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Der Teddybär
Dr. Jean Rivière arbeitet als Gynäkologe für vornehmes Klientel. An diesem Tag wartet er vergeblich auf eine Pflegerin, die ihm gerne Gesellschaft leistet. Dann wird ihm ein Kuscheltier zugestellt und bei einem Anruf erfährt Rivière, dass man ihm die Schuld am Tod einer Patientin gibt. Der ansonsten sehr zurückgenommene Doktor muss reagieren.
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Der Teufel führt Regie
In Italien droht die Gewalt zu eskalieren, denn verschiedene Clans treten gegeneinander an. Ob nun ein Bombenattentat ein Kino in die Luft fliegen lässt oder Henry Silva an die Arbeit geht. Eines ist sicher: es wird blutig. Gewalt provoziert neue Gewalt, auf die mit Gewalt geantwortet wird. Menschen werden entführt, die Polizei ist korrupt. Und als Don Carrasco die Lösung darin sieht, einen seiner Männer zu opfern, irrt er, denn der Sündenbock nimmt den Kampf auf.
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Der Teufel in ihr
Stripperin Lucy weist die Annäherungsversuche eines Kollegen zurück. Der kleinwüchsige Mann nimmt grausame Rache an Lucy, indem er sie verflucht. Einige Zeit nach dem Vorfall ist sie glücklich verheiratet und hat ihre Vergangenheit bewältigt. Sie bekommt ein Kind von einem Geschäftsmann und der Horror beginnt. Das Baby möchte nicht auf die Welt kommen, ganz nach dem englischen Titel des Films "I don't want to be born". Und kaum auf der Welt, beginnt das vom Teufel besessene Baby zu morden. Ihm fallen eine Reihe von Menschen zum Opfer, ehe Lucys kundige Schwester eingreift.
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Der Teufel kam aus Akasava
Als Professor Forrester im Urwald einen geheimnisvollen Stein findet, tritt er unwissentlich eine Lawine los. Die beginnt damit, dass auf den Assistenten des Professors geschossen wird. Später wird der Arme mithilfe des Steins verstrahlt und stirbt daran. Noch ahnt niemand, wozu die vom Stein ausgehende Strahlung in der Lage ist. Die Gier von Verbrechern hat sie jedoch schnell geweckt. Wieder in London kommt es zu weiteren Morden, die im Zusammenhang mit dem Stein stehen. Scotland Yard beginnt zu ermitteln.
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Der Teufel kennt kein Halleluja
Im ausklingenden 19. Jahrhundert arbeitet Marco als Assassine im Wilden Westen. In Zusammenarbeit mit seinem Bruder tötet er für Geld. Sein jüngster Auftrag lautet, einen Aufrührer mundtot zu machen, der einem Großgrundbesitzer ein Dorn im Auge ist. Marco zieht los und bringt den Mann um. Erst danach macht er sich Gedanken über die Situation und beginnt die Arbeiter zu beschützen. Das heißt sein Bruder nicht gut und verlässt Marco. Als der Großgrundbesitzer ihn tötet, ist Marco sauer und schwört auf Rache.
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Der Teufel trägt Prada 2
Lange Zeit nach der ersten Komödie folgt der zweite Streich: Zurück in den Räumen des fiktiven Modemagazins Runway setzt das Ensemble des ersten Teils die Handlung fort: Hinter dem schönen Schein treffen Mode, Ambition und Zicken aufeinander.
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Der Tiger hetzt die Meute
Bobby McKlusky sitzt wegen Schwarzbrennerei im Gefängnis ein. Sein Fluchtversuch schlägt fehl und er akzeptiert einen Vorschlag der Behörden: McKlusky soll Sheriff Connors überführen, der mit Schwarzbrennern kooperiert und McKluskys Bruder getötet hat. McKlusky, der auf den Spitznamen Gator hört, bekommt ein schnelles Auto und beginnt die Mischung aus Rachefeldzug und getarnter Ermittlung. Doch Connors kommt ihm auf die Schliche und gibt den Befehl Gator zu töten.
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Der Tiger vom Kwai
In Thailand übernimmt der junge Mann, den sie Tiger nennen, die Aufgabe, das Erbe eines Amerikaners nach Amerika zu bringen. Im Gepäck trägt er einige sehr wertvolle Gegenstände, die rasch Begehrlichkeiten wecken. In den Vereinigten Staaten wollen Gauner Tiger bestehlen und sind nicht zimperlich. Das bekommt auch der chinesische Gastwirt Won Lun zu spüren, den die Verbrecher für Tiger halten. Der kommt Lun zu Hilfe und beide Männer nehmen den Kampf auf. Mary, die Verwandte des Verstorbenen, bekommt ebenfalls die Härte der Verbrecher zu spüren, denn auch sie wird in den Konflikt gezogen. Won und Tiger können nicht verhindern, dass Mary entführt wird.
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Der Tiger von Eschnapur
In Indien kommt es zur schicksalhaften Begegnung zwischen der Tänzerin Seetha und dem deutschen Ingenieur Berger. Der Deutsche rettet das Leben der Frau und wird dafür vom Fürsten Chandra beschenkt, weil der froh ist, seine zukünftige Ehefrau wohlauf zu sehen. Leider hat die Begegnung Folgen: Seetha und Berger sind verliebt. Weitere treibende Kräfte sind in dem Drama der Bruder der verstorbenen Herrscherin und der Halbbruder des Fürsten, die jeweils eigene Ziele verfolgen, die nicht mit denen des Fürsten übereinstimmen. Außerdem fliegt die Liebschaft zwischen Seetha und Berger auf und sie müssen fliehen. In der Zwischenzeit trifft Bergers Schwager Rhode nebst Ehefrau in Indien ein. Rhode soll Bergers Arbeit fortsetzen, aber jetzt ein Grabmal bauen, weil Seetha den Fürsten betrogen hat. Das Paar ist weiterhin auf der Flucht und ihr Schicksal bleibt am Filmende offen.
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Der Tod eines Killers
Zwei Profikiller decken die verwickelte Geschichte hinter ihrem Auftrag auf. Die Killer übernehmen den Auftrag Johnny North zu ermorden. Zu ihrem Erstaunen zeigt das Opfer keine Gegenwehr, sondern akzeptiert den Tod. Das verwundert die Täter und sie beginnen nach den Ursachen zu forschen. Sie finden heraus, dass North nicht nur ein Rennfahrer gewesen ist. North war als Fluchtwagen-Fahrer an einem Überfall beteiligt, dessen Beute bis heute als verschwunden gilt. Die Killer hoffen nun, die Beute zu finden, doch es kommt anders.
Der Film ist eine Neuverfilmung von "Rächer der Unterwelt" aus dem Jahr 1946. Ronald Reagan spielt in dem Remake seine letzte Kinorolle und begann 1967 seine politische Karriere. -
Der Tod von Ludwig XIV.
Kostüm-Drama über die letzten Tage des Monarchen. Es gibt Gesetze, denen auch der Adel nicht trotzen kann wie etwa Geburt und Sterben. Das muss auch Ludwig XIV. (Jean-Pierre Léaud) erfahren.
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Der Tod wird kommen
Tez übernimmt den Auftrag, für den Verbrecher Charles Mahr Rache zu üben. In Brüssel beginnt sie ihr Handwerk und muss rasch einsehen, dass hier ein Spiel mit gezinkten Karten gespielt wird und sie darin eine unrühmliche Rolle einnimmt. Die Vorzeichen kippen und die Jägerin wird zur Gejagten. Der Krimi feierte 2024 seine Weltpremiere beim Locarno Film Festival unter dem Titel "La mort viendra" und kommt im Jahr 2026 unter seinem deutschen Titel "Der Tod wird kommen" in deutsche Kinos.
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Der Todesrächer von Soho
Ein hinterhältiger Mörder treibt in London sein Unwesen. Sein Muster besteht darin die Opfer mit einem raschen Messerwurf zu töten. Außerdem spielen Koffer bei jeder Tat eine Rolle. Schnell wird Doktor Bladmore verdächtig und an einem Tatort sogar gesehen. Doch die Polizei kommt zu spät. Die Wohnung des Arztes ist leer und ein einziges Chaos. Eine neue Spur muss gefunden werden. Wobei die Polizei von einem Schriftsteller Hilfe bekommt. Das Drehbuch zum Film basiert auf einem Buch des britischen Schriftstellers Bryan Edgar Wallace, dem Sohn von Edgar Wallace.
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Der Totentisch
Urbain Coindet ist Stadtrat des Dorfes Cantagrel. Bei seiner Rückkehr nach Hause findet er seine Frau, die Selbstmord begangen hat. Sie hängt an einem Balken in der Scheune. Den Selbstmord wollen jedoch nicht alle Bewohner des Dorfes glauben und der Tod wird zum Politikum. Die Republikaner stehen auf Coindets Seite, während die Geistlichen ihm die Schuld am Tod der Frau geben. Ausgerechnet der trinkwütige Feldhüter Capucet übernimmt die Ermittlungen. Schmuggler Frédéric, der Coindet hasst, versucht die Situation auszunutzen. Leider verliebt sich Coindet ausgerechnet in Frédérics Schwester Jeanne. Was die Stimmung weiter aufheizt.
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Der Traum des Häuptlings
Anna überlebt den Überfall der Indianer auf den Siedler-Trek. Sie wird von den Lakota-Sioux entführt und lebt fortan unter ihnen. Der Häuptling des Stamms begehrt sie und Anna ist zunächst verschlossen, weil sie verheiratet ist. Doch die Ehe mit dem Farmer ist ein Zweckbündnis und Anna ist unglücklich. Sie gibt dem Werben des Indianers nach. Ein Jahr später muss sie die Entscheidung treffen, ob sie weiterhin bei den Indianern leben will oder in ihr altes Leben zurückkehren.
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Der traumhafte Weg
Der Spielfilm behandelt verschiedene Abschnitte einer Liebe. Die Handlung beginnt in Griechenland der 1980er Jahre. Theres (Miriam Jakob) und Kenneth (Thorbjörn Björnsson) sind ein Paar, das als Straßenmusiker auftritt, um den Urlaub zu finanzieren.
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Der Überfall - Es geht um mehr als Geld
70 große Scheine soll Raquel einen Beamten als Schmiergeld zahlen, damit sie ihre Tochter zurückbekommt. Raquel bettelt darum bei einer Bank nach der anderen um einen Kredit und wird mehrfach abgewiesen. Erst beim letzten Versuch hat sie Glück und es kommt zum Gespräch. Doch genau in dem Moment wird die Bank ausgeraubt und die Bankräuber nehmen Geiseln. In der folgenden Pattsituation, drinnen die Bankräuber mit ihren Geiseln und draußen die Polizei mit Scharfschützen, muss Raquel handeln. Sie beschließt geistesgegenwärtig die Situation auszunutzen und manipuliert die Räuber.
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Der unheimliche Fremde
Vier Kinder werden von ihren Eltern für den Sommer in der Obhut einer Kinderfrau zurückgelassen. Die ist jedoch mit den vier Kindern überfordert und die Kinder spielen der Frau eines Tages einen bösen Streich, in dessen Folge sie stirbt. Die Geschwister vereinbaren Stillschweigen und belügen nachfragende Erwachsenen. Allerdings gibt es einen Augenzeugen, der versucht in das Haus der Eltern einzudringen. Die Kinder können dies nur vorübergehend verhindern und der Fremde findet einen Weg hinein. Jetzt suchen die Geschwister nach einem Weg, um den Fremden abzuschütteln, kommen auf eine radikale Idee.
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Der Unschuldige
Ruth hat ein neues Leben in trügerischer Sicherheit aufgebaut, nachdem ihr Freund Andreas verurteilt worden ist. Sie ist von seiner Unschuld überzeugt und er bricht den Kontakt zu ihr ab. Ruth setzt ihr Leben nach strengen Regeln fort, der Glaube gibt ihr Halt.
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Der Unsichtbare
Cecilia ist aus der Ehe mit dem begnadeten und gewalttätigen Ehemann geflohen. In der vermeintlichen Sicherheit erreicht sie die Nachricht, dass ihr Ex-Mann verstorben ist. Jetzt bleiben die Erinnerung und das beträchtliche Erbe. Und es ist ein Wendepunkt, an dem sie ein neues Leben beginnt. Doch bald darauf beschleicht sie der Zweifel. Ist sie wirklich Witwe? Vielleicht hat der Wissenschaftler die Welt getäuscht? Als in ihrem Umfeld Menschen unter mysteriösen Umständen sterben, ist Cecilia sicher, dass ihr Ex-Mann der Mörder ist. Doch sie kann nicht beweisen, von einem Unsichtbaren verfolgt zu werden. Der Film ist eine Umsetzung des Romans "Der Unsichtbare" des britischen Schriftstellers H. G. Wells aus dem Jahr 1897.
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Der Unsichtbare
Überraschend kommt ein seltsamer Mann in ein englisches Dorf. Der Kopf ist von Bandagen bedeckt und die Augen verbirgt eine dunkle Sonnenbrille. Der Fremde bezieht ein Zimmer in einem Gasthaus und arbeitet dort an seinen Studien. Niemand weiß, dass der Forscher ein Serum entdeckt hat, das ihn unsichtbar macht. Zeitgleich kommt es zu rätselhaften Mordfällen. Niemand ahnt, welche Nebenwirkungen das Serum hat, welche Verbindungen es zwischen dem Forscher und dem Mörder gibt.
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Der unsichtbare Aufstand
In den 1970-er Jahren werden in Uruguay ein Abgesandter der amerikanischen Agentur für internationale Entwicklung sowie Männer aus diplomatischen Kreisen von Stadtguerillas entführt. Der Entwicklungshelfer wird bald darauf tot aufgefunden und bekommt ein entsprechendes Begräbnis. In Rückblenden kommen unschöne Wahrheiten ans Licht. Die Agentur dient der Ausbildung von Polizisten, die die Aufständischen bekämpfen sollen. Und der Tote war kein Unbekannter oder Unbescholtener, sondern ein Ausbilder. Die Recherchen eines engagierten Reporters arbeiten die Hintergründe heraus und lassen die Diktatur in Uruguay schlecht dastehen.
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Der Unwiderstehliche
Betty White, die Komikerin aus "Golden Girls" spielt Evelin Eglin, der von ihrem Arzt mitgeteilt wird, dass ihre Lebenszeit begrenzt ist. Weil sie in den vergangenen Jahren nur für die Firma ihres verstorbenen Mannes gelebt hat, will Evelin das Leben jetzt auskosten. Sie bricht darum zu einer letzten Reise auf. In Mexiko trifft sie Lloyd Dixon (Leslie Nielsen bekannt als "Nackte Kanone"). Die Senioren verlieben sich und gehen eine Affäre ein und lassen es krachen. Unvermittelt erhält Evelin eine zweite Diagnose ihres Arztes.
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Der Vater der Braut
Billy und Ingrid werden überraschend von Tochter Sofia besucht. Die teilt den erstaunten Eltern erfreut mit, dass sie schnellstens heiraten möchte. Den zukünftigen Schwiegersohn Adan lernen die Eltern umgehend kennen. Etwas erstaunt sind sie über die Pläne des jungen Paares, dass dieses in Adans Heimat Mexiko leben will. Auch aufseiten der Eltern gibt es Neuigkeiten, die sie nun erst einmal zurückhalten, denn sie planen das Gegenteil einer Heirat und beabsichtigen die Scheidung einzureichen.
Billy ist – um ehrlich zu sein – nicht eben freudig überrascht über die Hochzeitspläne, schlüpft jedoch gerne als Macher in die Rolle des Organisators. Das steht ihm als Herr des Hauses und seines Zeichens erfolgreichem Architekten zu. Dabei versteht Billy nicht, dass die Zeiten andere sind und sein Auftreten nicht nur auf Gegenliebe stößt. Ähnlich ergeht es Adans Vater Hernan, der ebenfalls davon ausgeht, dass die Planung eines so wichtigen Ereignisses nur von ihm ausgehen kann. Schon bald liefern sich die zukünftigen Schwiegerväter einen Wettkampf, bei dem mal der eine und dann der andere gewinnt. Zudem kommt es zum Zusammenprall der Kulturen und Traditionen. Plötzlich werden Strukturen hinterfragt und infrage gestellt, während die Zeit läuft und der Hochzeitstag immer näher rückt. -
Der Vater meiner besten Freundin
Der geplante Sommerurlaub gerät für die zwei Vater-Tochter-Gespanne außer Kontrolle. Zunächst verläuft der Urlaub nach Plan. Vater Laurent (Vincent Cassel) ist der strenge Vater, während Antoine (François Cluzet) der lockere Typ ist. Mit anderen Worten Laurent verbietet und Antoine erlaubt.
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Der Vater meiner Kinder
Familie Canvel führt ein Leben in bester Ordnung in Frankreich. Ehemann und Vater Grégoire liebt seine Familie und ist ein erfolgreicher Filmproduzent. Doch dann beginnen die Bedingungen zu kippen, Projekte Grégoire zu überfordern. Die Schulden drohen die Firma zu ruinieren und die Last wird erdrückend. Grégoire begeht Selbstmord und hinterlässt seiner Familie einen Scherbenhaufen. Seine aus Italien stammende Witwe Sylvia erwägt nach Italien zurückzukehren, versucht zunächst zu retten, was zu retten ist. Sylvia übernimmt die Arbeit ihres Mannes, kann aber die Insolvenz nicht abwenden. Privat fordert sie von ihren Töchtern Verantwortung zu übernehmen. Zudem deckt sie bislang unbekannte Seiten ihres verstorbenen Ehemannes auf. Tochter Clémence findet heraus, dass ihr Vater einen unehelichen Sohn hat, von dem er nie erzählte. Die Belastungen für die Hinterbliebenen steigen und drohen die Familie zu zerreißen.
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Der Verdingbub
Das Drama greift ein bitteres Kapitel der Schweizer Geschichte auf. In der Zeit von 1800 bis 1950 gab es in der Schweiz Verdingkinder. Also Kinder, die als Mägde und Knechte auf Bauernhöfen arbeiten mussten. Wie es den Kindern damals ergangen sein mag, zeigt der Film exemplarisch an Max und Berteli auf, die auf dem Hof der Bösigers körperliche und seelische Misshandlungen erfahren.
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Der verliebte Teufel
Der Teufel nimmt die Gestalt der verführerischen Biondetta an und kommt auf die Erde. Er versucht unter anderem den spanischen Edelmann Alvarez, der dem König von Neapel dient. Dabei muss es dem Teufel gelingen, gegen die Moralvorstellungen der Zeit zu verstoßen. Die halten den jungen Mann immer wieder zurück und es spielt keine Rolle, was der Verführer auch versucht. Die weltlichen Genüsse und Verlockungen können den Spanier nicht in die Falle locken. Aber wer bleibt am Ende Sieger? Der deutsche Fernsehfilm setzt den Roman "Der verliebte Teufel" Originaltitel: "Le Diable amoureux" des französischen Schriftstellers Jacques Cazotte um.
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Der verlorene Prinz und das Reich der Träume
Omar Sy ist Djibi, ein liebevoller Vater, dessen Augenstern Tochter Sofia ist. Zu ihr hat er eine besonders intensive Beziehung und tut alles, damit es Sofia gutgeht. Eines der Rituale von Vater und Tochter besteht darin, dass Djibi seiner Tochter jeden Abend ein Märchen erzählt, in dem er die Hauptrolle spielt. Diese Erzählungen sind so fantastisch, dass sie lebendig werden.
Die Jahre vergehen und Sofia wird größer und es ist ihr an den Erzählungen des Vaters weniger gelegen als früher. Sie beginnt ihre eigene Traumwelt zu erschaffen, in der der Vater nicht mehr die Hauptrolle spielt. Das bereitet Djibi Sorgen, denn er muss einsehen, dass seine Tochter heranwächst. Ein Umstand, den er nur schwer akzeptieren kann. Lieber spielte er noch länger die Rolle des Helden in Sofias Leben – sei es in der Fantasie oder in der Realität. -
Der verlorene Sohn
In den USA gibt es Einrichtungen, die versprechen homosexuelle Menschen zu heilen, indem sie diese einer Reparativtherapie unterziehen. Die Komödie "But I'am a Cheerleader" verulkt diese Vorgehensweise. Der Film unter der Regie von Joel Edgerton zeigt das Schicksal eines jungen Mannes, der ein solches Institut besucht, als Drama.
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Der verlorene Zug
Der Zweite Weltkrieg endet und es gelingt der Roten Armee einen Deportationszug der Deutschen zu stoppen. Die Insassen werden befreit und müssen versorgt werden. Die Einwohner eines deutschen Dorfes begegnen den befreiten Menschen zunächst mit Argwohn. Die Anwesenheit der Roten Armee, die das Dorf besetzt hat, verkompliziert die Lage. In dieser heiklen Situation schließen drei Frauen Freundschaft: Eine aus den Niederlanden stammende Frau jüdischen Glaubens, eine russische Scharfschützin und ein deutsches Mädel der Hitlerjugend.
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Der Verräter
Das historische Drama spielt im Jahr 1816, in dem Frankreich politisch turbulente Zeiten durchlebt. Der politische Gefangene Fulvio Imbriani wird in schlechtem gesundheitlichem Zustand aus dem Gefängnis entlassen. Die Behörden setzen darauf, dass er sie zu den anderen Rebellen führen wird. Doch Imbriani ist des Kämpfens müde und kehrt auf den Landsitz seiner Familie zurück. Dort hofft er auf Erholung im Kreis seiner Familie. Er bekommt Besuch von seiner Geliebten Charlotte, die mit den Rebellen Kontakt aufnimmt und dabei belauscht wird. Die Kontaktaufnahme wird verraten und im Anschluss die Rebellen, von denen viele sterben. Imbriani und Charlotte fliehen – sie zahlt den Fluchtversuch mit dem Leben. Imbriani setzt die Flucht fort.
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Der Vogelhändler
Eine fürs Fernsehen produzierte Verwechslungskomödie nach der Operette von Carl Zeller. Die Komödie beginnt mit den Jagdplänen des Kurfürsten. Nachdem alles Notwendige in die Wege geleitet worden ist, sagt der Kurfürst ab und Graf Stanislaus übernimmt die Rolle. Zeitgleich tritt der Tiroler Vogelhändler Adam auf, der seine Verlobte die Christel von der Post treffen möchte. Durch einen Zufall trifft der das vorgebliche Bauernmädchen Marie. Die ist nicht die, die sie vorgibt zu sein, aber es kommt zu romantischen Irrungen. Besonderheit: schwarz-weißes Bild.
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Der Vollposten
Italienische Komödie über einen Faulenzer, dem seine bequeme Arbeitsstelle über alles geht. Checco (Checco Zalone) liebt sein bequemes Leben. Zu Hause ist er im Hotel Mama, geheiratet hat er vorsichtshalber nicht, weil das Kinder und Zuverlässigkeit bedeutet und beruflich ruht er sich auf seinem Vollposten aus. Er arbeitet im Amt und würde den Job bis an sein Lebensende ausfüllen - wäre da nicht diese unbequeme Reform mit ihren Stellenstreichungen, von der auch Checcos Stelle betroffen ist. Und so hat der Tagedieb nur noch eine Wahl: Den Posten räumen oder den Einsatzort wechseln.
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Der Vorleser
Im Deutschland der Nachkriegszeit erhält der Heranwachsende Michael Hilfe von einer fremden Frau. Er wird wieder gesund und sucht die Fremde auf, um sich zu bedanken. Aus dem Kontakt wird eine Affäre und Michael beginnt Hanna regelmäßig vorzulesen. Dann kommt es zur Trennung, weil Hanna plötzlich verschwunden ist.
Acht Jahre später trifft Michael, der mittlerweile Jura studiert, Hanna wieder. Sie ist eine Angeklagte in einem Kriegsverbrecher-Prozess. Obwohl Michael nun erfährt, dass Hanna Aufseherin in einem Konzentrationslager gewesen ist, liebt er sie noch immer. -
Der Vorname
Lange hat es gedauert. Jetzt mit Mitte vierzig wird Vincent zum ersten Mal Vater. Während eines gemütlichen Abendessens in kleiner Runde wird auch darüber diskutiert, wie Vincents Kind heißen soll. Und das löst eine Lawine aus. Plötzlich wird aus den netten Plaudereien ein Hauen und Stechen, ein Aufdecken von kleinen Schwächen und großen Lebenslügen.
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Der Waldmacher
Volker Schlöndorff stellt in seinem Dokumentarfilm den australischen Agrarwissenschaftler Tony Rinaudo vor, dem es gelang, aus Wurzeln wieder Bäume zu ziehen. Rinaudo ging nach Afrika, um dort zu helfen, das Land wieder aufzuforsten. Nach anfänglichen Fehlschlägen entwickelte er eine Methode, die im Boden vorhandene Wurzeln nutzt. Laut Angaben des Verleihs sollen Rinaudo und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter nach der Methode mehr als zweihundert Millionen Bäume gezogen haben. Im Jahr 2018 wurde Rinaudo der "Right Livelihood Award" verliehen.
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Der Weg allen Fleisches
Der vierzehnjährige Jonathan lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter und sucht Anschluss an eine Gruppe von Jugendlichen. Deren Anführer ist der Chef, ein herrschsüchtiger Heranwachsender, der die anderen Jugendlichen unterdrückt. Seiner Ansicht nach muss jede Schwäche aus dieser Welt entfernt werden, was er an einer kranken Katze demonstriert. Zuhause beobachtet Jonathan seine Mutter in intimen Momenten und eines Tages zeigt auch er das, was der Chef als verachtenswert ansieht und Jonathan gerät auf dessen Abschussliste.
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Der Weg nach Mekka
Der Dokumentarfilm folgt den Spuren des Österreichers Leopold Weiss. Weiss konvertierte in den 1920-er Jahren vom Judentum zum Islam. In den folgenden Jahren wurde er islamischer Gelehrter, Diplomat, Korrespondent der Frankfurter Zeitung und Berater am Königshof Saudi-Arabiens. Zudem arbeitete er an der Erstellung der Verfassung des pakistanischen Staates mit. Die Doku folgt den Spuren des Mannes und bereist verschiedene Länder der Welt. Muhammad Asad (geborener Leopold Weiss) lebte von 1900 bis 1992.
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Der Weibertausch
Ein Stier wird zum Objekt der Begierde, denn sein Besitzer würde ihn um keinen Preis der Welt verkaufen und ein Gutsbesitzer möchte ihn unbedingt besitzen. Bauer Gigl ist im alkoholisierten Zustand bereit einen Kuhhandel einzugehen, der den Verkauf des Stiers vorsieht unter der Bedingung, dass die Frau des Gutsbesitzers acht Tage lang bei Bauer Gigl arbeitet. Der begehrt das Weib des anderen schon lange und sieht den kommenden Tagen mit Freuden entgegen. Was wiederum seine Verlobte misstrauisch und eifersüchtig macht. Die beginnt in dem Spiel mitzumischen und versucht ihrem potenziell untreuen Verlobten eine Lektion zu erteilen. Dadurch kommt es in diesem Schwank zu Missverständnissen und allerlei Hin und Her, ehe am Ende die Gerechtigkeit siegt. Das Drehbuch beruht auf einem Roman von Erna Fentsch, die auch das Drehbuch verfasste.
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Der Weihnachtsfluch
Jillian hat in ihrem Leben alles erreicht. Sie arbeitet erfolgreich als Beraterin für Politiker und feilt mit ihrem Freund George an dessen Kandidatur für die Bürgermeister-Wahl. Jetzt will George zusammen mit Jillian seine Familie besuchen. Auf der Fahrt dort hin kommt es in einem Spielwaren-Geschäft zu einer seltsamen Begebenheit mit Folgen. Der Weihnachtsmann persönlich erteilt ihre eine Lektion und Jillian ist nicht mehr in der Lage zu lügen! Sie spricht Georges Familie gegenüber Dinge aus, die sie sonst nicht gesagt hätte. Und wenn sie es nicht schafft, die Veränderung rückgängig zu machen, dann wird sie am Ende alles zerstören, was ihr lieb und teuer ist: Beziehung und Karriere.
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Der Weihnachtsmuffel
Eine kleine Lüge kann große Wirkungen erzielen. So ergeht es Grundschullehrer Paul Maddens. Weil er die ständigen Hänseleien über die lausigen Weihnachtsshows seiner Schule satthat, behauptet er, seine Freundin käme samt Hollywood-Belegschaft zur Feier. Dumm nur, dass seine Freundin eine Ex-Freundin ist und ihn ausgerechnet Weihnachten sitzen ließ. Jetzt verbreitet sich die Lüge wie ein Lauffeuer und die Schul-Kinder sind hellauf begeistert. Wie soll Paul das wieder gerade biegen?
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Der Weihnachtsstall
Dem alten Chap fällt es schwer den Tod seiner Frau zu verkraften. Er beschließt sich selbst abzulenken und gemeinsam mit seiner Tochter und der Nichte Weihnachten nachzuspielen. Dazu bauen sie einen Stall, so wie damals in Bethlehem. Dieser soll allen Nachbarn offen stehen, damit das versammelte Dorf den Heiligen Abend begehen kann.
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Der Wein und der Wind
Drama über alte Wunden, die nicht von selbst heilen. "Wunden heilt die Zeit", sagt man gerne. Doch ist dem wirklich so? Für die drei Geschwister in Cédric Klapischs Drama "Der Wein und der Wind" irrt der Volksmund, denn die alten Verletzungen sind weder geheilt noch sind sie vergessen. Doch bis sie erneut Gegenstand des Alltags werden, müssen die Geschwister erst wieder aufeinander treffen.
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Der weisse Hai
Amity Island lebt von seinen Stränden, die zum Baden einladen. Darum schmeckt dem Bürgermeister das Gerücht von einem menschenfressenden Hai gar nicht, weil er die Einnahmen des Ortes gefährdet sieht. Und er will auf die zu erwartenden Einnahmen des Unabhängigkeitstages nicht verzichten. Doch es bleibt nicht bei der ersten Hai-Attacke und ein Kopfgeld wird auf den Menschenfresser ausgesetzt. Viele wollen den Hai fangen, unter ihnen auch drei Männer, die ein Zweckbündnis eingehen. Ein Haijäger des Ortes, der Polizeichef und ein Meeresbiologe starten gemeinsam durch, obwohl ihre Motivationen unterschiedlich sind. Die erste Begegnung zwischen den Menschen und dem weißen Hai verlieren die Menschen und stellen fest, sie müssen größere Geschütze auffahren, wollen sie der Gefahr Herr werden. Der Film gilt als Klassiker und kommt 2020 in restaurierter Fassung ins Heimkino. Sein Nachfolger ist "Der weisse Hai 2".
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Der weisse Hai 2
Der Schrecken aus "Der weisse Hai" ist nicht vergessen aber verdrängt worden. Wieder mehren sich die Anzeichen eines menschenfressenden Hais und wieder wiegelt der Bürgermeister ab. Polizeichef Brody hingegen hat die Attacken der bereits getöteten Bestie noch in lebendiger Erinnerung und überreagiert. Das nutzen die Behörden, um Brody zu entlassen. Doch kurz darauf schlägt der weiße Hai erneut zu und hat es ausgerechnet auf eine Gruppe abgesehen, zu der auch Brodys Söhne zählen. Brody nimmt den Kampf im Alleingang auf. Der Film ist die Fortsetzung des "Weissen Hais", ihm folgt "Der weisse Hai 3".
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Der weisse Hai 3
Familie Brody hat den Schrecken der Angriffe eines weißen Hais gut verarbeitet. Die Söhne arbeiten mittlerweile für einen Freizeitpark, der eine neue Attraktion gebaut hat. Dieses neue Aquarium ist mit dem Ozean verbunden, warum ein Haiweibchen in die Anlage gelangt. Das defekte Tor wird repariert und der Hai ist gefangen. Er gebiert ein Jungtier, was die Menschen entdecken und studieren wollen. Doch das Junge stirbt an Stress und die Mutter sinnt auf Rache. Ausgerechnet am Tag der feierlichen Eröffnung der Anlage kommt es zum Gemetzel. Der Film ist nach "Der weisse Hai 2" die zweite Fortsetzung des "Weissen Hais".
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Der weisse Massai Krieger
Für die Dokumentation ist der Filmemacher Benjamin Eicher Teil der Kultur der Massai geworden und durfte die Ausbildung zum Krieger durchlaufen. Zusammen mit seinem Team hat er die Erlebnisse aus Afrika festgehalten. Die Massai leben im Süden Kenias und im Norden Tansanias als halbnomadisches Volk und haben ihre traditionelle Lebensweise zum Großteil bis heute bewahrt. Der Titel erinnert an den Spielfilm des Jahres 2005.
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Der Weisse mit dem Schwarzbrot
Der Dokumentarfilm stellt die aktuellen Projekte des Deutschen Christof Wackernagel vor. Das Backen von Vollkornbrot in Afrika ist nur eines von mehreren Projekten, die Wackernagel verfolgt. So ist das ehemalige Mitglied der RAF auch als Autor, Musiker und Künstler aktiv. Wackernagel spricht offen über seine Vergangenheit und die eigene Weltanschauung.
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Der Widerstand
Dwarka Anand trauert um seinen Sohn, der bei einem Unfall ums Leben kam. Der Unfallverursacher ist Balram Singh, der Bruder des amtierenden Ministers. Der sagt Schmerzensgeld zu und zahlt nicht. Die Auseinandersetzung endet in einem tätlichen Angriff und Anand wird dafür verurteilt. Ein Freund des Verstorbenen mischt sich nun in den Vorfall ein und startet online eine Kampagne, die den Fall anprangert. Daraus wird eine Anklage gegen das korrupte System. Anand kommt frei und die Situation eskaliert.
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