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Der Clan der Vampire
Über San Francisco herrschen Clans, die bemüht sind, ihre wahre Natur zu verbergen. Es sind Vampire, die in fünf Kategorien aufgeteilt werden können. Ihr Oberhaupt ist Julian, der als Prinz über die Clans herrscht und wacht. Julian ist bemüht keinen Verdacht auf die Clans zu lenken, was gerade misslingt. Die Polizei beginnt in den Kreisen zu ermitteln und schon bald droht das Geheimnis aufzufliegen. Julian setzt alles daran, Seinesgleichen zu schützen – doch fatale Fehler auf Seiten der Vampire erschweren dies. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort und das kann das Ende der Vampire bedeuten. Der Fernsehmehrteiler umfasst acht Folgen.
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Der Clou
Johnny Hooker und sein Kumpel Luther Coleman sind erfahrene Trickbetrüger – aber dieses Mal haben sie sich das falsche Opfer ausgesucht. Doyle Lonnegan ist der dickste Fisch unter den Verbrechern und will Rache an den Freunden nehmen. Luther stirbt und Johnny bleibt vorerst verschont, sinnt seinerseits auf Rache an Lonnegan. Dazu heckt er gemeinsam mit einem weiteren Trickbetrüger einen gewitzten Plan aus. Dessen Ausführung wird mehrfach infrage gestellt, denn nicht nur die Verbrecher mischen dabei mit, sondern auch die Polizei. Je weiter der Plan voranschreitet, desto tolldreister wird er. Und am Ende ist Glück auf der Seite der Mutigen.
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Der Club der singenden Metzger
Der Fernseh-Mehrteiler erzählt die Geschichte von Auswanderern, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts ihre Heimat verlassen und nach den Vereinigten Staaten von Amerika auswandern. Der Erste Weltkrieg ist überstanden und Deutschland arbeitet am Wiederaufbau. Trotzdem gibt es nicht für alle genügend Arbeit und Fidelis Waldvogel beschließt, sein Glück in der Ferne zu suchen. Ihm folgt Eva, die Freundin eines ehemaligen Kameraden, der im Krieg gestorben ist. Gemeinsam reisen sie nach North Dakota, auf der Suche nach dem Glück.
Dort treffen sie weitere Neuankömmlinge. Etwa die Artistin Delphine, mit der Eva Freundschaft schließt. Fidelis lässt seine Frau und die Kinder nachziehen und eröffnet eine Schlachterei, die dank Fidels' Handwerk bald floriert. Und auch gegen das Heimweh findet er ein Mittel. Einer deutschen Tugend folgend gründet er einen Gesangsverein und dessen Mitglieder singen gegen die Sehnsucht an. Das Glück währt nicht auf Dauer und es ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. -
Der Cop
In Kollegenkreisen gilt James Wood als Sonderling. Trotzdem ist der Cop begabt und seine Intuition führt ihn immer wieder ans Ziel. Als er im Fall der ermordeten, misshandelten Frau zu ermitteln beginnt, stellt er die Verbindung zu verjährten Fällen her und die Spur führt ihn in die dreckige Parallelwelt von Los Angeles, in der Prostituierte, Freier und Drogen ihre Heimat gefunden haben. Und es ist ein Universum für Verehrer und feministische Gedichte. Selbst als er seine Dienstmarke und die Waffe nicht mehr tragen darf, gräbt James weiter, weil sein Instinkt ihn antreibt. Zudem hat eine heiße Spur, die bei einer Buchhändlerin beginnt. Stellt sie das Bindeglied zum Killer dar?
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Der Coup
Vier Diebe brechen in eine Villa in Griechenland ein und erbeuten wertvolle Edelsteine. Einer der Verbrecher ist Azad, der nicht teilen möchte und einen aus der Bande umbringt. Er lenkt den Verdacht auf einen Kumpan. Die Polizei beginnt zu ermitteln, doch Polizist Zacharia will Azad die Beute abjagen und die selbst behalten. Es kommt zum Kräftemessen zwischen dem Verbrecher und dem korrupten Polizisten.
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Der denkwürdige Fall des Mr Poe
Selbstmorde sind in der Militärakademie in West Point nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Tod weicht von anderen ab. Eines Abends wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der sich erhängt hat. Am folgenden Tag fehlt der Leiche das Herz. Da es kunstvoll entfernt worden ist, wird ein Ermittler hinzugezogen. Der steht vor einer schwierigen Aufgabe, denn es herrscht ein strenger Kodex, der die Lippen der Kadetten versiegelt. Aus diesem Grund bittet Ermittler Pale einen jungen Mann um Hilfe. Dessen Herz schlägt nicht fürs Militär, sondern für Literatur. Der junge Edgar Allen Poe soll helfen, den Fall zu klären, der Teil einer Mordserie ist.
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Der deutsche Freund
Eine Liebe zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Privatem und Öffentlichem, zwischen Erbschuld und Aufbruch. Das Drama nimmt seinen Anfang im Argentinien der 1950-er Jahre. Hier haben Täter und Opfer ein neues Zuhause gefunden. Und hier beginnt die Liebe zwischen Sulamit und Friedrich. Ihre Herkunft macht eine Beziehung eigentlich unmöglich, denn Sulamits Familie ist jüdisch und Friedrichs Vater war bei der SS. Was in jungen Jahren beginnt, wird vielen weiteren Prüfungen unterworfen werden, denn Friedrich muss lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Während Sulamit ihr Glück bei einem anderen Mann als Friedrich sucht – ohne Friedrich vergessen zu können.
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Der Diamantenprinz
Jeff Hill ist ein gut aussehender Mann, der sich durch verschiedene Sportarten körperlich fit hält. Auf seinen durchtrainierten Körper ist Verlass, wenn Jeff auf Beutezug geht und als einer der besten Juwelendiebe nur die schönsten Stücke raubt. Kein Haus ist vor ihm zu hoch und kein Tresor zu sicher. Jeff hat im "Ass" einen Lehrer gefunden, der dem Nachwuchs-Talent den letzten Schliff verpasst.
Beim nächsten Raubzug trifft Jeff auf ein unerwartetes Hindernis: die attraktive Olga, die demselben Handwerk nachgeht und ihm in nichts nachsteht. Aus den Konkurrenten wird bald ein Paar und gemeinsam planen sie den großen Coup. Die Aktion ist verlockend und brandgefährlich und tatsächlich werden die Zwei geschnappt. Aber das ist nicht ihr Ende. -
Der die Zeichen liest
Drama über einen religiösen Fanatiker. Benjamin (Petr Skvortsov) ist Schüler an einer progressiven Schule. Er nutzt die Zeit der jugendlichen Rebellion auf besondere Weise, indem er behauptet, plötzlich überzeugter Christ zu sein.
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Der Dieb der Worte
Vorgeblich hat Rory Jansen seinen ersten Roman veröffentlicht und damit den großen Wurf gelandet. Die Kritiker sind ebenso begeistert von der Geschichte wie die Leser.
Alles ist in bester Ordnung: Das Buch ist ein Bestseller, der Autor sympathisch und auch seine Frau allgemein beliebt. Die Medien sind zufrieden. Doch ausgerechnet auf dem Höhepunkt des Erfolgs beginnt die Geschichte zu wanken, denn ein Dritter taucht auf und behauptet, der wahre Autor des Buches zu sein. Der alte Mann belegt die Vorwürfe, indem er aus seinem eigenen Leben erzählt. Und auf einmal scheint Rory nur noch ein Dieb der Worte, ein gewöhnlicher Plagiator zu sein. Ist das wahr?
Existiert dieser Rory überhaupt? Vielleicht sind Rory und der Alte Mann nur die Geschöpfe eines anderen? Und tatsächlich ist das Mastermind hinter dem Ganzen der bekannte Autor Clay Hammond, dem die Studentin Daniella auf den Zahn fühlt und dadurch Hammonds Geheimnisse enthüllt. Das Debüt von Brian Klugman und Lee Sternthal, die gemeinsam das Drehbuch schrieben und beide Regie führten, ist forderndes Programmkino. Die anfangs einfach gehaltene Geschichte spielt auf unterschiedlichen Ebenen. Für den Zuschauer eine nicht ganz einfach zu konsumierende Erzählung, die ihren Anspruch auch technisch unterstreicht. So erscheinen die unterschiedlichen Abschnitte respektive Ebenen der Erzählung in unterschiedlichen Farbgebungen. -
Der Dieb des Lichts
Svet-Ake ist der Elektriker eines kleinen Dorfes irgendwo in Kirgisien. Ein Mann mit dem Herzen auf dem rechten Fleck und ein Mann der Tat. Wenn die Dorfbewohner ihre Stromrechnungen nicht mehr zahlen können, hilft ihnen Svet-Ake, indem er die Stromzähler manipuliert. Das geht eine Zeit lang gut, doch dann verliert Svet-Ake seinen Job. Nun ist guter Rat teuer. In der Not entwickelt er einen gewagten Plan: Eine Windkraftanlage soll das Dorf unabhängig machen. Doch der Idee steht der neu gewählte Bürgermeister im Weg – dem es weniger um das Wohl der Menschen, als um seine eigene Karriere geht.
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Der Dieb von Bagdad
Der entschlossene Prinz ist in Liebe zur schönen Prinzessin entbrannt, benötigt jedoch Hilfe bei der Brautwerbung. Diese bekommt er von einem gerissenen Dieb, der den Prinzen unterstützt. Der weiß etwa dann Rat, wenn es darum geht einen bösen Zauberer zu besiegen.
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Der Dieb von Bagdad
Der unerfahrene, junge Sultan Ahmad möchte herausfinden, wie es seinem Volk ergeht. Dazu mischt er sich verkleidet unter die Leute, folgt damit einem Rat seines Großwesirs. Der hat den Sultan so in eine Falle gelockt, denn ohne seine Kleidung kann der Sultan seinen Stand nicht beweisen und der Großwesir lässt ihn verhaften. Mehr noch: Er verurteilt den Sultan zum Tod. Letzterer lernt im Gefängnis den Dieb Abu kennen, der ihm glaubt und bereit ist, dem Sultan zur Flucht zu verhelfen. Die neuen Freunde fliehen nach Basra und wollen von dort gemeinsam mit Sindbad die Welt bereisen. Doch der Sultan verliebt sich in die schöne Prinzessin und möchte bleiben. Allerdings ist auch der hinterhältige Großwesir nach Basra gereist, um die Prinzessin zu heiraten. Als der Großwesir und der Sultan einander begegnen, kommt es zum Kampf.
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Der Diktator
Frei nach den Motiven des Romans "Zabibah and the King", der dem ehemaligen Diktator Saddam Hussein zugeschrieben wird, erzählt der Film die Geschichte des Diktators Admiral General Aladeen, der bei seinem Besuch in den USA entführt und durch einen Doppelgänger ersetzt wird. Doch der Admiral hat Glück im Unglück und arbeitet sich vom Stand des Obdachlosen erneut hoch. Sacha Baron Cohen setzt auf eine inszenierte Handlung, die ihm trotzdem genug Raum für seinen typischen Humor gibt. Wie gehabt schreckt der Komiker auch vor Sexwitzen und körperlichem Einsatz nicht zurück.
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Der Distelfink
Theo verliert während eines Anschlags auf das Metropolitan Museum of Art seine Mutter. Fortan muss er die Tragödie verarbeiten, pendelt zwischen Schmerz und Zweifel, gerät in eine Abwärtsspirale. In seine Erinnerung eingebrannt ist ein Bild aus dem Museum, das einen Distelfink zeigt, der an einer Stange angekettet ist. Der Film erzählt seine Geschichte mit Sprüngen, Vor- und Rückblenden. Der Schwerpunkt des melancholischen Dramas liegt dabei auf der Figur des Theo. Eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Donna Tartt.
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Der Doktor aus Indien
Dokumentarfilm über den in Amerika lebenden und praktizierenden Vasant Lad.
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Der Dolmetscher
Der besonnene Film schickt zwei ungleiche Männer auf die Reise und lässt sie nicht nur Land und Leute entdecken, sondern auch Rückschau halten auf die jüngere Vergangenheit.
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Der Don ist tot
Der unerwartete Tod des Paten hat Konsequenzen, denn seine Nachfolge ist nicht geregelt. Der Sohn wird die Macht erst einmal nicht übernehmen, fordert die Gesellschaft und Don Angelo wird Stellvertreter. Doch damit sind nicht alle einverstanden und subtil wird daran gearbeitet, das Gefüge gehörig durchzuschütteln. Zwei Männer verlieben sich, ohne die Manipulation zu ahnen, in dieselbe Frau und entfesseln einen Krieg. An dessen Ende fällt die Macht in neue Hände.
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Der Doppelgänger
Die Australierin Jenny kommt nach London, um Auskunft über die Verwaltung ihres Besitzes zu erhalten. Verwalter Harry kann die Sorgen und Gerüchte entkräften, denn die Bücher sind in Ordnung, aber der Onkel, der Jennys Vermögen verwaltet, steht im Ruf, dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan zu sein. So unterhält der Onkel ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau. Die wiederum wird von einem Privatdetektiv beobachtet. Der weiß Jenny von unerhörten Gerüchten zu berichten: In London soll der Doppelgänger umgehen. Ein Verbrecher, der in der Lage ist, angesehen Bürger zu imitieren und in deren Namen Verbrechen zu begehen. Jenny hält ihren Onkel für den Doppelgänger und seine Geliebte für die Komplizin. Ist sie tatsächlich einem Verbrecher auf der Spur?
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Der Dorflehrer
Petr hat die Flucht nach vorn angetreten, Prag verlassen und ist nun Lehrer auf einem Dorf. Mit viel Elan unterrichtet er seine Schüler. Mit der Witwe Marie schließt Petr Freundschaft und es entsteht eine enge Beziehung. Marie würde gerne eine Partnerschaft mit Petr eingehen, doch der ist nicht bereit. Als Petr von seinem Ex-Freund aus Prag besucht wird, wird klar, dass er mit sich selbst nicht im Reinen ist. Es kommt zu einem Ziehen zwischen den Dreien und es steht klar im Raum, dass Petr seine Flucht beenden muss und Klarheit schaffen.
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Der Duellist
Historien- und Liebesdrama aus Russland. Eine der großen Triebfedern ist die Liebe, die auch Yakovlev (Pyotr Fyodorov) motiviert. Er ist ein ehemaliger Offizier und ein brillanter Schütze. Sein Können hat er zum Beruf gemacht und bietet seine Dienste unter anderem an, um für Männer von Adel im Duell anzutreten. Letzteres erlaubt die Ehre im Russland des Jahres 1860.
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Der Duft von wildem Thymian
Die selbstbewusste Rosemary weiß, was sie will und das bedeutet in Herzensangelegenheiten Anthony. Doch der ist in familiäre Probleme verstrickt und bemerkt nicht, was Rosemary wünscht. Anthony ist vollends mit einem Vater beschäftigt, der das Land an seinen Neffen Adam verkaufen will. Damit würde er seinen aufopferungsvollen Sohn Anthony vor den Kopf stoßen. Der muss endlich erkennen und handeln – auch in Sachen Liebe.
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Der Dunkle Turm
Verfilmung der achtbändigen Romanreihe von Stephen King. In deren Mittelpunkt stehen ein von Visionen geplagter Junge sowie der Mann in Schwarz und der Revolvermann, die der Junge in seinen Träumen sieht. Sein Umfeld hält ihn für geistig nicht zurechnungsfähig, denn niemand ahnt, dass Jake Dinge sehen kann, die dem Rest der Menschheit verborgen bleiben.
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Der Effekt des Wassers
Romantische Komödie außerhalb des Schwimmbeckens und darin.
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Der Einsame aus dem Westen
Der mit allen Wassern gewaschener Halunke Luther Sledge lernt einen alten Mann kennen, der behauptet von einem enormen Goldschatz zu wissen. Der wird in einem Konvoi transportiert und so gut bewacht, dass es unmöglich ist, den Schatz zu rauben, ehe er das sichere Fort erreicht. Sledge ist begeistert von der Idee und schmiedet einen verwegenen Plan. Er will die Sicherheitsvorkehrungen unterwandern, indem er einen Gefangenentransport inszeniert. Derart will er dem Gold so nahe kommen, dass es möglich wird, es zu stehlen. Ein Mann aus seiner Bande soll den Marshal spielen und Sledge den Gefangenen. Immerhin ist auf seinen Kopf tatsächlich eine Belohnung ausgesetzt. Doch kann ein so toll dreister Plan gelingen? Ein Western mit James Garner in der Hauptrolle.
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Der einzig wahre Ivan
Ein Animationsfilm über tierische Freunde. Disney verfilmt das gleichnamige Kinderbuch der Autorin Katherine Applegate, in dessen Mittelpunkt das Thema Freundschaft steht. Sein Erzähler ist Ivan, ein alter Gorilla mit Silberrücken. Der lebt ein zurückgezogenes Leben und genießt es Bananen zu essen und Bilder zu malen. Zu seinen Freunden zählen die Elefantin Stella und der Hund Bob. Im Gegensatz zu Ivan kann Stella sich an Dinge erinnern und erzählt aus der Vergangenheit. Als mit Ruby ein weiterer junger Elefant zu den Freunden stößt, adoptieren Stella und Ivan ihn. Stella nimmt Ivan das Versprechen ab, sich immer um Ruby zu kümmern, und stirbt. Ivan muss nun die Verantwortung tragen und beginnt zu begreifen, dass ihre Lebensumstände besser sein könnten. Darum entwirft er einen Plan. Nachtrag: Der Film wird leider nicht im Kino zu sehen sein, der Kinostart vom August 2020 ist abgekündigt. Fans erleben den Film, der mittlerweile "Der einzig wahre Ivan" heißt, exklusiv als Stream zwei Wochen nach dem anfänglich geplanten Start.
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Der Engel mit den blutigen Flügeln
Dean Hess war im Zweiten Weltkrieg als Kampfpilot im Einsatz und bombardierte in Deutschland ein Waisenhaus, woraufhin siebenunddreißig Kinder starben. Das Wissen darüber liegt Hess, der nach dem Krieg als Pfarrer arbeitet, schwer auf der Seele. 1950 kehrt Hess freiwillig zur Armee zurück und hilft in Korea Kampf-Piloten auszubilden. Seiner Frau hat er das Versprechen gegeben nie wieder einen Kampfeinsatz zu fliegen. Doch das wird er nicht halten können, während er versucht sein schlechtes Gewissen reinzuwaschen. In Korea baut Hess ein Waisenhaus für Kinder und lernt die attraktive Koreanerin En Soon Yang kennen. Das Drama mit Rock Hudson in der Hauptrolle nutzt Motive aus dem Leben des realen Dean Hess, der an den Dreharbeiten beratend teilnahm.
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Der Engländer, der in den Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr
Ein trauriger Anlass ergibt eine warmherzige Geschichte. Rentner Tom trägt in einem Koffer die Asche seiner kürzlich verstorbenen Ehefrau Mary. Sein Ziel ist der Süden Englands. Dort, wo sie zwei einander vor Jahrzehnten kennengelernt haben, möchte Tom die Asche seiner Mary verstreuen. Weil er im Besitz eines Buspasses ist, kann er Busse kostenlos nutzen und plant, die 1300 Kilometer Strecke ausschließlich per Bus zurückzulegen. Unterwegs lernt er so viele Menschen kennen, die nicht nur interessiert sind an Toms Lebensgeschichte. Viele zeichnen die Begegnung mit ihm auf und verbreiten sie in den sozialen Netzwerken. So wird der Rentner Tom zu einer Berühmtheit im Internet.
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Der entsorgte Vater
Wenn es zur Scheidung kommt, dann verlieren alle Seiten etwas. Der Filmemacher Douglas Wolfsperger nimmt den eigenen Fall zum Anlass, um auf die Situation von Vätern aufmerksam zu machen, die von ihren Kinder getrennt werden. In Interviews erzählen Männer, wie es ihnen mit dem Umstand ergeht, dass sie kein Besuchsrecht bekommen. Die Wortmeldung geht dann an eine entsorgte Mutter weiter. Zudem möchte Wolfsperger herausfinden, worin die Ablehnung der geschiedenen Frauen wurzelt. Nicht zuletzt verspricht der Film über die Gemütslage und den Zustand der Deutschen zu berichten.
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Der Erbarmungslose
Auguste Maroilleur herrscht als Patriarch über sein Land und seine Familie. Er greift auch hart durch, als er feststellen muss, dass sein Enkel mit Drogen dealt. Kurz entschlossen vernichtet er die Drogen und bringt damit den Mob gegen sich auf. Doch Auguste wäre nicht er selbst, würde er jetzt klein beigeben. Aufrecht geht er in den Kampf gegen die Verbrecher. Der Krimi des Jahres 1969 stellt seinen Hauptdarsteller Jean Gabin klar in den Mittelpunkt der Selbstjustiz.
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Der Erbe
Der als Playboy und verweichlicht geltende Bart erbt das Imperium seines Vaters, nach dessen rätselhaftem Tod. Es folgt die Einsicht, dass die Konkurrenz mit allen Mitteln kämpft und Bart vom Markt verdrängen will. Selbst unlautere Mittel und Gewalt ist den Wettbewerben recht. Bart hat eine Ahnung, wer die Machenschaften anzettelt und ist bereit mit denselben Mitteln zurückzuschlagen.
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Der Esel hieß Geronimo
Der verklärte Blick zurück. Obwohl ihr Versuch gescheitert ist, bleibt eine Handvoll Mutiger mit Wehmut rückwärtsgewandt. Ihr Ansinnen eine andere Art des Zusammenlebens auszuprobieren ist geplatzt. Dabei hatte es schön geklungen: Neue Strukturen auf einer Insel schaffen und leben. Zurück im bürgerlichen Leben sind sie bemüht ihren Platz in der Gesellschaft wieder einzunehmen. Das fällt schwer und die Hoffnung auf ein besseres Leben bleibt.
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Der Exorzist - Bekenntnis
Der alleinerziehende Vater Victor Fielding lebt in Angst, weil seine Tochter Angela plötzlich verschwunden ist. Der vermisste Teenager taucht nach mehreren Tagen Abwesenheit wieder auf und hat keine Erinnerungen an die letzten Tage, die er im Wald mit seiner Freundin Katherine verbracht hat. Victor muss erkennen, dass etwas vorgeht und sucht Hilfe bei Chris MacNeil, die vor Jahrzehnten Ähnliches mit ihrer Tochter erlebt hat. Laut unbestätigten Angaben soll der Film direkt an "Der Exorzist" des Jahres 1973 anschließen und dabei die Fortsetzung "Exorzist II – Der Ketzer" (1977) und "Der Exorzist III" (1990) überspringen.
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Der Experte
In der Politsatire dreht Dieter Hallervorden auf. Er spielt den KFZ-Mechaniker Willi, der eine kleine Werkstatt betreibt. Während der Probefahrt eines Autos, erleidet Willi einen Unfall und versucht per Anhalter nach Hause zu kommen. Er wird vom Wahlkampf-Experten Willy mitgenommen. Wieder kommt es zu einem Unfall und beide Männer verlieren ihre Erinnerung. Willi wird für Willy gehalten und übernimmt dessen Rolle als Wahlkampf-Manager. Die hohlen Phrasen, die der angebliche Experte anbringt, verleihen der Wahl eine satirische Note.
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Der Exterminator
Die Freunde John und Michael haben gemeinsam im Vietnamkrieg gekämpft, sind in Gefangenschaft geraten, gemeinsam geflohen und leben aktuell in New York. Dort hoffen sie auf ein friedliches Leben. Einen Raubüberfall überstehen die zwei Freunde. Doch die Gangster kehren zurück und nehmen Rache. In der Folge bleibt Michael gelähmt. John ist überzeugt, seinem Freund noch einen Gefallen zuschulden und zieht in den Rachefeldzug gegen das organisierte Verbrechen. Mit rücksichtsloser Gewalt geht er gegen alle vor, die sich schuldig gemacht haben. Der Staatsgewalt kommt der Rachefeldzug zunächst zugute, denn es sterben Drogenhändler und Diebe. Doch der Staat fordert das Gewaltmonopol zurück und schickt einen CIA-Agenten, der die Selbstjustiz unterbinden soll.
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Der Fall 9/11
Nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11.09.2001 wird der Anwalt Kenneth Feinberg mit der Aufgabe betraut, die Hinterbliebenen zu entschädigen. Dazu soll er Gelder aus einem Fond verteilen. Feinberg geht die eigentlich unlösbare Aufgabe mit Zynismus an. Wie soll es möglich sein, den Wert eines Menschenlebens in Zahlen und dann in Geld umzuwandeln? Erst als Feinberg Charles Wolf kennenlernt, ändert er seine Einstellung. Wolf hat bei der Tragödie seine Frau verloren und lässt Feinberg am eigenen Schicksal teilhaben. Dadurch begreift der Jurist, was es bedeutet, um einen geliebten Menschen zu trauern und welche Schicksale hinter den nüchternen Zahlen stecken.
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Der Fall Chodorkowski
Michail Borissowitsch Chodorkowski war der reichste Mann Russlands. Unter anderem Gründer der ersten russischen Privatbank, Besitzer diverser Firmen und Geschäftsmann, wurde von Politikern und Mächtigen auf der ganzen Welt geschätzt. Doch dann kam er dem falschen in die Quere: Wladimir Wladimirowitsch Putin. Es folgten einige Warnschüsse und im Jahr 2003 die Verhaftung wegen Korruption und Steuerhinterziehung. Für seinen Dokumentarfilm recherchierte der Filmemacher Cyril Tuschi fünf Jahre lang. Er drehte in den USA, Russland, Israel und Deutschland, lässt Zeitzeugen und Freunde genauso zu Wort kommen wie Kritiker.
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Der Fall Richard Jewell
Wenn Menschen zu Helden werden, dann wird gerne darüber berichtet, ebenfalls dann, wenn das Gegenteil eintritt. Weniger interessant war für die Medien am Fall Richard Jewell die Klarstellung verdrehter Tatsachen.
Während der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta entdeckte der Wachmann Jewell im Centennial Olympic Park einen verdächtigen Rucksack und rief die Polizei, die den Ort evakuierte und damit das Leben vieler Menschen rettete, denn tatsächlich enthielt der Rucksack eine Zündvorrichtung. Schnell wurde Jewell von den Medien als Held gefeiert. Und er rückte ins Blickfeld des FBI. Es stellt die These auf, dass der Finder auch der Täter ist. Diese Spur verfolgten die Ermittler über einen längeren Zeitraum und einige Medien stempelten Jewell als Täter ab, obwohl seine Schuld nicht bewiesen war. Achtundachtzig Tage lang blieb er verdächtig und wurde letzten Endes freigesprochen.
Die Regie des auf Tatsachen basierenden Dramas übernahm Clint Eastwood. Als Richard Jewell ist Paul Walter Hauser besetzt, seine Mutter spielt Kathy Bates. Und in der Rolle von Jewells Anwalt ist Sam Rockwell zu sehen. -
Der Fall Sarah & Saleem
Die Affäre zweier Menschen steht stellvertretend für die Lage der Nationen Israel und Palästina. Der Palästinenser Saleem trifft die Israelin Sarah beruflich, weil er ihr Café mit Ware versorgt. Formal sind sie getrennt durch ihre Staatsangehörigkeit und durch den Umstand verheiratet zu sein. Trotzdem wagen sie das Undenkbare und gehen eine Liaison ein. Das gefährliche Spiel fliegt auf und es kommt zum Skandal, der besondere Brisanz durch die politische Lage bekommt. Plötzlich geht es nicht mehr ausschließlich um die Affäre von zwei Menschen, die außerhalb ihrer Ehe das Glück suchen, sondern um politische Themen. Deutsche Kinos zeigen die Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
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Der Fall Wilhelm Reich
Filmische Biografie über den 1897 in Österreich-Ungarn geborenen Psychoanalytiker und Forscher. Reich musste 1939 nach den USA auswandern und wurde dort nicht eben willkommen geheißen. Sein Forschungsgebiet, das sich unter anderem mit der menschlichen Sexualität befasste, war der damaligen Regierung ein Dorn im Auge. Reich wurde bespitzelt, verurteilt und starb 1957 in einem amerikanischen Gefängnis. Teile seiner Forschungen und Theorien gelten heute als Esoterik und werden von Kritikern als Pseudowissenschaft eingestuft.
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Der Fallende Stern
Elisabeth Hollreiser leidet unter einem Trauma und gibt die Schuld daran dem Halleyschen Kometen, dessen Auftauchen für sie den Ursprung alles Übels darstellt. Hollreiser arbeitet nach dem Zweiten Weltkrieg als Sozialarbeiterin in einem Lager für Heimat- und Obdachlose. Das Schicksal der Menschen steigert ihre eigene Depression und lässt sie ansonsten erstaunlich kalt. Unvermittelt treten zwei Männer an Hollreiser heran: Lucius und Lemura sind vorgeblich normale Männer, aber in Wahrheit ein Engel und ein Teufel. Sie bringen abwechselnd die unterschiedlichen Seiten in Hollreiser zum Klingen, helfen ihre Urängste zu lösen. Hollreiser gelingen im Zusammenspiel mit den Männern Fortschritte.
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Der falsche Pass für Tibo
Thibaut ist Sohn einer alleinerziehenden Mutter und bekommt die Konsequenzen schmerzlich zu spüren. Im Zweiten Weltkrieg hatte Thibauts Mutter Monika einen Ausländer geheiratet. Der Belgier verschwand nach Kriegsende und ließ seine Ehefrau mit dem Sohn allein zurück. Die Mutter zog den Sohn allein auf und der kämpfte fortan mit dem Makel der Vaterlosigkeit und des exotischen Namens.
Bei der Suche nach einer Lehrstelle wird Thibaut vor Augen gehalten, dass er rechtlich ein Belgier ist und darum nicht eingestellt wird. Mehr noch: aus Thibaut machen die Deutschen kurzerhand Tibo. Weil er im Verdacht steht einen Diebstahl begangen zu haben, bekommt er keine Arbeitserlaubnis und die deutsche Staatsangehörigkeit ist ihm verwehrt. Trotzdem gibt es Hoffnung. -
Der fast perfekte Mann
Man kennt das ja. Männer wollen alles mögliche – nur nicht erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Da macht Ulf (Benno Fürmann) keine Ausnahme. Er spielt den Macho und treibt damit seine Freundin Anni (Jördis Triebel) in die Flucht. Damit nicht genug klopft plötzlich sein Neffe Aaron (Louis Hofmann) an und erklärt, ab sofort bei ihm wohnen zu müssen. Deshalb muss Ulf endlich das tun, was er gar nicht mag: Verlässlichkeit zeigen und Verantwortung übernehmen. Und damit er das richtig auskosten kann, kehr Anni zu ihm zurück, weil sie schwanger ist.
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Der Feind meines Feindes
Klaus Burg und Tochter Alina sind Teil des Zeugenschutz-Programms des BKA. Ihre neue Existenz in Island scheint sicher und sie sind weit entfernt von der italienischen Mafia. Burg hatte geholfen, der Organisation einen schweren Schlag beizubringen. Die 'Ndrangheta wiederum hat es geschafft, in die Datenbank des BKA einzudringen und ist jetzt Burg auf den Fersen. In letzter Minute kann ein Anschlag verhindert werden. Burg nimmt Kontakt mit seinem Lebensretter, einem Millionär auf. Der hat gute Gründe gegen die Mafia zu kämpfen und hofft auf Burgs Unterstützung. Der sagt zu und erkennt erst danach, dass er eine weitere Herausforderung bestehen muss.
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Der Feuerteufel
Andrew und Vicky haben einander bei einem Experiment kennen und lieben gelernt. Beiden wurden Substanzen verabreicht, die Spuren hinterlassen haben. Ihre veränderten Gene haben sie an Tochter Charlie weitergegeben. Diese ist in der Lage durch Gedankenkraft Feuer auszulösen. Die Regierung ist an Charlie sehr interessiert und will sie unbedingt untersuchen. Dafür schreckt sie auch nicht vor Mord zurück. Andrew ist jedoch wild entschlossen, das Leben seiner Tochter zu schützen. Er setzt seine eigenen Spezialkräfte ein, um die Angreifer abzuwehren. Aber die geben nicht so leicht auf und verfolgen Vater und Tochter weiterhin. Ein Wettlauf um die Zeit beginnt.
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Der fliegende Händler
Antoine ist vor einem guten Jahrzehnt vom Land in die Stadt geflohen. Rückkehren wollte er nie. Doch jetzt, da sein Vater im Krankenhaus liegt und die Mutter Hilfe braucht, gibt es keine Diskussion mehr. Für Antoine eine Chance, denn wirklich angekommen ist er in der Stadt nie. Nur wahrhaben will er das nicht. Gemeinsam mit Claire, in die er verliebt ist, entdeckt Antoine das Landleben neu. Er übernimmt die Rolle des Vaters und fährt mit einem Wagen übers Land, der als mobiler Dorfladen dient. Die meist alte Kundschaft ist für das Angebot dankbar, Antoine ist es nicht und lässt es die Menschen deutlich spüren, wie widerwillig er seine Arbeit verrichtet. Mit der Zeit öffnet er die Augen für die Vorteile des Landlebens und die Schönheit der Umgebung. Dabei hilft ihm der Umstand, dass Claire das Landleben von der ersten Minute an genießt.
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Der Flohmarkt von Madame Claire
Claire ist überzeugt davon, dass ihr Dasein auf dieser Welt heute endet. Darum trifft sie den Entschluss, ganz bewusst einen Schlussstrich unter alles zu ziehen, das Materielle gehen zu lassen, indem sie einen Flohmarkt veranstaltet, auf dem sie ihren Besitz verkauft. Unabhängig von finanziellen beziehungsweise ideellen Werten.
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Der Fluch des Hauses Dain
Der mit allen Wassern gewaschene Privat-Detektiv Hamilton Nash ermittelt im Fall eines Einbruch-Diebstahls, bei dem wertvolle Diamanten gestohlen wurden. Deren Besitzer, der Forscher Edgar Leggett begeht anscheinend Selbstmord. Die bezaubernde aber mysteriöse Gabrielle ist der Meinung, der uralte Familienfluch sei schuld. Nash ist davon nicht überzeugt und setzt alles daran, um die Wahrheit zu enthüllen, die zu einem überraschenden Ende führt. Der Fernseh-Mehrteiler erscheint als Gesamtausgabe auf DVD. Nachtrag: Der Verleih verschiebt den Start um circa vier Wochen in den Februar 2021.
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Der Fluss und der Tod
Ein Dorf in Mexiko ist zum Schauplatz einer alten Fehde geworden, in der sich zwei Familien bekriegen. Das ungeschriebene Gesetz besagt, dass ein Mörder, der ein Mitglied der anderen Familie tötet, dann nicht belangt wird, wenn es ihm gelingt, den Fluss zu queren und er das Dorf nicht mehr betritt. Im Lauf der Zeit sind die Familien fast ausgelöscht worden, auf beiden Seiten ist nur noch ein Sohn am Leben. Felipe hat das Dorf verlassen und praktiziert in der Stadt als Arzt. Rómulo hat seine Heimat nie verlassen und wartet auf Felipes Rückkehr, damit die Männer das Ritual vollziehen können. Eines Tages kommt Felipe tatsächlich in das Dorf mit anderem Ziel als erwartet.
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Der Fluss war einst ein Mensch
Alexander Fehling wird in einem Film von Jan Zabeil mit der Wildnis Afrikas konfrontiert. Praktisch über Nacht muss er sich in einer für ihn fremden Umgebung orientieren. Die Kamera fängt unter anderem seine Angstzustände und Verunsicherungen ein, die Teil der Entdeckungsreise sind. Entstanden ist das Werk auf besonderen Wunsch des Regisseurs, der bereits als Kind häufig Kontakt mit den Ländern Südafrikas hatte.
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