-
Der große Japaner
Der japanische Komiker Hitoshi Matsumoto ist bemüht, japanische Heldenfilme zu parodieren. Bekannte und unbekannte Monster bekommen es mit dem Superhelden Daisato zu tun. Der kämpft gegen die Monster – und gegen den Alltag. Leider sind Helden mittlerweile Teil des Alltags geworden und somit angreifbar. Sie werden offen kritisiert und müssen eine gute Show abliefern, damit Sponsoren an ihnen Interesse haben. Besonderheit: japanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
-
Der grosse Kanton
Es gibt Fragen, die so absurd sind und klingen, dass eigentlich niemand ernsthaft darüber nachdenken wird. Etwa die Frage, ob Deutschland nicht der 27. Kanton der Schweiz werden könnte oder sollte? Das würde einige dringende Fragen lösen. Auf die Idee, diese von vornherein nicht als ernst zu nehmende Frage überhaupt zu stellen, kam der Schweizer Viktor Giacobbo, der in seiner Heimat als Schauspieler, Kabarettist und Autor bekannt ist. Trotz des sinnfreien Anliegens gelang es ihm, in der Schweiz sowie in Deutschland Prominente zu Interviews zu überreden. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat zwar auf die Interviewanfrage gar nicht reagiert, jedoch waren Gerhard Polt, Gregor Gysi, Elke Heidenreich, Joschka Fischer, Frank-Walter Steinmeier und Cem Özdemir gesprächsbereit.
-
Der grosse Kater
Der Schweizer Bundespräsident gerät unter Druck von allen Seiten. Seine politischen Gegner nehmen ihn in die Zange, die Wähler wenden sich ab und seine Ehefrau unterstützt ihn nicht. Da kommt der Empfang des spanischen Königspaars gerade recht, denn er könnte neuen Glanz verleihen. Doch den Anlass wissen die Gegner zu sabotieren und die Ehefrau schert aus. Jetzt muss der angeschlagene Politiker das Ruder herumreißen, die Zügel wieder in die Hand nehmen und auch eine private Last schultern. Nicht so einfach. Doch wer den Spitznamen Kater trägt, der hat vielleicht politisch sieben Leben.
-
Der grosse Tag
Dokumentarfilm über vier Kinder und Jugendliche, die entschlossen sind eine Prüfung zu meistern, weil sie damit eine grundsätzliche Änderung in ihrem eigenen Leben sowie teils auch dem ihrer Familie verknüpfen. Für Menschen unseres Breitengrades mag es befremdlich klingen, wenn Heranwachsende davon träumen, keine Kinder oder Jugendlichen mehr zu sein. Verständlich wird dieser Wunsch, wenn man bedenkt, dass sie mit dieser Vorstellung die Hoffnung auf ein anderes Leben verbinden.
-
Der große Trip - Wild
Die Verfilmung des Bestsellers von Cheryl Strayed mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle. Am absoluten Tiefpunkt ihres Lebens ging Strayed auf eine Reise. Sie wanderte den Pacific Crest Trail, einen Wanderweg 4240 Kilometer langen Fernwanderweg, der von der mexikanischen zur kanadischen Grenze der USA verläuft. Für Strayed war es eine Reise zu sich selbst und zur Verarbeitung ihrer emotionalen Probleme. Sie hielt ihre Eindrücke in einem Buch fest, aus dem Nick Hornby das Drehbuch zum Film erarbeitete. Gedreht wurde unter der Regie von Jean-Marc Vallée.
-
Der Gymnasiast
Der siebzehnjährige Lucas lebt in einem Internat und sehnt das Ende der Schulzeit herbei. Der Tod des Vaters erschüttert ihn schwer. Lucas muss die Trauer verarbeiten, was ihm so schwerfällt wie dem Rest der Familie. Er will unbedingt sein Umfeld verlassen, auch die Beziehung mit Oscar aufgeben, und Paris entdecken. Dort lebt sein älterer Bruder, bei dem er vorübergehend wohnen kann. Lucas wagt den Schritt und lernt Lilio kennen. Der übt schon bald eine starke Anziehung auf ihn aus. Besonderheit: Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
-
Der Hals der Giraffe
Vor drei Jahrzehnten kam es zur Trennung zwischen Mathildes Großeltern. Jetzt ist der Großvater ins Altersheim umgezogen und die neunjährige Enkelin hat von der Großmutter gesandte Briefe gefunden. Die lassen Rückschlüsse auf den jetzigen Wohnort zu. Mitten in der Nacht verlässt Mathilde die Wohnung und sucht ihren Großvater auf. Sie ist fest entschlossen die Großmutter zu besuchen. Der Großvater ist nicht sofort überzeugt. Er spürt jedoch, dass es ein Fehler war die Briefe nie zu öffnen. Gemeinsam brechen Großvater und Enkelin zur Suche auf.
-
Der Hauptmann
Das Drama von Robert Schwentke zeigt auf, dass Mechanismen wie Macht und Ohnmacht sowie Hierarchien selbst in Extremsituationen funktionieren.
-
Der heiße Tod
Marie ist die neue Gefangene im Frauengefängnis und bekommt die Nummer 99. Die Umstände des Vollzugs sind unmenschlich, wofür die sadistisch veranlagte Lesbe Thelma Diaz sorgt. Für Marie gibt es einen Hoffnungsschimmer, als Diaz ihren Posten verliert und Maries Fall neu verhandelt wird. Doch die neue Aufseherin ist nicht besser als die alte und die Demütigungen gehen weiter. Marie versucht zu fliehen und scheitert dabei. Das zieht eine noch härtere Bestrafung nach sich.
-
Der Henker von London
In London geht jemand unter dem Pseudonym "Der Henker von London" Selbstjustiz nach. Allem Anschein nach ist es eine Gruppe von Männern, die während geheimer Treffen Menschen aburteilt, die von der Justiz nicht bestraft worden sind. Die inoffiziellen Gerichtsverhandlungen enden stets mit dem Tod durch den Strang, der Scotland Yard gestohlen worden ist. Doch nicht das macht dem Yard Sorgen. Auch wenn die Todesurteile in allen Fällen belegt sind, ist es Sache des Staates zu richten.
Während Scotland Yard ermittelt, wer die selbst ernannten Richter und Henker sind, treibt ein irrer Frauenmörder sein Unwesen, der Frauen jeweils den Kopf abtrennt. Kann es sein, dass die Taten miteinander in Verbindung stehen? Scotland Yard arbeitet an den Fällen, kann aber weder weitere Frauenmorde noch vollstreckte Todesurteile verhindern. Besonderheit: schwarz-weißes Bild. -
Der Herr der Karawane
Wir schreiben das Jahr 1948 und besuchen das fiktive Land Zadestan. Dort hat die Tochter von Senator Jasper ihren Ehemann verlassen und lebt jetzt bei einem Stamm. Das findet Mark Miller bei seinen Nachforschungen heraus. Miller versucht die Frau zur Rückkehr zu überreden und scheitert bei seinen Bemühungen. Zudem stellt er fest, dass der Anführer des Stammes in weitere Konflikte verwickelt ist.
-
Der Herr im Haus
In der klassischen Komödie übernimmt Hans Moser die Rolle des hilfreichen Dritten. Als Hausmeister übernimmt er auch die Verantwortung für das Wohlergehen der Mieter. Ein besonderes Anliegen sind ihm Christa und Klaus – die wie geschaffen sind füreinander und nicht so recht zueinanderfinden wollen. Hinderlich ist zudem, dass Christas Vater es lieber sähe, wenn die Tochter einen anderen Mieter heiratet, den Moser für einen Hochstapler hält. Darum setzt er alles daran, den Betrüger zu entlarven und die jungen Leute ihrem Glück zuzuführen.
-
Der Hexenclub
Eine Fortsetzung des Films "Der Hexenclub" aus dem Jahr 1996. Der Verleih verweist darauf, dass es keine Neuverfilmung des alten Stoffs ist, sondern eine Fortsetzung. Zum Inhalt will die Produktion nicht viel verraten. Eine Geschichte von vier Heranwachsenden, die ihre Hexenkräfte entdecken und damit Ärger heraufbeschwören.
-
Der Hexentöter von Blackmoor
Während des siebzehnten Jahrhunderts in Großbritannien nutzt Richter Jeffries sein Amt, um politische sowie private Ziele zu erreichen. Er löscht diejenigen aus, die seiner Karriere im Weg stehen und lässt Frauen, die ihm nicht gefällig sind, auf dem Scheiterhaufen brennen. Seine Herrschsucht kennt keine Gnade und seine Handlanger haben Freude am Sadismus.
-
Der Hexer
In London wird die Leiche von Gwenda Milton aus der Themse gefischt. Schnell ist klar, die Frau ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Das Pikante an dem Fall: Gwenda Milton war die Schwester von Arthur Milton, der besser bekannt ist als der Hexer. Ein Mann, der die Tarnung perfekt beherrscht und vor einiger Zeit Kriminelle zum Selbstmord gezwungen hatte. Mittlerweile lebt Milton wahrscheinlich in Australien.
Nach dem Mord kommt Cora Ann Milton, die Ehefrau des Hexers, nach London. Sie wird von Scotland Yard beschattet, weil die Polizei davon ausgeht, dass auch Arthur Milton eingereist ist, um den Tod seiner Schwester zu rächen. Und tatsächlich kann Scotland Yard einen weiteren Mord im Zusammenhang mit dem Fall nicht verhindern. Der Yard verdächtigt den kürzlich aufgetauchten Australier Wesby der Hexer zu sein. Doch so einfach ist der Fall nicht gelagert und es müssen weitere Menschen sterben, ehe der Hexer seine Tarnung fallen lässt. Besonderheit: schwarz-weißes Bild. -
Der Himmel hat vier Ecken
Für Joschi und Niko hat der Himmel vier Ecken, wenn sie an den Wänden der Mietshäuser nach oben schauen, die den Hinterhof begrenzen. Vier Ecken hat auch die Leinwand eines kleinen Kinos, auf dem die Filme des finsteren Grafen Karpatovicz flimmern. Und vier Ecken hat der Boxring, in dem Tatjana trainiert.
-
Der Himmel über Berlin
Wim Wenders erzählt die Geschichte des Engels Damiel, dessen größter Wunsch darin besteht ein Mensch zu werden und zu erleben, was das Menschsein ausmacht.
-
Der Himmel wird warten
Drama über zwei Teenager, die den Versprechungen von Glaubens-Kriegern erliegen.
-
Der Hobbit - Die Schlacht der fünf Heere
Nun geht der "Herr der Ringe" in die letzte finale Runde. Darin werden die letzten noch losen Enden verzurrt und die Geschichte abgeschlossen. Enthalten sind der Angriff des Drachen Smaug auf die Seestadt Esgaroth. Der nicht nur hier Veränderungen nach sich zieht. Thorin ist wieder König, aber es fehlt ihm nach wie vor der Arkenstein. Und er bekommt das Drachenfieber, das bei ihm Veränderungen des Gemüts hervorruft. Nicht zuletzt ist es ist der Moment, in dem Sauron Legionen von Orks angreifen lässt. Jetzt müssen Menschen, Elfen und Zwerge entweder gemeinsam kämpfen oder gemeinsam untergehen.
-
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
Basierend auf Tolkiens Roman "Der Hobbit" kommt der erste von drei Teilen ins Kino, die das Geschehen in Mittelerde 60 Jahre vor dem Herrn der Ringe erzählen. 13 Zwerge ziehen los, um unter der Führung von Thorin Eichenschild, das Reich Erebor zu befreien, welches vom Drachen Smaug beherrscht wird. Unter anderem wird Bilbo auf Gollum treffen, der seinen Schatz hütet, einen goldenen Ring.
-
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Teil 2 der Geschichte um Bilbo Beutlin (Martin Freeman) und seine Gefährten. Ihre Reise führt 13 Zwerge sowie den Zauberer Gandalf (Ian McKellen) weiter auf ihrem Weg. Sie machen Bekanntschaft mit dem Hautwechsler Beorn, müssen den Düsterwald überstehen, gegen monströse Spinnen kämpfen, der Gefangenschaft durch Waldelben entkommen und auf dem Einsamen Berg dem Drachen Smaug begegnen.
-
Der Hochzeitsschneider von Athen
Nikos beherrscht sein Handwerk und geht darin auf. Ein wenig zu sehr, denn er hat den Kontakt zur Welt verloren. Das ist für einen Schneider der alten Schule ein Problem. Ein weiteres Problem besteht darin, dass das Geschäft ins Internet abwandert. Nikos steht vor der Herausforderung sein Geschäftsmodell komplett neu erfinden zu müssen. Er entwirft einen Stand und geht damit auf den Markt von Athen und findet neue Kundinnen. Nikos schwenkt auf Brautmode um und erobert auch das Hinterland, in dem Kundinnen noch Wert auf ein schönes Brautkleid legen. So kommt neuer Schwung in Nikos' Atelier und er lernt Olga kennen, die nicht nur vom Schneider-Handwerk etwas versteht. Olga gelingt es auch Nikos' Herz zu erobern. Korrektur: der dritte Starttermin lautet August 2021.
-
Der Honiggarten - Das Geheimnis der Bienen
Das Drama erzählt von den Schwierigkeiten einer gleichgeschlechtlichen Liebe. Im Schottland der 1950er Jahre lernen zwei Frauen einander kennen und lieben. Doch die Zeit und der Ort machen ihre Beziehung fast unmöglich.
-
Der Horror-Alligator
Den Urlaub in Florida nutzt Marisa, um einen kleinen Alligator zu kaufen. Wieder in der Heimatstadt Chicago angelangt, entsorgt ihr Vater das ungewollte Tier in der Toilette. Doch der Alligator stirbt nicht, sondern findet in der Kanalisation Nahrung. Insbesondere verstorbene Tiere aus Tierversuchen ernähren ihn. Und weil die Versuchstiere mit Hormonen getränkt sind, wächst der Alligator auf eine enorme Größer heran. Jahre später ist Marisa erwachsen geworden und arbeitet als Expertin für Reptilien. Sie wird angesprochen, weil immer wieder menschliche Leichenteile auftauchen und der Verdacht im Raum steht, dass ein Alligator daran schuld ist. Der Horror-Alligator wiederum verlässt die Kanalisation und findet den Auftraggeber der Tierversuche. Bei der Konfrontation bekommt der fiese Geschäftsmann seine gerechte Strafe und die Jagd auf den Alligator ist eröffnet.
-
Der Hund begraben
Komödie über eine Familie im Umbruch. Während Vater Hans die Tatsache verdauen muss, dass seine Arbeitsstelle wegrationalisiert wurde und er mit dem Gefühl der Leere kämpft, ist seine Frau Yvonne guten Mutes, denn die Stelle, die sonst der Göttergatte bekleidete, hat ab sofort ein niedlicher Hund eingenommen.
-
Der Hund bleibt
Henri hat die Midlife-Crisis voll erwischt. Er laboriert an seinem Beruf, in dem er nicht mehr an ehemalige Erfolge anknöpfen kann, kämpft um die Liebe seiner Frau und versucht in der Familie zu bestehen. Kurz: Henri stellt sein gesamtes Leben auf den Prüfstand. In dieser schwierigen Situation läuft der Familie ein Hund zu. Das Tier ist groß, rüde und es stinkt. Spontan will ihn in der Familie niemand haben – doch der Hund sieht das anders. Er ist gekommen, um zu bleiben. Und mit der Zeit werden Henri und der dumme Hund beste Freunde.
-
Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand
Die Fortsetzung der Komödie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" des Jahres 2013.
-
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Verfilmung des gleichnamigen Roman-Bestsellers des Schweden Jonas Jonasson.
-
Der Hypnotiseur
Eine Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Lars Kepler. Die Handlung legt ihren Schwerpunkt weniger auf das Verbrechen als solches als auf die auftretenden Figuren. Im Mittelpunkt der Hypnotiseur Erik Maria Bark, der einen Jungen in Hypnose versetzten soll und dann befragen. Dies scheint die einzige Möglichkeit einen verzwickten Fall zu lösen.
-
Der Idiot
Mit der schwarz-weißen Verfilmung des Romans von Fjodor Michailowitsch Dostojewski stellte der in Russland geborene Regisseur Georges Lampin seinen ersten Spielfilm vor. Darin kehrt Fürst Myschkin nach Sankt Petersburg zurück, nach Jahren des Aufenthalts in einem Schweizer Sanatorium. Dem jungen Mann fällt es schwer, Fuß in der gehobenen Gesellschaft zu fassen. Er durchschaut die Mechanismen und die Berechnung seiner Mitmenschen und ist nicht bereit, nach deren Regeln zu leben. Er beobachtet, dass Menschen Entscheidungen aus Vernunft oder wegen Geld treffen und nicht ihren Gefühlen folgen. Allerdings ist auch Myschkin mit seinen eigenen Gefühlen nicht im Reinen und sie drohen ihn ins Unglück zu stürzen.
-
Der illegale Film
Der Dokumentarfilm betrachtet die derzeitige Art zu fotografieren und stellt die damit im Zusammenhang stehenden Fragen. Rechtlich gesehen gelten für Fotoaufnahmen klare Regeln. Und im Alltag? Wer achtet das Recht am eigenen Bild oder am Eigentum? Fotos sind mit dem Smartphone schnell aufgenommen, ins Internet geladen und geteilt. Über die Folgen denken viele nicht nach. Vielleicht werden die Bilder im kommerziellen Rahmen gezeigt. Eventuell sind Personen darauf zu sehen, die nicht um Erlaubnis gebeten wurden. Je mehr Fotos wir schießen und veröffentlichen, desto drängender könnte eine Auseinandersetzung mit einem Nachdenken über Rechte und Pflichten sein. Dazu möchte der Film animieren und er verspricht, philosophische Fragen zu stellen. Etwa darüber, ob es möglich ist, Vergängliches festzuhalten?
-
Der Illusionist
Dokumentarfilm über den Kunstberater Helge Achenbach. Achenbach arbeitete nicht nur als Kunstberater, sondern war auch auf anderen Geschäftsfeldern tätig. Er vermittelte nicht nur Kunst, sondern soll eng mit dem Kunstmarkt verbunden gewesen sein. Wobei die Doku den Handel mit Kunst kritisch sieht.
Laut Wikipedia wurde Achenbach im Jahr 2015 "unter anderem wegen Betrugs in 18 Fällen zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt." Der Film berichtet darüber und wie der Mann nach seiner Freilassung wieder Fuß im Leben fasste. -
Der Imker
Die Geschichte eines Mannes, der sich vieles aufbaute, fast alles verlor und noch einmal von vorne anfing. Ibrahim Gezer lebte mit seiner Familie in einem kurdischen Bergdorf, wo er sich als Imker eine kleine gut gehende Imkerei aufbaute. Von dort wurde er vertrieben, sein Betrieb zerstört und die Familie zerstreut. In der Schweiz, in die er fliehen konnte, baute er sich mit viel Mühe und Zuversicht ein neues Leben auf und er züchtet wieder Bienen.
-
Der Informant!
Mark Whitacre hat in seiner Firma eine gute Karriere geschafft und arbeitet für das obere Management. Er erhält Kenntnis von illegalen Vorgängen und beschließt, mit seinem Wissen zum FBI zu gehen. Die Behörde ist alarmiert und verlangt von Whitacre handfeste Beweise. Die will der selbst ernannte Spion beibringen und beginnt wie einer zu arbeiten. Doch die neue Karriere als Maulwurf steigt ihm zu Kopf und er beginnt zu spinnen. Wahrheit mischt er mit Fantasie und seine eigenen Verstrickungen in den Skandal versucht er zu vertuschen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Whitacre über seine eigenen Fallstricke stolpern wird. Das Krimi-Drama beruht grundsätzlich auf einer wahren Begebenheit.
-
Der Iran Job
Was als Dokumentation über eine Zusammenarbeit von amerikanischen und iranischen Sportlern geplant war, wird zu einem Film über das Leben im Iran, denn Sport und Politik sind untrennbar miteinander verwoben. Entstanden ist der Film unter schwierigen Umständen ohne offizielle Drehgenehmigung, eingefangen mit einem HDV-Camcorder.
-
Der Jäger vom Roteck
Der deutsche Heimatfilm arbeitet mit klaren Gegensätzen, lässt Figuren auftreten, die eindeutig einer Charakteristika zuzuordnen sind. Im Vordergrund stehen Johanna, die Tochter des Bürgermeisters und der junge Jäger Bert Steiner. Der Bürgermeister hat große Pläne für seine Tochter geschmiedet, die er gerne mit dem Juniorchef des Sägewerks verheiraten möchte. Doch Johanna ist von Georg Rüst, dem ihr zugedachten Ehemann wenig angetan. Besser gefällt ihr der neue Jägersmann Bert Steiner. Der hegt ähnliche Ideale wie Johanna und beide entdecken mehr und mehr Gemeinsamkeiten. Mit vereinten Kräften gelingt es ihnen, den Rüsts das Handwerk zu legen, als die einen Frevel anstiften. Eine weitere Rolle soll die idyllische Natur der Alpen spielen, betont der Verleih.
-
Der junge General
Das Historien-Drama setzt auf die Geschichte des realen Marie-Joseph-Paul-Yves-Roch-Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette auf. 1776 heiratete La Fayette die Tochter eines Grafen, die dieselben Ideale verfolgte wie ihr Ehemann. Der Marquis verließ sein Heimatland Frankreich und ging nach Amerika, wo er im Unabhängigkeitskrieg kämpfte. Später kehrte er nach Frankreich zurück und er stritt für die Befreiung der Kolonien.
-
Der junge Häuptling Winnetou
In Planung ist ein Familienfilm zum Thema Indianer. Regie wird Mike Marzuk (Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier) führen, nach einem Drehbuch von Gesa Scheibner und ihm selbst. Die Handlung erzählt aus dem Leben des Indianerjungen Winnetou, dem Sohn eines Häuptlings. Der Zwölfjährige ist der Meinung, schon fast ein Mann zu sein, während sein Vater das bezweifelt. Als die Büffel nicht wie sonst zu wandern beginnen, ist die Existenz des Stamms bedroht. Gemeinsam mit seinem Freund Tom geht Winnetou los, um den Grund herauszufinden. Ein großes Abenteuer für die Freunde steht bevor. Hinweis: Der Filmstart wird auf den fünften Termin verschoben.
-
Der Junge im gestreiften Pyjama
Bruno wächst in der Zeit des Zweiten Weltkriegs heran und ahnt nicht, was um ihn herum vorgeht. Sein Vater übernimmt die Leitung dessen, was Bruno für einen Bauernhof hält. Und entgegen dem Verbot des Vaters geht Bruno eines Tages zum Hof. Der ist eingezäunt und die Menschen tragen seltsame Kleidung. Durch den Stacheldraht des Konzentrationslagers lernt Bruno den Jungen Schmuel kennen. Zwischen den Kindern entsteht eine Freundschaft und Bruno muss erkennen, dass dies kein Bauernhof ist, sondern ein Ort des Schreckens. Die Neugierde ist geweckt und wird Bruno in arge Schwierigkeiten bringen.
-
Der junge Karl Marx
Ein Blick zurück: Raoul Peck ist bemüht in seinem Spielfilm zu ergründen, welche Umstände die jungen Männer Karl Marx und Friedrich Engels prägten. Es beginnt im Paris des Jahres 1844. Die industrielle Revolution liegt bereits in der Luft und die von ihr ausgehende Spannung hat auch Karl Marx (August Diehl) erfasst.
-
Der Junge mit dem Fahrrad
Von seinem eigenen Vater verlassen und in einem Kinderheim geparkt, begibt sich der zwölfjährige Cyril auf die Suche nach Liebe und Geborgenheit. Die anzunehmen ist jedoch gar nicht so einfach. Und für seine freiwillige Ziehmutter Samantha ist es keine leichte Aufgabe, denn Cyril muss lernen seine Emotionen zu kontrollieren.
-
Der Junge muss an die frische Luft
Der Film greift aus Hape Kerkelings gleichnamigem Buch die Kindheit heraus und schildert, was für den späteren Entertainer prägend war. Der junge Hans-Peter lebt mit seinen Eltern und Großeltern im Ruhrgebiet in einem Dorf. Dort beobachtet er die Erwachsenen ganz genau, was ihm auch deshalb leicht fällt, weil seine Oma einen Milchladen betreibt, also einen kleinen Tante-Emma-Laden. Hier gehen die Kunden ein und aus und bieten Hans-Peter jede Menge Anschauungsmaterial, was er daheim parodiert. Womit er auch von seinem Übergewicht ablenkt.
-
Der Junge Siyar
Drama über eine schwierige moralische Frage: An der Tradition festhalten oder umdenken und der Moderne folgen? Ohne seinen Hauptdarsteller auszuliefern oder zu verurteilen schildert der kurdische Regisseur Hisham Zaman seinen eigenen Standpunkt. Dazu lässt er seinen jungen Hauptdarsteller, aus dem Irak kommend, auf eine lange Reise gehen: Über Deutschland bis nach Norwegen führt das Abenteuer, das vom Reifeprozess eines jungen Mannes erzählt.
-
Der Junge und die Welt
Das Abenteuer eines Buben, der seinem Vater nachreist und eine Welt aus Farben und Rhythmen erkundet. Aus der Warte des Kindes erzählt der Film nicht nur von der Reise, sondern auch von Problemen und Missständen.
-
Der Junge und die Wildgänse
Thomas hält wenig davon seinen Vater bei einem Wagnis zu begleiten. Nur nach sanftem Druck der Mutter sagt er zu, die Ferien beim Vater zu verbringen. Der hat gewettet, dass es ihm gelingen wird den Wildgänsen, an denen er forscht, eine neue, ungefährlichere Flugroute beizubringen. Dabei soll ihm Sohn Thomas helfen. Der hält wenig von der Natur und ihren Herausforderungen, erlebt die Welt lieber am Computer. Doch jetzt kann er mit seinem Ultraleichtflugzeug eine entscheidende Rolle spielen. Zudem nutzen die Männer die Chance während des Abenteuers ihre Vater-Sohn-Beziehung aufzufrischen. Nachtrag: Wegen der Corona-Pandemie verzichtet der Verleih auf eine Auswertung im Kino und bringt den Film direkt ins Heimkino.
-
Der karierte Ninja
Ach, nee? Alex ist ziemlich pikiert, als er zum Geburtstag eine Puppe geschenkt bekommt. Was hat sich sein Onkel dabei bloß gedacht? Ein Junge, der die siebte Schulklasse besucht, spielt doch nicht mehr mit Puppen! Aber der karierte Ninja ist auch keine gewöhnliche Stoffpuppe, sondern ein lebendes Wesen. Und der Ninja hilft Alex dabei seine Probleme anzugehen. In der Schule wird Alex unterdrückt und für Jessica ist er Luft. Aber gemeinsam mit dem Ninja schafft es Alex gegen den Bully anzugehen und bei Jessica Eindruck zu schinden. Die Hilfe hat jedoch ihren Preis, denn der Ninja verfolgt eigene Pläne, bei denen er gerne Alex' Hilfe hätte. Das Team von "Der karierte Ninja" stellte bereits die Filme "Terkel in Trouble" und "Ronal der Barbar" vor.
-
Der karierte Ninja 2
Alex und dessen seltsame Familie sind in Thailand. Das bedeutet, Alex muss mit den verschrobenen Erwachsenen klarkommen: Mit der verstrahlten Mutter, dem anstrengenden Stiefvater und dem selten nüchternen Onkel. Wie gut, dass Alex' bester Freund, die karierte Stoffpuppe, mit von der Partie ist. Der wird Alex helfen, den fiesen Verbrecher Eppermint in die Schranken zu weisen, dem der Ausbruch aus dem Knast gelungen ist. Junge und Ninja nehmen die Verfolgung des Verbrechers auf und erleben dabei halsbrecherische Abenteuer.
-
Der Kautions-Cop
Milo arbeitet als Kopfgeldjäger und hat in der jüngeren Vergangenheit ein wenig Pech gehabt. Nun zieht er das große Los und soll seine Ex-Freundin Nicole einfangen. Die arbeitet als Journalistin an einem heißen Fall und hat keine Zeit für Nebensächlichkeiten wie einen Gerichtstermin. Für ihr Nichterscheinen soll sie ins Gefängnis gehen. Milo gelingt es zwar Nicole zu schnappen, doch das bedeutet noch lange nicht Nicole gebändigt zu haben. Die ist mehr als widerspenstig und lässt nicht ab von ihrer Story. Außerdem hat sie mit ihrem Ex Milo noch jede Menge zu klären und zwischen beiden fliegen die Fetzen. Damit nicht genug wird das Paar verfolgt, denn Milo hat Schulden gemacht und ziemlich miese Typen wollen ihr Geld zurück.
-
Der Keller
Der Mord an einem Armeeangehörigen versetzt die englische Provinz in Aufruhr. Das Opfer ist grausam zugerichtet worden und lässt den Gedanken aufkommen, dass hier kein Mensch getötet hat, sondern ein Tier am Werk war. Die Polizei ermittelt und warnt die Bevölkerung, so auch zwei ältere Schwestern. Die sind auf tragische Weise in den Fall verwickelt. Im Keller der alten Damen haust etwas Böses. Doch bevor die Wahrheit ans Licht kommt, müssen weitere Männer sterben.
-
Der keusche Lebemann
Für das ZDF inszenierte Aufführung eines Schwanks von Arnold und Bach aus dem Jahr 1921. Gerty Seibold ist todunglücklich über die Heiratspläne ihres Vaters Julius. Der möchte Gerty mit seinem Geschäftspartner verheiraten. Doch Gerty ist der Mann zu alt. Sie protestiert und findet Rückhalt bei ihrer Mutter. Beide Frauen sehen in Heinz Fellner den richtigen Hochzeitskandidaten. Um seiner Tochter doch den biederen Ehemann schmackhaft zu machen, kommt der Vater auf eine Idee: Stieglitz, der gesetzte Geschäftsmann, soll ein Lebemann werden ganz nach dem Vorbild von Fellner. Als Erstes arrangiert der Vater ein Treffen zwischen einer Künstlerin und Stieglitz. Das weckt das Interesse von Tochter Gerty. Aber wird es möglich sein aus einem Biedermann dauerhaft einen echten Lebemann zu machen?
Seite 43 von 197