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Der Killer in mir
Für Luke ist es an der Zeit das Elternhaus zu verlassen. Das ist für ihn ein fordernder Schritt, weil er Probleme im Umgang mit anderen Menschen hat und seine psychisch labile Mutter ihm ein Erbe aufgebürdet hat. Luke greift zu einem für ihn bewährten Trick. Er lässt seinen eingebildeten Freund Daniel auferstehen. Der hatte ihm durch die schwierige Kindheit geholfen. Doch Daniel ist kein Kind mehr und zu einem jungen Mann herangewachsen, der Luke zunächst dabei unterstützt selbstsicher zu werden. Aber Daniel handelt nicht aus hehren Motiven heraus, sondern verfolgt einen teuflischen Plan, für den er Luke manipuliert.
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Der Klang der Stimme
Der Dokumentarfilm hat die menschliche Stimme zum Thema. So vielfältig wie sie, so breit ist das Spektrum dessen mit ihr zu arbeiten. Menschen setzen sie professionell ein als Sänger oder als Therapeuten. Der eine arbeitet vor Publikum, der andere im stillen Kämmerlein. So breitgefächert das Thema ist, so munter springt der Film zwischen den Themengebieten hin und her und ist bemüht den richtigen Ton zu treffen. Deutsche Kinos zeigen den Film als OmU.
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Der Klang der Weihnacht
Brad stellt Lizzie ein, damit die seiner Tochter Klavierstunden gibt. Lehrerin Lizzie dringt allmählich zu ihrer Schülerin Abigail durch und erobert so auch das Herz des charmanten Witwers Brad. Langsam wird aus dem Trio so etwas wie eine Familie. Doch Lizzie kommt das Gerücht zu Ohren, dass Brad in die Schule investieren will, an der sie arbeitet. Das stellt einiges infrage. Auch das kommende Wird das bevorstehende Weihnachtsfest jetzt anders ausfallen als erhofft?
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Der Klavierspieler vom Gare du Nord
Eine Geschichte von der Magie der Musik: Entrückt von Zeit und Raum spielt ein junger Mann Klavier. Doch nicht in einem Konzertsaal, sondern inmitten von Hektik und Trubel am Bahnhof-Nord von Paris. Sein Spiel findet einen Bewunderer: Pierre Geithner ist Leiter des Pariser Konservatoriums und bietet dem Virtuosen Mathieu ein Stipendium an. Doch der ist geprägt durch Herkunft und Kindheit und lehnt darum ab.
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Der kleine Doktor
Unter dem Titel "Der kleine Doktor" produzierte das ZDF eine Serie mit dreizehn Folgen aufgeteilt in zwei Staffeln. Die Drehbücher basieren auf den Kurzgeschichten des belgischen Schriftstellers Georges Simenon. Im Mittelpunkt steht Doktor Jean Baptiste Dollent, der als Landarzt in einem französischen Dorf lebt. Den Spitznamen der kleine Doktor trägt er, weil er von kleinem Wuchs ist und ein kleines Auto fährt. Der unverheiratete Mann wird von Marianne Beauchamps unterstützt, die als Haushälterin und Sprechstundenhilfe arbeitet.
Zufällig wird Dollent in einen Kriminalfall verwickelt und kann den aufgrund seines Spürsinns und seiner Menschenkenntnis lösen. Das missfällt zwar der Polizei, doch Dollent hat Gefallen am Verbrechen gefunden und löst weiterhin mit Vorliebe schwierige Fälle. -
Der kleine Drache Kokosnuss
Verfilmung der Kinderbücher von Ingo Siegner. Darin gehen drei kleine Freunde auf ein großes Abenteuer. Der titelgebende kleine Drache Kokosnuss, der Fressdrache Oskar und das Stachelschwein Matilda. Jeder von ihnen hat ein kleines Handicap: Kokosnuss kann noch nicht fliegen, Oskar ist Vegetarier und Stachelschweine zählen von Haus aus nicht – also auch nicht Matilda. Doch als das wichtige Feuergras abhanden kommt, erhält das Trio die Chance zu beweisen, was in ihnen steckt. Mutig brechen sie ins Abenteuer auf und stellen unter Beweis, dass gute Freunde einfach alles lösen können.
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Der kleine Drache Kokosnuss - Auf in den Dschungel!
Das Abenteuer erzählt von einer schwierigen Wanderung, die nur bestanden werden kann, wenn alle zusammenhalten. Der Plan sieht die Herausforderung zunächst nicht vor. Die unterschiedlichen Drachen sollen bei einem Ausflug zu besseren Freunden werden. Die Aufgaben werden verteilt und ein Schiff startet guten Mutes. Der kleine Drache Kokosnuss schafft es sogar seine beste Freundin, das Stachelschwein Matilda, an Bord zu bringen.
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Der Kleine Medicus - Bodynauten auf geheimer Mission im Körper
Lose auf den Büchern von Professor Dietrich Grönemeyer basierend möchte der Film in Kindern das Interesse an medizinischen Themen wecken. Wobei weniger die Vermittlung von Grundwissen im Vordergrund steht, als das Wecken der Lust zu hinterfragen und mehr wissen zu wollen. Dementsprechend ist der Film wie ein Abenteuer aufgezogen. Darin gehen die Kids Nano und Lilly auf ein Abenteuer. Sie werden geschrumpft und dringen in den Körper von Nanos Großvater ein, weil der in Gefahr schwebt. So beginnt eine spannende und gleichzeitig kindgerechte Reise durch den menschlichen Körper.
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Der kleine Nick
Der kleine Nick lebt ein schönes Leben. Aber nur bis zu dem Tag, an dem er Zeuge eines Gespräches seiner Eltern wird. Daraus schließt Nick, dass seine Eltern etwas Schreckliches planen: Sie wollen ein neues Kind und der kleine Nick soll im Wald ausgesetzt werden, damit in der Familie Platz für das Brüderchen ist. Der kleine Nick beschließt daraufhin diesen Plan mit allen Mitteln zu vereiteln. Er will ein so nettes Kind sein, dass ihn seine Eltern einfach lieben müssen und ihn nicht ausschließen. Leider geht der Plan schief und der klein Nick stellt jede Menge Chaos an. Und statt die Liebe der Eltern zu wecken, beschwört er deren Verstimmung herauf.
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Der kleine Nick auf Schatzsuche
Die Welt des neunjährigen Nick ist in Ordnung. Er ist Teil einer Jugendbande und stellt mit seinen Freunden gerne Unsinn an. Dann erfährt der kleine Nick, dass sein Vater befördert werden soll und die Familie nach Südfrankreich ziehen. In seiner Fantasie stellt sich der Junge den Umzug wie eine Strafaktion vor. Mit der Hilfe seiner Freunde setzt er alles daran, die Beförderung des Vaters zu verhindern. Doch die Sabotageakte schlagen ins Gegenteil um. Jetzt kann nur noch ein Wunder helfen. Etwa eines, dass die Familie plötzlich reich macht und den Umzug überflüssig. Die Freunde hören von einem vergrabenen Schatz und gehen auf die Suche. Vielleicht ist das des Rätsels Lösung? Der erste Versuch endet kläglich – doch die Hoffnung stirbt zuletzt und der kleine Nick bleibt am Ball. Er hat echtes Glück, denn der Zufall kommt ihm zu Hilfe.
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Der kleine Nick erzählt vom Glück
Der Animationsfilm schildert den Schöpfungsprozess der Figur und von seinen geistigen Vätern. Frankreich in den 1950-er Jahren. Der Zeichner Jean-Jacques Sempé macht René Goscinny mit einer neuen Figur bekannt. Ein kleiner Junge, der keinen Namen trägt. Goscinny schlägt den Namen Nicholas vor. Und unter dem Titel "Le Petit Nicholas" erscheint eine Kinderbuchserie über den, wie er im Deutschen heißt, kleinen Nick. In der Zeit von 1959 bis 1964 erlebt der kleine Nick seine Geschichten in einer Zeitung wie auch in Buchform. Im Film wird er Teil des Lebens der Männer und begleitet sie als lebendige Figur. Es kommt zu Dialogen zwischen den Schöpfern und dem kleinen Nick. Auf diese Weise wird aus dem Leben der Kreativen erzählt.
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Der kleine Nick macht Ferien
Der kleine Nick ist im Original eine französische Serie (Le petit Nicolas), die in von 1959 bis 1964 veröffentlicht wurde. Die deutsche Übersetzung machte daraus den kleinen Nick. Die Verfilmung aus dem Jahr 2014 setzt auf den Geist der damaligen Serie und möchte auch inhaltlich eine charmante Geschichte für die ganze Familie erzählen. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse des titelgebenden kleinen Nicks während eines Badeurlaubs. So findet er neue Freunde, deren Angewohnheiten und Ticks er nicht immer versteht. Auch ein Mädchen ist darunter und Nick ist nicht geheuer, wie sie auf ihn reagiert. Ansonsten stehen die Themen Urlaub, Meer und viel Sonnenschein auf dem Programm.
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Der Kleine Prinz
Der kleine Prinz das bekannteste Buch des Autors Antoine de Saint-Exupéry. Aufgrund der Geschichte und der Wortwahl lädt das Werk dazu ein es zu interpretieren. In der Regel wird in der Erzählung der Aufruf zu Freundschaft und gegenseitigem Respekt gesehen. Manche Deutungen gehen tiefer und sehen auch die Behandlung von Themen der Zeit, in der das Werk entstand. Der kleine Prinz wurde bereits mehrfach als Theaterstück, Film oder auch als Comic umgesetzt.
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Der kleine Rabe Socke
Da hat der kleine Rabe Socke beim Spielen was Schönes angerichtet. Versehentlich hat der den Staudamm beschädigt. Und nun wird vielleicht der Wald überflutet? Der kleine Rabe Socke und seine Freunde das Schaf Wolle, Eddi-Bär und Wildschwein Stulle müssen Hilfe holen, bevor Frau Dachs etwas bemerkt und tüchtig schimpft. Und so beginnt ein kindgerechtes Abenteuer mit den beliebten Kinderbuchfiguren.
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Der kleine Rabe Socke - Suche nach dem verlorenen Schatz
Der kleine Rabe Socke muss zur Strafe den Dachboden in Ordnung bringen, weil er sich auf dem Waldfest schlecht benommen hat. Das empfindet Socke als ungerecht und ist verschnupft. Seine Laune bessert sich, als er eine Schatzkarte findet. Wer diesen Schatz findet, der soll der König des Waldes sein, heißt es. Das bringt den kleinen Raben auf eine Idee. Auf einen König ist niemand sauer. Also bricht er mit seinen Freunden zur Schatzsuche auf. Die ist spannend und manchmal sogar ein bisschen gefährlich. Leider sind die Freunde nicht die Einzigen, die nach dem Schatz suchen und ihre Konkurrenten entführen den kleinen Dachs, damit Socke und seine Freunde aufgeben. Kommt das infrage?
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Der kleine Rabe Socke 2 - Das grosse Rennen
Der zweite Animationsfilm des kleinen Raben mit der markanten Socke schickt ihn und seine Freunde in ein neues Abenteuer. Der kleine Rabe fährt gerne Rennen und könnte den ganzen Tag nur spielen. Doch die anderen Tiere sammeln bereits fleißig Vorräte für den Winter. Socke hilft ein wenig und hat dann wieder Unsinn im Kopf. Der löst ein Unglück aus. Die gesammelten Wintervorräte sind verloren und der kleine Rabe Socke muss für neue Vorräte sorgen. Doch woher bekommen? Eine Möglichkeit besteht darin den großen Preis beim Rennen zu gewinnen und mit dem Preisgeld neue Vorräte zu kaufen. Doch so ein richtig großes Rennen gewinnt man nicht allein.
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Der kleine Spirou
Der Realfilm rollt die Kindheit des Comichelden Spirou auf. Der insbesondere im französischsprachigen Raum beliebte Spirou musste klein anfangen und das war nicht einfach. Als Sohn einer Familie von Hotelpagen wollte er als Kind nicht in die Fußstapfen seiner Vorfahren treten.
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Der kleine Tod. Eine Komödie über Sex.
Eine australische Komödie über den Sex. Fünf Paare lassen den Zuschauer teilhaben daran, dass es mit dem Sex schiefgehen kann. Sie loten Tiefen und Untiefen aus, während sie versuchen, wieder frischen Schwung ins Schlafzimmer zu bringen. Der Episodenfilm hat das selbst gesteckte Ziel lustig zu sein.
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Der kleine Vampir
Animationsfilm nach den gleichnamigen Kinderbüchern von Angela Sommer-Bodenburg. In der heimischen Gruft der von Schlottersteins herrscht gute Stimmung, denn Sohn Rüdiger wird 13. Na ja, eigentlich wird er nicht wirklich 13, denn Vampire altern nicht und Rüdiger erlebt seinen Geburtstag nicht zum ersten Mal. Doch dann verdirbt ihm sein älterer Bruder Lumpi die Feier, weil er den Vampirjäger Geiermeier auf die Gruft aufmerksam macht. Im letzten Moment können die Eltern mit ihren Kindern Rüdiger und Anna entkommen. Die zur Geburtstagsfeier geladenen Gäste leider nicht.
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Der kleine Vampir
Die amerikanische Fassung des Abenteuers nach den gleichnamigen Kinderbüchern der deutschen Autorin Angela Sommer-Bodenburg, die in den Vereinigten Staaten lebt. Dem neun Jahre alten Tony fällt die Eingewöhnung in die neue Umgebung schwer. Er ist von San Diego nach Schottland gezogen und vermisst insbesondere einen Freund. Den findet er in Rudolph. Selbst die Tatsache, dass Rudolph einer Familie aus Vampiren angehört, schreckt Tony nicht. Im Gegenteil: Es ist spannend, einen echten Vampir zum Freund zu haben! Wirklich herausfordernd wird es, als Tony erfährt, dass Rudolphs Familie nur alle dreihundert Jahre erlöst werden kann. Der Zeitpunkt rückt näher – doch ausgerechnet jetzt tritt ein finsterer Vampirjäger auf!
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Der Knastcoach
Derbe Komödie, die Will Ferrell freien Lauf gewährt, der erneut beweist der Mann für den groben Humor zu sein. Als unschuldig verurteilter Manager, der demnächst ins Gefängnis wandern wird, versucht er das bevorstehende Grauen etwas abzumildern. Dazu nimmt er die Dienste von Kevin Hart in Anspruch, dem er aufgrund seiner Hautfarbe zutraut, Erfahrung mit dem Alltag im Knast zu haben.
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Der Knochenmann
Berti übernimmt nur widerwillig den Auftrag, für seinen Freund nachzuforschen, warum die Leasingraten fürs Auto nicht gezahlt werden. Der säumige Schuldner soll in der österreichischen Provinz zu finden sein und Berti reist dorthin. Der ursprüngliche Fall ist schnell nur der Ausgangspunkt für weitere Ermittlungen, denn die Provinz hat ihre Tücken. Etwa die Junior-Chefin des Gasthauses, die Berti so beeindruckt, dass es ihm den Sinn verwirrt. Doch einen scharfen Menschenverstand wird er benötigen, um die Verwicklungen und Verbrechen aufzuklären.
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Der Koch
Kochen ist seine Leidenschaft. Maravan (Hamza Jeetooa) hat das Handwerk von seiner Großmutter erlernt, die ihm auch beibrachte, wie ganz besondere Speisen entstehen können. Und dieses Können spielt in Maravans Leben eine entscheidende Rolle. Doch zunächst muss er aus seiner Heimat fliehen und nimmt in der Schweiz eine Stelle in einem Sternerestaurant an, die unter seinem Können liegt. Gemeinsam mit seiner Kollegin Andrea (Jessica Schwarz) gründet er den Cateringservice Love Food, der verspricht, Paaren wieder mehr Schwung im Liebesleben zu verleihen. Doch der Erfolg des Unternehmens konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit und da gibt es eine bittere Erinnerung.
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Der Kolibri
Marco Carrera hat es nicht leicht im Leben. Immer wieder legt es ihm Steine in den Weg. Den größten Schmerz verursacht ihm die unerfüllte Liebe zu Luisa, die stets eine Rolle in seinem Leben spielt und unerreichbar bleibt. Francesca Archibugi (Drehbuch und Regie) macht es dem Publikum nicht leicht. So verzichtet sie bewusst auf Orientierungspunkte wie Daten und Möblierung. Eine unterschiedliche Farbgebung der Zeiten fehlt ebenfalls. Das Publikum soll rein durch das Spiel der Stars herausfinden, in welcher Zeit die Handlung spielt.
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Der Koloss von Rhodos
Wir schreiben das Jahr 280 v. Christus. König Xerxes hat eine gewaltige Statue des Gottes Apollo bauen lassen, die die Einfahrt zum Hafen von Rhodos schützen soll. Zudem denkt er über ein Bündnis mit den Phöniziern nach. Das könnte jedoch die Griechen erzürnen. Der griechische General Dareios ist bei seinem Onkel Lissipus zu Besuch und lernt dabei Diala kennen, die Stieftochter des Architekten des Monumentes. Außerdem trifft Dareios eine Gruppe Rebellen, die planen, König Xerxes zu stürzen. Auch einer der Hauptleute des Königs wünscht dessen Fall und treibt seine eigenen Pläne voran. Zudem ist Diala machtbesessen und erkennt ihre Chance im Ränkespiel. Die Fraktionen versuchen die Oberhand zu gewinnen, wozu sie die Statue unter ihre Kontrolle bringen müssen. Doch kurzfristig die Oberhand zu behalten, bedeutet nicht den endgültigen Sieg davon zu tragen. Es kommt zu Intrigen, Verrat und vielen Gefechten, ehe der Koloß von Rhodos ins Wanken gerät.
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Der Kongress tanzt
Die Tonfilm-Operette aus dem Jahr 1931 erzählt von Christl, die in Wien ein kleines Fachgeschäft für Handschuhe betreibt. Ihre jüngste Werbestrategie besteht darin, in die fahrenden Kutschen einen kleinen Blumenstrauß nebst ihrer Visitenkarte zu werfen. Mit dieser Art der Direktwerbung trifft sie auch Zar Alexander. Die Aktion wird als Attentat eingestuft und Christl soll bestraft werden – kann aber im letzten Moment von Alexander persönlich gerettet werden. Zwischen den Zweien entsteht eine kurze Romanze. Während der Kongress tanzt, weil er Napoleon Bonapartes Niederlage feiert.
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Der Kongress tanzt
Im Jahr 1955 entstandene österreichische Neuverfilmung von "Der Kongress tanzt" aus dem Jahr 1931. Die Handlung ist grundsätzlich gleich: Wir schreiben das Jahr 1841 und in Wien soll der Kongress tagen, nachdem Napoleon zurückgedrängt werden konnte. Um die Entscheidungen zu beeinflussen, veranstaltet Fürst Metternich Feiern, um die Entscheidungsträger abzulenken und im Hintergrund taktieren zu können. Während einer Kutschfahrt möchte die Handschuhnäherin Christl Weinzinger dem russischen Zaren einen Blumenstrauß zuwerfen – der für eine Bombe gehalten wird. Christl kommt in Haft und lernt so auf Umwegen den Zaren kennen, der sich in Christl verliebt. Doch die Romanze ist kurz, denn der Zar wird dringend als Regent gebraucht.
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Der König der Löwen
Die Neuverfilmung des Trickfilms aus dem Jahr 1994 kommt erneut als Animationsfilm ins Kino. Die Neuerung besteht darin, dass die Optik nicht die eines klassischen Trickfilms ist, sondern wie real gefilmtes Material aussieht. Der Vorläufer dieses Verfahrens kam bereits bei der Neuverfilmung des Dschungelbuchs zum Einsatz und soll für das derzeitige Projekt verbessert worden sein.
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Der König von St. Pauli
Der Fernseh-Mehrteiler spielt im Hamburger Rotlichtmilieu. Rudi ist Inhaber des Strip-Lokals "Die blaue Banane". Das würde ihm sein Konkurrent Graf gerne abjagen. Der plant die Banane zu schließen und dafür sein Eros-Center zu erweitern. Nach einem Attentat wird Rudi ins Krankenhaus eingeliefert und sein Sohn Robert übernimmt die Geschäfte. Der Student bricht das Studium ab, um das Lokal des Vaters zu retten. Hilfe bekommt er vom Ex-Boxer Sugar, der Prostituierten Mizzi und der Transsexuellen Karin.
Gedreht wurde nicht vor Ort, sondern in den Bavaria Filmstudios nahe Grünwald. Die Kulissen fanden später erneute Verwendung für die Serie "Die Rote Meile". Seine Erstausstrahlung hatte der Mehrteiler in ungekürzter Fassung auf "Sat.1". Später wurde das Werk gekürzt und von der "ARD" gezeigt. -
Der Konzertdealer
Dokumentarfilm über den Konzertveranstalter Scumeck Sabottka, der Geschäftsführer der Agentur "Music Consulting Team" mit Sitz in Berlin ist. Der Film will dem Arbeitsalltag Sabottkas ebenso gerecht werden wie dem zu erwartenden Blick hinter die Kulissen. Und dazu einen Einblick in das internationale Musikgeschäft und seine Mechanismen bieten.
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Der Kreis
Während der 1950er Jahre ist "Der Kreis" in der Schweiz der Name einer Homosexuellengruppe wie auch einer Zeitschrift, die 1967 eingestellt wird. Wenngleich das Land 1942 Homosexualität rechtlich entkriminalisierte, ist das gesellschaftliche Klima nicht offen und tolerant. Der dokumentarische Spielfilm ist ein Blick zurück und gleichzeitig auch ein Blick auf die aktuelle Lage, denn in verschiedenen Ländern der Welt wird Homosexualität wieder unter Strafe gestellt.
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Der Krieg in mir
Der Dokumentarfilm hat zum Ziel die eigene Familiengeschichte zu beleuchten und damit beispielhaft Denkanstöße zu geben. Konkret untersucht der Filmemacher die Traumata seines Großvaters, über die der Mann zu Lebzeiten nicht sprach. Sebastian Heinzel stellt die Frage, ob die verdrängten Geschehnisse der Generation an die Enkel weitergegeben worden sein können? Dafür sprechen Heinzels eigenartige Albträume, die die seines Vorfahren sein könnten. Und auch wissenschaftliche Erkenntnisse legen die Vermutung nahe, dass eine Weitergabe über das Erbgut erfolgt. Diesen Handlungsstrang vertieft die Dokumentation in Gesprächen mit Wissenschaftlern. In einem anderen Strang erforscht Heinzel die Familiengeschichte an historischen Schauplätzen.
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Der Krieg ist vorbei
Der im Exil lebende Spanier Diego Mora reist unter falschem Namen wiederholt nach Spanien. Er bildet den Kontaktmann zwischen der kommunistischen spanischen Partei und den ins Exil gegangenen Mitgliedern. Langsam kommen ihm Zweifel am Sinn seiner Arbeit und er wird müde. In Paris versucht Mora seinen Mitstreiter Juan von einer Reise nach Spanien abzuhalten. Das Drama spielt im Jahr 1965, während Francisco Franco als Diktator über Spanien herrschte.
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Der Kuckuck und der Esel
Mediensatire über den langen Atem eines Fernsehredakteurs und die Kurzatmigkeit eines Autors. Conrad Weitzmann (Thilo Prothmann) möchte seinem Vater ein Denkmal setzen. Deshalb hat er ein Drehbuch über die große Liebe seiner Eltern geschrieben und schreibt es seit fünf Jahren immer wieder um - auf das Verlangen des Redakteurs Stuckradt Halmer (Jan Henrik Stahlberg) hin. Doch dann reißt Weitzmann der Geduldsfaden und er sieht rot. Er will Halmer dazu zwingen den Film endlich zu produzieren, koste es, was es wolle.
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Der Künstler Gottfried Helnwein
Der österreichische Künstler Gottfried Helnwein wurde bekannt durch die Bilder gequälter Kinder. Er soll in einem Interview gesagt haben: "von frühester Kindheit an sah ich immer Gewalt um mich herum und die Wirkung von Gewalt: Angst." Helnwein arbeitet jedoch nicht nur als Maler, sondern auch als Fotograf. Der Film zeigt nicht nur die Arbeiten des Künstlers, sondern auch den Künstler bei der Arbeit sowie in privaten Momenten.
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Der Kurier
Der Zweite Weltkrieg geht dem Ende entgegen und ein Mann soll dabei eine entscheidende Rolle spielen. Der in London lebende polnische Offizier Jan Nowak-Jezioranski übernimmt die Aufgabe als Kurier eine bedeutende Botschaft nach Polen zu bringen. Er bricht sofort auf und wird von feindlichen Geheimdiensten gejagt. Nowak-Jezioranski weiß, wie entscheidend die Mission ist und gibt alles, um sein Ziel zu erreichen.
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Der Kuss der Tarantel
Die Rache kommt in diesem Horrorfilm auf acht Beinen. Als Kind findet Susan heraus, dass ihre Mutter mit Onkel Walter fremdgeht. Das ist für Susan, die ihren Vater verehrt, ein Schock. Sie nimmt eine Spinne und platziert diese im Bett der Mutter, die das Attentat nicht überlebt.
Es vergehen Jahre und Susan ist eine ansehnliche Frau, lebt gemeinsam mit ihrem geschätzten Vater, der als Pathologe tätig ist. Die Liebe zu den Spinnen ist Susan geblieben. Onkel Walter hat mittlerweile ein Interesse an ihr entwickelt, das ihm nicht gut bekommen soll. Und als Jugendliche die Leichenhalle des Vaters ungefragt betreten, greift Susan auf ihre Geheimwaffe zurück und lässt die Spinnen los. -
Der Landarzt von Chaussy
Spielfilm über einen eingesessenen Doktor auf dem Dorf und seine Gemeinde, deren Alltag eine neue Ärztin durcheinanderwirbelt. Der Doktor Dr. Jean-Pierre Werner (François Cluzet) und seine Klientel sind seit drei Jahrzehnten aufeinander eingespielt. Die Rollen sind klar verteilt, man kennt und schätzt einander. Der Doktor ist für seine Patienten da und sie kommen gerne zu ihm.
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Der lange Sommer der Theorie
Ein filmischer Beitrag zu aktuellen Fragen der politischen Kursrichtungen, Selbstbestimmung und Gentrifizierung. Drei Frauen lässt die Regisseurin Irene von Alberti als Vertreterinnen einer Generation auftreten.
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Der Legionär
Preisboxer Alain Lefevre hat sich auf eine miese Absprache eingelassen, soll für einen Mafioso den Kampf verlieren. Im letzten Moment entscheidet Alain neu und gewinnt den Kampf, zieht den Zorn des Paten auf sich. Es folgt eine rasante Flucht, bei der Alain seine ehemalige Freundin verliert, die jetzt mit dem Verbrecher liiert ist. Alain sucht Schutz bei der Fremdenlegion und kommt nach Marokko. Dort lernt er den harten Alltag der Söldner kennen und schließt mit zwei Söldnern Freundschaft. Trotzdem sind die Schikanen von Leutnant Steinkampf schier unerträglich. Zudem stöbert Alains alter Widersacher ihn auf und die Mafia beginnt mit der Jagd.
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Der Leichendieb
Wir schreiben das Jahr 1831. Dr. Wolfe MacFarlane leitet ein medizinisches Institut, an dem Fettes studiert. Vor kurzem wurde Fettes zum Assistenten von MacFarlane ernannt. Fettes möchte den versierten Chirurgen überreden, ein Mädchen zu operieren, dass seine Beine nicht mehr gebrauchen kann. Dazu benötigt der Arzt bestimmte Zutaten, die Fettes besorgen müsste. Er willigt ein, für MacFarlane Leichen zu beschaffen. Dies macht auch John Gray, der schon länger für MacFarlane als Leichendieb arbeitet. Zudem gibt es eine geheime Verbindung zwischen Gray und MacFarlane. Vor Jahren hat der eine den anderen bei einem Gerichtsprozess gedeckt und setzt nun sein Wissen gewinnbringend ein.
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Der Leichenwagen
Jane leidet unter den Strapazen der Scheidung und sucht nach Ruhe und Erholung im alten Haus ihrer verstorbenen Tante. Das Erbe steht jedoch mit den schlimmen Taten der verstorbenen Frau in Verbindung. Was Jane nicht weiß: Die Tante war eine Hexe. Jane fällt auf, dass sie ein alter Leichenwagen verfolgt. Oder ist das nur eine Einbildung? Sie ist entschlossen, dem Rätsel des Hauses und des Leichenwagens nachzugehen. Dabei nimmt sie die Hilfe eines hilfsbereiten Mannes in Anspruch. Doch wer ist der eigentlich und was beabsichtigt er?
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Der letzte Angestellte
Für David wird der Strohhalm zum Albtraum: Nach einer Phase ohne Arbeit tritt er einen Job als Insolvenzverwalter an. Zu einer der ersten Aufgaben gehört es, den Angestellten beizubringen, dass sie ab sofort arbeitslos sind. Das löst eine Lawine aus, die David mit sich reißen soll. Eine der Entlassenen beginnt Amok zu laufen und ihre Frustration an David auszulassen. Schlimmer noch: Nach ihrem Selbstmord scheint sie ihn selbst als Geist noch zu verfolgen.
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Der letzte Applaus
Mit dem Untergang der Bar El Chino war auch das Aus der Gruppe Tangosänger besiegelt. Die Künstler im vorgerückten Alter mussten Argentiniens Wirtschaftskrise durchstehen und stehen so sinnbildlich für das Volk. Dabei haben die Künstler die Hoffnung nie aufgegeben noch einmal vor Publikum auftreten zu können.
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Der letzte Bulle
Mick hat sich seine Rückkehr anders vorgestellt. Die Welt ist nicht mehr die, die er gekannt hat. Aber was will man nach fünfundzwanzig Jahren Koma erwarten? Selbst das Undenkbare ist eingetreten und das Team steht unter der Leitung einer Frau! Der männliche Umgangston ist Beamtendeutsch gewichen. Der neue Kollege Andreas ist nicht nur gesetzestreu bis in die Haarspitzen, sondern auch noch der neue Freund von Lisa. Lisa, die mal Micks Freundin war hat also einen Lackaffen als neuen, mit dem Mick zusammenarbeiten muss – ob es ihm passt oder nicht. Die Zwei wollen herausfinden, ob es in den Reihen der Polizei einen Verräter gibt. Zudem möchte Mick endlich wissen, wer ihn vor mehr als zwei Jahrzehnten ins Koma geschickt hat.
Der Kinofilm setzt auf die gleichnamige Fernsehserie der Jahre 2010 bis 2014 auf. In den Hauptrollen sind Henning Baum und Maximilian Grill alte Bekannte. -
Der letzte Dalai Lama?
Der Dokumentarfilm verfolgt das Ziel, den amtierenden Dalai Lama zu porträtieren und den Buddhismus vorzustellen.
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Der letzte der harten Männer
Der Western macht im Titel aus der Tragik der letzten harten Männer das Einzelschicksal des letzten harten Mannes. Das betrifft Zach Provo, der zu Anbruch des 20. Jahrhunderts mit anderen Häftlingen aus einem Gefängnis ausbricht. Provos Antrieb ist der Wunsch nach Rache. Er gibt dem ehemaligen Sheriff Burgade die Schuld am Tod der Ehefrau. Burgade ist jedoch in Rente und hat keine Lust auf einen weiteren Kampf. Darum ändert Provo seinen Plan. Er entführt die Tochter des ehemaligen Sheriffs und fordert ihn derart heraus. Jetzt muss Burgade doch noch einmal zu den Waffen greifen und nimmt die Verfolgung auf, sorgt ein letztes Mal für Recht und Ordnung.
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Der letzte Exorzismus
Reverend Cotton Marcus ist bereit für eine Dokumentation vor die Kamera zu treten. Darin erzählt er von seinem Leben und auch offen über die Probleme, die ihm der christliche Glaube bereitet. Selbst Teufelsaustreibungen sind ein Thema. Marcus ist der Meinung, dass die meisten Exorzismen Schwindel sind, selbst die von ihm vorgenommenen. Er stellt sie als gute Möglichkeit dar, den Menschen Glaube zu vermitteln, obwohl sie Humbug sind. Um seine These zu untermauern, will er vor laufender Kamera einige Tricks preisgeben, mit den bei den Teufelsaustreibungen gearbeitet wird.
Wie gut, dass Marcus zu einer Familie gerufen wird, die anscheinend ein Teufel drangsaliert. Marcus beginnt mit einer Arbeit und muss einsehen, dass es doch finstere Mächte gibt, die die Menschen plagen und dass Familie Sweetzer ein ernstes Problem hat. -
Der letzte Mann
Das Hotel Hövelmann ist ein Familienbetrieb mit gewachsenen Strukturen. Seit langer Zeit ist Karl Knesebeck der Oberkellner und wacht mit Argusaugen über die Kellner und auch über die Tochter der Besitzerin. Niddy ist ihm wie eine eigene Tochter ans Herz gewachsen und Karl schützt sie wo er kann. Nur bei einer großen Dummheit kann er Niddy nicht vor Schaden bewahren. Sie will anstelle ihres langjährigen Freundes einen Windhund heiraten, der ihr den Kopf verdreht. Karl durchschaut dessen Spiel sofort. Nicht auf Niddy, sondern auf das Hotel hat es der Werber abgesehen. Karl versucht Niddy zu warnen, doch es kommt zum Tod der alten Besitzerin und dem Hotel stehen turbulente Zeiten bevor. Der laut Testament unkündbare Karl wird strafversetzt, stellt sich selbst infrage. Wie kann es ihm gelingen, die Dinge zum Guten zu wenden?
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Der letzte Mentsch
Es für ihn an der Zeit zu seinen Wurzeln zurückzukehren: Marcus (Mario Adorf) ist von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs gezeichnet. Das Konzentrationslager hat er überlebt und seinen jüdischen Glauben standhaft verdrängt. Doch genau das wird ihm jetzt zum Verhängnis, denn er möchte in Frieden sterben können und jüdisch beerdigt werden. Doch wie soll er beweisen ein echter Jude zu sein? Infolgedessen fährt er mit der jungen Gül (Katharina Derr) nach Ungarn. Sie sollte den alten Mann eigentlich nur chauffieren, doch die beiden lernen einander auf ihrer Reise mehr als gut kennen. In Ungarn trifft Marcus auf Ethel (Hannelore Elsner) eine Frau seines Standes und Alters.
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