• 13 Semester

    Kinoplakat 13 Semester

    Die Freunde Momo und Dirk haben das große Los gezogen, denn sie wurden an der TU Darmstadt angenommen. Voller Freude verlassen sie Brandenburg und beginnen ihr Studium in Hessen. Nach kurzer Zeit beginnen die zwei unterschiedliche Wege einzuschlagen. Dirk geht voll im Studium auf und ist ein Musterknabe, während Momo die Freiheiten des Studentenlebens genießt. Für ihn sind Feiern und Frauen wichtiger als Vorlesungen. Die Konsequenz lässt nicht lange auf sich warten: Momo verliert das Ziel aus den Augen und sucht Halt bei einem Kommilitonen. Auf Umwegen gelangt auch er ans Ziel, das Dirk bereits erreicht hat. Aber auch der ist nicht sicher, ob sein Weg der richtige ist.

  • 3 Tage in Quiberon

    Kinoplakat 3 Tage in Quiberon

    Rund ein Jahr vor ihrem Tod gab die Schauspielerin Romy Schneider in Frankreich ein umfangreiches Interview. Die Bilder für die Story schoss der Fotograf Robert Lebeck.

  • 3 Zimmer / Küche / Bad

    Kinoplakat 3 Zimmer Küche Bad

    Der Verleih lehnt sich bei der Beschreibung des Films weit aus dem Fenster. So soll die Handlung nicht weniger als einer Generation aus der Seele sprechen. Wie das gelingen soll bleibt offen, denn die nebulöse Formulierung ähnelt der Beschreibung von Wein: Mit einem Körper aus unzähligen Umzügen und einer Note von ich helfe dir und du hilfst mir, mit etwas Lovestory und Freundschaft im Abgang. So wie das unter Freunden so ist. Vielleicht steckt hinter dem Ganzen schlicht eine Beziehungs-Komödie?

  • Alki Alki

    Kinoplakat Alki Alki

    Der Spielfilm unter der Regie von Axel Ranisch beleuchtet das Thema Alkoholismus auf eine eigene Art und Weise. Tobias (Heiko Pinkowski) und Flasche (Peter Trabner) gehen gemeinsam durchs Leben. Flasche ist Tobias' Begleiter, Stütze und Notnagel in einer Person. Wenn es Probleme gibt, dann ist Flasche zur Stelle. Das könnte lustig sein - wäre Flasche nicht in Wahrheit die Flasche, an der Alkoholiker Tobias hängt. Und so braucht es ein einschneidendes Erlebnis, bis Tobias erkennt, wer Flasche wirklich ist.

  • Blind & Hässlich

    Kinoplakat Blind Hässlich

    Ferdi (Tom Lass) ist nun mal keine Schönheit und glaubt, deshalb nie eine Frau abzukriegen. Aber dann läuft ihm Jona (Naomi Achternbusch) über den Weg. Die ist blind und plötzlich ist das Problem der Schönheit gelöst. Ferdis Herz schlägt höher. Doch weit gefehlt, denn Jona ist gar nicht blind, sondern auf der Flucht. Sie tut so, damit sie bei ihrer Cousine Cécile (Clara Schramm) im Wohnheim wohnen kann, wo nur Blinde rein dürfen. Wenn Ferdi dahinter kommt, ist der Ofen aus. Oder etwa nicht?

  • Das Wochenende

    Kinoplakat Wochenende

    Die Aufarbeitung des eigenen Lebens geht wohl niemand gerne an. Und je mehr wir verdrängen, desto unangenehmer trifft es uns, wenn wir unausweichlich mit der Vergangenheit konfrontiert werden. Auf diesen interessanten Kern setzt der Film "Das Wochenende" die Frage nach Schuld und Sühne.

  • Die Prinzessin auf der Erbse

    DVD Die Prinzessin auf der Erbse

    Der alte König weiß, dass das Gesetz verlangt, dass er den Thron abgibt. Auf diesen Tag wartet die machtgierige Schwester des Königs schon lange. Endlich wird sie regieren können – es sei denn der Sohn des Königs übernimmt den Thron. Doch dem Prinzen fehlt eine Prinzessin. Schon lange sucht der Prinz nach einer passenden Braut. Leider hat er sich nie entscheiden können. Nun hat der König eine Frau für seinen Sohn ausgesucht. Aber die Kutsche bringt sie nicht an den Hof. Was ist passiert? Der König lässt nach der verschwundenen Prinzessin suchen, damit diese an den Hof kommt. Die Schwester des Königs lässt ebenfalls nach der Prinzessin suchen, damit die den Königshof nie erreicht. Alle Suchen bleiben ohne Ergebnis. Die Prinzessin taucht eines Tages von selbst auf. Oder zumindest eine junge Frau, die behauptet eine Prinzessin zu sein. Um das herauszufinden gibt es einen Test.

  • Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel

    Kinoplakat Kohlhaas

    Nur wenige Film-Regisseure kommen in die Verlegenheit, dass sie nicht wissen, was sie mit ihrem Budget anfangen sollen. Die meisten kennen das Gegenteil. Hier wird gekürzt, dort wird gespart. Was der Zuschauer nicht sieht, muss nicht sein. Die Darsteller müssen den Mangel an Budget mit ihrer eigenen Vorstellungskraft wettmachen. Aron Lehmann treibt dieses Szenario in seinem ersten Langfilm auf die Spitze. Am ersten Drehtag erfährt das Team, dass ihr Budget von jetzt auf gleich gegen null tendiert. Was also tun? Aufgeben oder mit viel Eigeninitiative weitermachen? Man entscheidet sich fürs Weitermachen. Und statt eines großen Kostümfilms wird eben ein Film mit großer Vorstellungskraft gedreht. Film im Film. Verfilmte Satire.

  • Mensch Kotschie

    Kinoplakat Mensch Kotschie

    Jürgen Kotschie hat in seinem Leben viele Ziele erreicht. Er ist finanziell abgesichert, hat eine Familie, die in einem Eigenheim lebt. Trotzdem überkommt ihn am fünfzigsten Geburtstag die Midlife-Crisis. Mit einem Mal übermannt Kotschie der Zweifel. Hat er die richtige Frau geheiratet oder hätte es eine passendere Partnerin gegeben? Was hätte aus seinem Leben werden können? Zudem plagen ihn körperliche Veränderungen, er kommt in die Wechseljahre, legt an Gewicht zu und erlebt Hitzewallungen. Für Kotschie ist es an der Zeit aus alldem auszubrechen.

  • Renn, wenn du kannst

    Kinoplakat Renn, wenn du kannst

    Christian ist der Zivildienstleistende bei Rollstuhlfahrer Benjamin. Die zwei unterschiedlichen Charaktere verbindet zunächst nur der Dienst, den Christian leistet. Aber als die jungen Männer Annika kennenlernen, gibt es eine Gemeinsamkeit. Beide begehren Annika, die beide mag und nicht so recht weiß, für wen ihr Herz schlägt. Ben ist der nachdenkliche und Christian der lockere Typ. Eigentlich mag Annika mehr das eine als das andere. Doch so einfach ist die Dreiecks-Beziehung nicht. Zu dritt harmonieren sie gut und tauchen in Fantasie-Welten ab. Doch auch wenn Benjamin stets betont, dass er nicht lieben will, trägt er eine tiefe Sehnsucht in sich.

  • Robert Gwisdek

    Geburtsdatum: 29.01.1984
    Geburtsort: Berlin
    Geburtsland: Deutschland
    Beruf: Schauspieler

  • Schoßgebete

    Kinoplakat Schoßgebete

    Die zweite Romanverfilmung nach Charlotte Roche thematisiert das Leben und die Ehe von Elizabeth Kiehl (Lavinia Wilson). Eine Frau, die von Schuldgefühlen und der inneren Leere geplagt wird. Hilfe sucht sie bei Frau Drescher (Juliane Köhler). Doch was sollen die Therapiesitzungen schon ausrichten gegen die ganzen Verdrängungsmechanismen, die Elizabeth entwickelt hat?

  • Sterben

    Kinoplakat Sterben

    Die dysfunktionale Familie Lunies wird mit dem Thema konfrontiert, vor dem jeder Mensch Angst hat: dem Tod. Unerbittlich rückt er näher und zeigt Mutter Lissy Lunies auf, dass das Leben mit dem Tod endet. 

  • Tiger Girl

    Kinoplakat Tiger Girl

    Der Verleih beschreibt den Film als Fortsetzung von "Love Steaks". Dieses Mal sind die Mädels dran und die haben es in sich. Constantin Film nennt in einem Satz die Attribute wie weiblich, gefährlich und brutal.

Wir benutzen Cookies
Wir nutzen Cookies und Skripte. Durch "Akzeptieren" stimmst Du der Verwendung zu. Durch "Ablehnen" stimmst Du nicht zu und es kann zu Dysfunktionen kommen.