nimmt ihn an Kindesstelle an und durchkämmt gemeinsam mit dem Jungen die Straßen der Stadt, in der Hoffnung dessen Mutter zu finden. Die gemeinsame Zeit bringt die Zwei einander näher und es entsteht eine enge Bindung. Für Christine die Möglichkeit Seiten in sich wachzurufen, die sie lange Zeit verstummt waren. Korrektur: Der Verleih verlegt den Start von Juni 2021 auf April 2021 und plant einen Neustart für August 2021.
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Willkommen in der Bretagne
Eine warmherzige Komödie aus Frankreich. Die Städterin Catherine verschlägt es in Provinz. Dort sollte sie eigentlich ihrem Job als unbarmherzige Saniererin nachgehen, doch ehe sie sich versieht, kollidieren private und berufliche Interessen. Und Catherine stellt fest, ihr Herz schlägt für die Provinz und die neu gewonnenen Freundinnen.