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Der Mörder
Als Helen eines Tages ermordet wird, hat ihr Ehemann Melchior Kimmel ein wasserdichtes Alibi. Die Polizei hält ihn für den Mörder und kann dies nicht beweisen, Kimmel kommt ungeschoren davon. Eines Tages spricht ihn Walter Saccard an, der seine Frau gerne umbringen würde. Auch Saccard hält Kimmel für einen Mörder und will ihm Tipps für den perfekten Mord entlocken. Es beginnt ein Tauziehen zwischen den Männern. Bald darauf kommt Saccards Frau zu Tode. Die Polizei nimmt Ermittlungen auf.
Der Krimi beruht auf dem gleichnamigen Roman der Autorin Patricia Highsmith. Besonderheit: schwarz-weiß. -
Der Mörder kam um Mitternacht
Geschäftsmann Pierre Verdier ist seiner Geliebten überdrüssig geworden und stößt sie aus einem fahrenden Zug. Vor Gericht wird er wegen Mangel an Beweisen freigesprochen, obwohl der Richter ihn für schuldig hält. Der Ehemann des Opfers sinnt auf Rache und verfolgt Verdier nach Hause. Dort vollzieht er seinen Plan und verlässt den Tatort. Er meint, es sei ihm gelungen nicht gesehen worden zu sein. Doch er irrt es gibt einen Zeugen, den er beseitigen muss.
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Der Mörder mit dem Rosenkranz
Pater Koesler ist ein gesittetes Leben gewohnt. Doch eine Mordserie erschüttert jäh seine Gemeinde, als ein hinterhältiger Killer Geistliche und Nonnen zu ermorden beginnt. Sein Markenzeichen ist ein schwarzer Rosenkranz, den er bei den Opfern hinterlässt. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und der Pater hilft so gut er kann. Der Mörder heizt das Spiel weiter an, indem er dem Pater die Morde im Beichtstuhl gesteht. Der ist an das Beichtgeheimnis gebunden und kann der Polizei keinen Hinweis geben. Also geht der Pater den einzig gangbaren Weg: Er selbst nimmt die Nachforschungen auf.
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Der Nächste, bitte
Dumm gelaufen für die Vorfahrinnen von Isabelle. Seit eh und je klappte es bei den Frauen ihrer Familie erst mit der zweiten Ehe. Um den zwangsläufigen Schiffbruch zu entgehen, ersinnt sie den scheinbar perfekten Plan. Das erste Jawort will sie einem Mann geben, von dem sie nicht mehr erwartet, als dass er Mittel zum Zweck ist. Und der Dumme ist auch schnell gefunden: Jean-Yves Berthier. Doch so einfach, wie anfangs gedacht, ist die Wegwerf-Ehe dann doch nicht.
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Der Nachtportier
In einem Hotel in Wien treffen der Portier Max und der Gast Lucia aufeinander. Vor dreizehn Jahren war er SS-Offizier und sie seine Gefangene. In der Gegenwart könnte sie ihn auffliegen lassen – aber stattdessen nehmen beide ihre sadomasochistische Beziehung wieder auf. Das erregt den Unmut von Max' ehemaligen Kameraden, von denen einige Unterschlupf im Hotel gefunden haben.
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Der nackte König
Der Schweizer Auslandskorrespondent Andreas Hoessli lebte in den 1970-er Jahren in Polen und lernte dort den Schriftsteller Ryszard Kapuściński kennen. Kapuściński berichtete als Journalist von der Revolution des Jahres 1979 im Iran. 1980 kam es zum politischen Umsturz in Polen. Hoessli nutzt Kapuścińskis Material, um zu hinterfragen, was die Menschen während der Revolution gedacht haben mögen. Wie empfanden die Menschen die nachfolgenden Machtverhältnisse? Nachtrag: Der Film wird vorerst nur online zu sehen sein.
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Der Name der Leute
Arthur ist ein ganz normaler Mann. Mit sich und seinem Leben zufrieden. Das ändert sich, als er die politisch engagierte Bahia kennenlernt. Sie hat ihre eigene Strategie entwickelt, um Männer auf den richtigen Weg zu bringen. Sie schläft mit rechts konservativ denkenden Männern und bekehrt sie so zu einer anderen Weltsicht. Für Arthur macht Bahia eine Ausnahme und bringt auch dessen geordnetes Weltbild ins Wanken.
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Der Nanny
Clemens (Matthias Schweighöfer) geht in seinem Leben vollends auf. Er ist Bauunternehmer mit Leib und Seele. Für sein Leben als Vater gilt das Gesagte allerdings nicht. Seine zwei Kinder lässt der Witwer von Kindermädchen erziehen. Kein Wunder, dass die Kids durchdrehen und sich einen Spaß daraus machen die Kindermädchen aus dem Haus zu vertreiben.
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Der Navigator
Wir schreiben das 14. Jahrhundert. In England rückt die Pest auf ein kleines Dorf zu, das bislang von der Seuche verschont geblieben ist. Trotzdem leben die Menschen in Angst. Ein Junge des Dorfes hat eine Vision und sieht darin einen tiefen Schacht. Die Menschen erkennen darin ihre letzte Chance, der Pest zu entfliehen. Sie beginnen zu graben und gelangen ans andere Ende der Welt. Sie kommen im Neuseeland des Jahres 1988 an. Nachtrag: Heimkinostart verschoben.
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Der Nussknacker
Ein Ballettfilm des Klassikers von Tschaikowski. Ernst Theodor Amadeus Hoffmann veröffentlichte 1816 das Märchen "Nussknacker und Mausekönig", das Pjotr Iljitsch Tschaikowski als Ballett in zwei Akten umsetzte. Diesen zeitlosen Klassiker inszenierten der amerikanische Choreograf George Balanchine und der Regisseur Emile Ardolino als Märchen-Tanz-Film.
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Der Ornithologe
Erkenne dich selbst - im Regenwald. Regisseur João Pedro Rodrigues setzt die Geschichte des Heiligen Antonius als gay Cinema um. Dazu schickt er seinen Hauptdarsteller Paul Hamy in der Rolle des Ornithologen Fernando in den Regenwald.
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Der Ost-Komplex
Doku über Schwulsein in der DDR. Der Dokumentarfilm von Jochen Hick schildert einen Fall von sehr persönlicher Vergangenheitsbewältigung. Mario Röllig wurde 1967 in der DDR geboren. Als Erwachsener verliebte er sich in einen Westberliner und wagte einen Fluchtversuch. Die Flucht über Ungarn nach Jugoslawien schlug fehl. Röllig wurde geschnappt und verhaftet.
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Der Palast
Die moderne Version von Erich Kästners "Doppeltem Lottchen" lässt zwei erwachsene Frauen die Geschichte der getrennten Zwillingsschwestern erleben. Zum 40. Jahrestag der DDR probt die Solotänzerin Christine. Unvermittelt begegnet sie ihrer Schwester Marlene, die geschäftlich im Osten ist. Es dauert nicht lange bis zur ersten längeren Begegnung kommt und zum Aushecken eines Plans: Christine und Marlene tauschen die Rollen. Aufgrund der unterschiedlichen Lebenswege und Ausbildungen ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Schwindel auffliegt. Auch die Grenzbeamten der DDR werden misstrauisch und es kommt zur Verhaftung. Nun ist diplomatisches Geschick gefragt, damit alles zu einem guten Ende kommt. Alle sechs Folgen des Fernseh-Mehrteilers sind auf dem Datenträger enthalten.
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Der Paradiesvogel
Die Zoologin Dr. Andrea Welte übernimmt den Auftrag, auf Papua-Neuguinea zu forschen. In der ansässigen Forschungsstation der schweizerischen "International Bird Research Foundation" wird sie arbeiten und helfen, die Paradiesvögel zu schützen. Auf der Insel trifft sie ihren Ex-Freund Patrick Stein wieder, der insgeheim noch in Andrea verliebt ist. Die Arbeit der Fremden sieht ein Stamm Eingeborener nicht gerne, weil ihnen die Paradiesvögel heilig sind. Ein weiterer Konflikt besteht darin, dass Patrick mittlerweile eine Beziehung mit der Hotelbetreiberin Sabine Bader eingegangen ist, die Zukunftspläne mit Patrick schmiedet. Der wiederum muss mitansehen, wie Andrea einen anderen Mann kennenlernt, den Piloten Tim Kramer. Patrick ist jetzt eifersüchtig auf das neue Paar, während die Eingeborenen offen gegen die Neuankömmlinge vorgehen. Es kommt zu einem Anschlag auf Andrea. Der stellt sich als Schwindel heraus und der wahre Täter ist keiner Eingeborenen. Andrea versucht in der sich zuspitzenden Situation einzulenken, doch die Situation eskaliert, weil der wahre Täter keine Ruhe gibt. Der Fernseh-Zweiteiler verspricht Romantik mit Südseestimmung zu vereinen.
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Der Partyschreck
Der es gut meinende jedoch vollkommen ungeschickte indische Schauspieler Hrundi V. Bakshi zerstört beim Dreh eine Kulisse und erhält daraufhin Drehverbot. Durch ein Versehen landet sein Name nicht auf der schwarzen Liste, sondern auf der Bestenliste und er bekommt eine Einladung zur VIP-Party. Am besagten Abend ist Bakshi in der Villa eines Studiobosses eingeladen und feiert im Kreis illustrer Gäste. Eine gute Gelegenheit zu beweisen, was in ihm steckt. Doch dann trinkt Bakshi versehentlich Alkohol und der Abend nimmt eine turbulente Wendung. Korrektur: Der Erscheinungstermin fällt von Februar auf März 2021.
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Der Passfälscher
Im Jahr 1942 ist Ciomas Familie von den Nazis deportiert worden und Cioma ist in Berlin allein zurückgeblieben. Er bewohnt weiterhin die großzügige Wohnung der Familie und geht seinem Handwerk nach: Er ist ein Passfälscher. Mit ihm lebt sein Kumpel Det, der sich als Schneider über Wasser hält. Obwohl Cioma jüdischen Glaubens ist und damit in Gefahr schwebt, versteckt er sich nicht, sondern geht in die Offensive. Darin unterstützt ihn Gerda, die ihm hilft die Kunst zu perfektionieren. Trotzdem ist das Leben als Abgetauchter ein Balanceakt. Das bekommen die jungen Männer immer wieder zu spüren; etwa in der Form von Willkür oder Sabotage. Das Drama basiert auf dem Leben von Samson "Cioma" Schönhaus (1922 bis 2015). Verarbeitet wurde das Thema auch im Film "Die Unsichtbaren – Wir wollen leben".
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Der Perlmuttknopf
Der Dokumentarfilm von Patricio Guzmán vermischt Dokumentation mit Philosophie und Kunst. Den Kern bildet die Berichterstattung über die Ureinwohner Chiles, deren Geschichte eng mit dem Wasser verbunden ist. Dies bildet den Anknüpfungspunkt um über Wasser nachzudenken. In der Hinsicht, dass das Land Chile mit dem Wasser verbunden ist, weil Wasser einen Großteil der Landesgrenzen darstellt.
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Der Pfad
Der Journalist Ludwig Kirsch sieht mit Sorge in die Zukunft und beschließt im Jahr 1940 mit seinem Sohn aus Deutschland zu fliehen. Das Ziel ist New York, wo bereits die Ehefrau auf Vater und Sohn wartet. Der Weg dorthin führt über die Länder Frankreich und Spanien, weisen soll ihn das Waisenkind Núria. Doch unterwegs kommt es zur Trennung und die Kinder müssen ihren Weg allein finden. Der Abenteuer-Film fußt auf einem Roman des deutschen Autors Rüdiger Bertram, der wiederum auf Tatsachen beruhen soll.
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Der Pfad des Legionärs
Kaiser Nero hat hoch gepokert und viel verloren. Zwei seiner Legionen stecken in den Bergen Armeniens fest und drohen dort von der Kälte und den Feinden aufgerieben zu werden. Hilfe erhofft man sich von Noreno, einem Legionär aus der Gegend. Er kennt die Wildnis und ist vielleicht in der Lage die Feinde zu umgehen und Hilfe zu holen. Doch Noreno steht Rom nicht loyal gegenüber. Wird er es schaffen, dem Schnee und den Feinen zu trotzen und wird er Rom treu bleiben?
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Der Pfau
Verfilmung des gleichnamigen Romans. Darin bieten Lord und Lady McIntosh in ihrem Haus Gästezimmer an. Auch die Belegschaft einer Firma mietet das Anwesen. Die Vorzeichen für das Treffen inklusive Weiterbildungsseminar stehen schlecht. Es rumort in der Firma und jeder ist dem Rest der Gruppe gegenüber misstrauisch. Das Seminar hält nicht, was es verspricht und die Rahmenbedingungen sind jämmerlich. Das Haus ist ungemütlich, der Pfau der Eigentümer reagiert auf alles Blaue und dann ist das Federvieh plötzlich verschwunden, während draußen Schnee fällt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Wahnsinn der Umgebung auf die Besucher abfärbt. Nachtrag: Filmstart um eine Woche verschoben.
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Der Pirat des Königs
Der Seehandel mit Indien wird immer wieder von Piraten gestört. Darum hecken die Briten einen Plan aus. Zunächst wird Leutnant Brian Fleming ausgepeitscht und aus der Marine entlassen. In seinem Zustand gelingt es ihm, in das Piratennest Diego Suarez einzudringen. Er kundschaftet die Lage aus und wird zum Objekt der Begierde für eine Prinzessin. Er selbst hat ein Auge auf Jessica Stephens geworfen, die auch von einem Piraten-Kapitän begehrt wird. Zudem schwebt Fleming in der Gefahr enttarnt zu werden.
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Der Prank
Das Chaos beginnt mit einem Dummejungenstreich: Austauschschüler Xi Zhōu erfährt in Berlin von der Tradition des Streichs (Prank) am ersten April. Er will mitmachen und löst mit seinem Streich eine Kettenreaktion aus. In die sind sein deutscher Gastgeber Lucas, dessen Freundin Charlotte und eine Reihe Erwachsener verwickelt. So wird aus der Pizzalieferung nebst vertauschtem Inhalt das, was der Verleih als "irrwitzig" bezeichnet.
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Der Prinz aus Zamunda
Prinz Akeem ist der Thronfolger eines afrikanischen Königreichs und soll demnächst eine für ihn ausgewählte Braut heiraten. Die Kandidatin ist wohlerzogen und folgsam. Genau das stößt Akeem sauer auf, denn er will eine moderne Frau mit eigenem Willen heiraten. Aus diesem Grund reist er nach Queens, weil er meint, in einem Stadtteil der Königin heißt, müsse er eine passende Frau kennenlernen. Akeem und sein Diener Semmi, der auch sein bester Freund ist, reisen inkognito nach New York City und leben dort ein einfaches Leben. Sie beginnen in einem Schnell-Restaurant zu arbeiten und so lernt Akeem seine Traumfrau kennen, die die Tochter des Besitzers ist. Deren Vater will seine Tochter aber nicht an einen armen Schlucker verlieren und ist gegen eine Beziehung. Nun kommt auch Akeems Vater ins Spiel, der meint, Akeem wolle in den USA seinen Abschied vom Junggesellendasein feiern. Die vielen Missverständnisse münden in ein romantisches Ende.
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Der Prinz aus Zamunda 2
1988 kam Eddie Murphy als Prinz Akeem nach den USA, um dort nach seiner Traumfrau Ausschau zu halten in "Der Prinz aus Zamunda". Unter der Tarnung des einfachen Studenten gelang es ihm Lisa kennenzulernen, deren Vater die Heirat ablehnte. Erst im Happy End fanden die Liebenden zusammen.
Für 2020 ist die Fortsetzung der Geschichte geplant. Wieder bricht Akeem nach den Vereinigten Staaten auf. Dieses Mal gilt seine Suche nicht der Frau fürs Leben, sondern einem verlorenen Sohn. Der könnte eines Tages der nächste König von Zamunda werden. Nachtrag: ohne Start. -
Der Prinz im Bärenfell
Der eitle Prinz Marius war derart viel mit sich selbst beschäftigt, dass er für manche Dinge keine Zeit hatte. Etwa eine Frau zu finden. Zu allem Unglück ging er eines Tages dem Teufel in die Falle. Der Teufel schlug dem Prinzen einen Handel vor. Der Teufel würde die Seele des Prinzen holen, wenn der nicht bis zum Tag der Tag- und Nachtgleiche eine Frau gefunden hätte. Nun verzauberte der Teufel den Prinzen, dem überall Haare wuchsen. Er sah so furchterregend aus, dass Tiere wie Menschen gleichermaßen Angst bekamen. Weil ihn auch der Vater nicht mehr erkannte, musste der Prinz im Wald leben. Doch er hatte Glück, denn er lernte die gutherzige Elise kennen. Die sah in der Gestalt nicht den Bären, sondern einen liebenswerten Mann. Und vielleicht könnte ihre Liebe den Zauber brechen?
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Der Prinz und der Dybbuk
Dokumentarfilm über den Filmemacher Moshe Waks, dessen Leben einem Drehbuch ähnelte.
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Der Profi-Killer
John Connor hat seinen letzten Auftrag erledigt und ist im Ruhestand. Nichts und niemand auf dieser Welt können ihn dazu bewegen, noch einmal zur Waffe zu greifen. Nur McNeal will das nicht einsehen. Weil der bei Connor abblitzt, greift er zum Mittel der Erpressung. Er droht Connor damit, die Ehefrau anzugreifen. Notgedrungen sagt Connor deshalb zu, den Mordauftrag nun doch zu übernehmen. In Wahrheit hat er nicht vor so zu handeln, wie es McNeal erwartet.
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Der Querkopf
Guillaume Daubray-Lacaze ist ein heller Kopf, Unternehmer und Bürgermeister. Ein Vertrag mit Japanern bringt ihn ein kleines Vermögen ein und jede Menge Ärger, weil seine Firma nicht genug produzieren kann. Kurzerhand verlegt Guillaume die Fertigung in seine Villa – sehr zum Verdruss seiner Ehefrau. Die ist verstimmt und zahlt es ihrem Mann heim, indem sie bei der nächsten Wahl als Bürgermeisterin kandidiert. Die Wahl ist erst der Anfang eines längeren Hickhacks.
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Der Rabe
Der leidgeprüfte Zauberer Dr. Craven lebt abgeschieden in einem Schloss und nagt am Tod seiner geliebten Frau. Unverhofft erhält er Besuch von einem sprechenden Raben. Der gibt an, der Zauberer Bedlo Craven zu sein, der vom hinterhältigen Scarabus verwandelt worden ist. Craven sucht dringend Hilfe und hofft darauf, wieder menschliche Gestalt annehmen zu können. Zudem überbringt er ein erschütterndes Gerücht: Cravens Frau ist nicht tot, sondern lebt mit Scarabus zusammen. Es wird zum unumgänglichen Duell der Zauberer kommen. Das Drehbuch basiert auf einem Gedicht von Edgar Ellen Poe.
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Der Rächer aus dem Sarg
Regisseur André Hunebelle interpretiert die Handlung des Romans "Der Graf von Monte Christo" frei und verlegt sie in das Jahr 1947. Édmond Dantès ist ein Widerstandskämpfer, der gegen die Nationalsozialisten vorgeht. Er wird ergriffen und es gelingt ihm die Flucht. Doch kurz vor dem Ziel stürzt das Flugzeug ab, Édmond und der mit ihm verunglückte Freund werden für tot erklärt. Diesen Umstand nutzt Édmond für eine spätere Rückkehr und Rache an seinen Feinden.
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Der Rächer der Meere
Im Jahr 1790 hat der britische Kommandant Redway das Sagen über eine Strafkolonie in Australien. Er ist für seine Geldgier ebenso bekannt wie für seine Skrupellosigkeit. Sein zweiter Befehlshaber Robinson begehrt gegen Redway auf, weil der Robinsons Vater umbringt und den Bruder gefangen nimmt. Robinson will Rache an Redway üben und setzt dabei auf die Unterstützung von Piraten. Gemeinsam mit Kapitän Bernard will Robinson Redway zur Strecke bringen. Doch der Plan ist nicht so einfach in die Tat umzusetzen wie gedacht, weil die Gegner nicht schnell aufgeben. Eine zweite Ebene behandelt die Liebe der Piratentochter, deren Herz für Robinson schlägt.
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Der Rasenmäher Mann
Die Tierversuche, in denen eine die Intelligenz steigernde Droge getestet worden ist, sind fehlgeschlagen. Der Versuchsleiter Dr. Lawrence Angelo setzt die Forschungen heimlich fort und setzt nun auf einen Menschen anstatt einem Tier als Versuchsobjekt. Tatsächlich gelingt es ihm, dem geistig minderbemittelten Jobe Fortschritte zu entlocken, die niemand für möglich hielt. Allerdings zeigt auch Jobe dieselben Nebenwirkungen wie das Versuchstier. Erneut droht das Experiment zu scheitern und den Forscher mit in den Abgrund zu ziehen.
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Der Raub der Mona Lisa
Vincenzo Peruggia ist in Mathilde verliebt und will ihr imponieren, weil Mathilde das von einem Mann erwartet. Weil Peruggia meint, Mathilde habe Ähnlichkeit mit der Mona Lisa, stiehlt er das berühmte Gemälde aus dem Louvre in Paris. Bei Mathilde kann er wider Erwarten nicht mit dem Diebstahl punkten, da sie ihm die Tat nicht glaubt. Nun ist Peruggia angeschmiert. Er hat einen Diebstahl begangen und das Herz seiner Traumfrau trotzdem nicht erobert. Also bekennt er sich zum Raub und heimst so wenigstens die Anerkennung der Öffentlichkeit ein. Mathilde erkennt ihren Irrtum, doch für die Liebe ist es zu spät. Der schwarz-weiße Film beruht auf dem realen Fall, in dem Vincenzo Peruggia 1911 das Gemälde stahl.
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Der Räuber
Johann Rettenberger ist ein Mann mit starken Energien: Er ist ein guter Dauerläufer und ein starker Krimineller. Bei seinen Banküberfällen lässt er beides zusammenfließen und entkommt der Polizei in schnellem Lauf. Nach Verbüßung einer Haftstrafe setzt Rettenberger seine Laufbahn fort. Er arbeitet als Bankräuber und kann dies hinter einer bürgerlichen Fassade tarnen. Doch die kriminelle Energie übermannt ihn und lässt ihn morden. Rettenberger entkommt um Haaresbreite und wird verraten. Wieder setzt er zur Flucht an.
Das Drama nutzt die Figur des österreichischen Bankräubers Johann Kastenberger, der den Spitznamen Pumpgun-Ronnie trug, weil er bei Banküberfällen eine solche Waffe nutzte. -
Der Räuber Hotzenplotz
Jetzt hat der Räuber Hotzenplotz das Fass zum Überlaufen gebracht, indem er die Kaffeemühle der Großmutter gestohlen hat. Die zwei Freunde Kasperl und Sepperl ziehen los, um den Räuber dingfest zu machen, weil der Polizist Dimpfelmoser es nicht geschafft hat den Räuber zu fangen. Aber ach der Hotzenplotz nimmt Kasperl und Sepperl gefangen. Er veräußert einen der Freunde an den bösen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, der nun für den Zauberer arbeiten muss. Der andere muss für den Räuber Hotzenplotz schuften. Wie gut, dass die Freunde sich eine List ausgedacht haben, die sie vor weiterem Schaden bewahrt. Und mithilfe der Fee Amaryllis, die der Zauberer in eine Unke verwandelt hat, gelingt die Flucht aus dem Schloss des Zauberers. Damit ist das Abenteuer jedoch noch nicht beendet, denn der Zauberer und der Räuber sind weiterhin auf freiem Fuß.
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Der Rausch
Studienrat Martin teilt sein Problem mit drei Kollegen: Das Unterrichten und auch das Leben macht keinen Spaß mehr. Das bekommen auch die Schüler und ihre Eltern zu spüren und Letztere fordern Martins Entlassung. Da stoßen Martin und seine Kollegen auf eine Theorie, laut der alles im Leben mit einem Schwips leichter vonstattengehen soll. Martin und Co. testen die Theorie und beginnen zu trinken. Und tatsächlich nimmt Martins Leben einen Aufschwung. Er unterrichtet besser und seine Klasse zeigt bessere Leistungen. Doch der Alkohol hat Nebenwirkungen und die lassen nicht lange auf sich warten. Die Freunde beginnen Grenzen zu überschreiten – was ihnen und ihrer Umgebung nicht nur guttut. Der vierte Starttermin liegt im Juli 2021 und wird abermals verschoben auf den fünften Starttermin.
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Der Regenbogen
Im viktorianischen England geht Ursula ihren eigenen Weg und eckt damit in der Gesellschaft an. Die Tochter einer ländlichen Familie hat eine Affäre mit ihrer Lehrerin und zieht nach London. Sie beginnt als Lehrerin zu arbeiten und ist enttäuscht. Eine Affäre mit einem Soldaten, von dem sie schwanger wird, entspricht ebenfalls nicht ihren Erwartungen. Für Ursula bietet ein gutbürgerliches Leben zu wenig und sie zieht weiter auf der Suche nach dem, was sie erfüllt. Der Film basiert auf Motiven des Romans "The Rainbow" (deutsch: Der Regenbogen) nutzt dessen letzte Kapitel.
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Der Regenschirmmörder
Gregoire Lecomte hat die Hoffnung nicht aufgegeben, eines Tages als Schauspieler Karriere zu machen. Doch bislang blieb ihm der Durchbruch verwehrt, der jetzt mit einer neuen Rolle passieren könnte. Lecomte soll einen Killer spielen und bricht zum ersten Gespräch auf. Leider verwechselt er die Büros und landet bei einem Mafiosi. Der übertragt Lecomte einen Auftragsmord. Die Waffe soll ein Regenschirm sein. Lecomte hält den Verbrecher für einen Filmproduzenten und den Auftrag für eine Rolle und er ist begeistert.
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Der Rhein fließt ins Mittelmeer
Offer Avnon ist Sohn eines Vaters, der die Judenverfolgung in Deutschland überlebt hat. Avnon lebte zehn Jahre lang in Deutschland. Nach der Rückkehr nach Israel beleuchtet seine Doku die Schoah in Gesprächen mit Menschen in Deutschland, Polen und Israel. Hinzu kommen Bilder. Der Regisseur sucht dabei "nach der kognitiven Präsenz des Holocausts und seinem möglichen Einfluss auf uns".
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Der Richter - Recht oder Ehre
Hank Palmer (Robert Downey Jr.) hat seinem Heimatdorf schon lange den Rücken gekehrt und den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen. Als seine Mutter stirbt, ist die letzte Verbindung zu Vergangenheit und Familie abgeschnitten glaubt er. Doch die Rückkehr belehrt ihn eines Besseren. Alles, was nicht aufgearbeitet ist, kommt wieder hoch. Und als sein Vater (Robert Duvall), der angesehene Richter, einen Anwalt braucht, ist er zur Stelle. Doch jetzt geht es nicht nur mehr um den Fall, sondern auch darum, die alten Familiengeschichten noch einmal anzusehen.
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Der Richter und das Mädchen
Dr. Maximilian Pfeiffer ist ein angesehener Richter. Von seinen Kollegen als gut situiert eingeschätzt, arbeitet Pfeiffer überwiegend in Fällen von Sexualstraftaten. Niemand ahnt, dass Pfeiffer seine eigenen Neigungen unterdrückt und sich zu Minderjährigen hingezogen fühlt. Pfeiffer lernt eine alleinstehende Frau kennen und beginnt um diese zu werben. Marion ist angetan vom Auftreten und der Position des Mannes. Die Mutter der dreizehnjährige Sandra ahnt nicht, dass Pfeiffers Interesse der Tochter gilt. Er beabsichtigt diese über die Mutter kennenzulernen. Auch Tochter Sandra ist von dem neuen Freund der Mutter beeindruckt. Während eines gemeinsamen Urlaubs gerät Pfeiffer ins Straucheln, weil er seine Begierden kaum noch zügeln kann. Dann wird er erpresst und eine Eskalation rückt näher.
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Der Rosengarten
Auf dem Frankfurter Flughafen kommt es zu einem tätlichen Angriff. Der Angreifer wird verhaftet, das Opfer kommt ins Krankenhaus. Gabriele Freund übernimmt die Pflichtverteidigung des Mannes, der keine Papiere bei sich trägt und eisern schweigt. Es gibt nur einen Anhaltspunkt: Die Tätowierung auf seinem Arm weist ihn als Insasse eines Konzentrationslagers aus. Diese Spur verfolgt die Anwältin. Sie findet heraus, das Opfer war Kommandant im KZ Neuengamme in Hamburg. Dort sind die Schwestern des Angreifers ermordet worden. Durch seine Tat will der Täter auf das Verbrechen aufmerksam machen und den ehemaligen Kommandanten seiner gerechten Strafe zuführen. Doch der hat einflussreiche Freunde.
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Der Rosengarten von Madame Vernet
Eve trägt schwer an ihrem schönen Erbe. Ihr Vater hat ihr das Handwerk beigebracht und Eve war für lange Zeit eine ebenso talentierte wie erfolgreiche Rosenzüchterin. Doch der Erfolg ist verblüht und Eve muss den drohenden Konkurs abwenden, gibt dabei der Idee ihrer Assistentin nur ungern nach. Drei Männer aus schwierigen sozialen Verhältnissen nehmen an einem Resozialisierungsprogramm teil und sollen bei Eve ihren Weg zurück in ein ehrliches Leben finden. Die ist eigentlich eine Einzelkämpferin und die Vorstellung die Chefin von drei Männern zu sein behagt ihr nicht. Trotzdem wagen die Vier das Experiment und kommen einander nach einigen Anlaufschwierigkeiten näher. Durch die neuen Mitarbeiter kommt Eve eine Idee: Wenn es ehrlich nicht funktioniert, dann funktioniert vielleicht der weniger ehrliche Weg? Gemeinsam mit den in solchen Dingen bewanderten Angestellten startet Eve den Plan Rosenklau. Der funktioniert besser als erwartet und Eve setzt alle Hoffnung in eine Züchtung. Doch das Leben hat andere Pläne.
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Der Rote Baron
Während des Ersten Weltkriegs ist Freiherr Manfred von Richthofen als Jagdflieger aktiv. Seinen Beinamen der Rote Baron trägt er wegen der adligen Abstammung und der auffälligen Lackierung seiner Flugzeuge. Bei seinen Gegnern genießt er einen tadellosen Ruf, wegen seines Könnens. Gleichzeitig ist er genau deshalb als Angreifer gefürchtet. Von Richthofen sieht den Krieg und sein Handwerk als sportliche Herausforderung. Was weit unter ihm auf den Schlachtfeldern geschieht, blendet er geflissentlich aus.
Die Erfolge des Piloten nutzt das Militär für seine Propaganda und verklärt von Richthofen zum Helden. Erst als von Richthofen die beherzte Krankenschwester Käte trifft, beginnt er die hässliche Seite des Krieges zu sehen. Auch von Richthofens Bruder Lothar heißt die Taten nicht gut. Wenngleich von Richthofen erkennt, welche Rolle es spielt und wozu er missbraucht wird, kann er nicht von der Fliegerei lassen. Er steigt immer wieder in die Lüfte und hofft darauf, nicht selbst zum Opfer zu werden. -
Der rote Korsar
Im ausklingenden 18. Jahrhundert möchten die Spanier den Aufrührer El Libre ausschalten. Dazu rufen sie den bekannten roten Korsar an, der die Aufgabe übernehmen soll. Aber der Pirat verliebt sich in El Libres Tochter und wechselt die Seiten. Er nimmt den Kampf für die Armen und Rechtlosen auf. Burt Lancaster schlüpft in die Rolle des roten Korsaren in einem Abenteuer mit vielen Schwertkämpfen, Seeschlachten und Segelschiffen.
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Der Rote Punkt
Aki Onodera steht in Japan kurz vor dem Abschluss des Studiums und müsste einen neuen Lebensabschnitt angehen. Doch statt nach vorne geht sie zurück in die Vergangenheit, die sie nach Deutschland führt. Dort gibt es im direkten wie im übertragenen Sinn einen Punkt, mit dem Aki in Verbindung steht. In Deutschland geht die junge Japanerin mit den wenigen Deutschkenntnissen, die sie besitzt, auf eine Spurensuche. In diese ist auch eine deutsche Familie eingebunden, die das Auftauchen des Gastes nur teilweise begrüßt und nur widerwillig in die eigene Vergangenheit abtaucht.
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Der Ruf der Wale
1988 herrschte zwischen den zwei Supermächten USA und UDSSR Eiszeit. Ausgerechnet die Rettungsaktion eingeschlossener Grauwale machte es nötig, dass die beiden Supermächte trotz aller politischen Animositäten an einem Strang zogen. Für den Film wurde die auf Tatsachen beruhende Geschichte entsprechend aufgearbeitet und erhielt unter anderem eine Liebesgeschichte zwischen der Tierschützerin Rachel und Journalist Adam spendiert.
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Der Ruf nach Liebe
Sam hat die Nase voll von Beziehungen und moderiert einen Podcast. Dann erhält sie das Angebot, eine Sendung zu moderieren. Der Haken: Die Sendung hat zum Ziel, zerbrochene Beziehungen wieder zu kitten. Einer der Anrufer ist Jack, der seine Ex-Freundin erneut erobern möchte. Entgegen ihrer Einstellung findet Sam Gefallen an Jacks Art. Damit steckt sie in der Zwickmühle. Soll sie Jack helfen, seine Ex zu erobern oder soll sie ihrem eigenen Herzen folgen und Jack kennenlernen?
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Der Russe ist einer, der Birken liebt
Mascha ist auf der Flucht: Vor dem Leben und damit vor sich selbst. Sie stürmt in ihrem Leben gerne voran. Von Beruf ist sie Dolmetscherin, spricht fünf Sprachen. Nur über ihre eigene Person spricht Mascha nicht, denn dann müsste sie über ihre Flucht sprechen. Und wer darüber spricht, setzt sich mit sich selbst auseinander. Was Mascha tunlichst vermeidet. Sie pflegt einen illustren Freundeskreis, in dem gerne und viel geredet wird. Auch über Rassismus, den es mit Humor zu kontern gilt. Ihre Beziehung wird zu Belastung, als ihr Freund Elias Pflege braucht und Maschas Entfaltungsdrang stört. Elias' plötzlicher Tod ist eine Zäsur, auf die Mascha mit Flucht nach vorne reagiert. Sie verlässt das Land und fliegt nach Israel. Dort will sie finden, was sie bislang vermisst hat. Schnell baut sie ein neues Leben auf, findet eine neue Beziehung. Alles scheint in bester Ordnung, bis auch Mascha einsehen muss, ihre Flucht eines Tages enden muss.
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Der Samurai
Mit dem Samurai schließt Till Kleinert sein Studium an der Film- und Fernsehakademie Berlin ab. Sein erster Langfilm handelt von der persönlichen Befreiung eines jungen Mannes, für den eine nächtliche Wolfsjagd ganz anders ausgeht als geplant. Das Horrorschauermärchen arbeitet mit Übertreibungen und spielt mit beliebten Klischees des Horrorgenres. Laut Aussage des Regisseurs eine Befreiungs- und Rachefantasie.
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