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Die Küchenbrigade
Die talentierte Köchin Cathy Marie hat es geschafft. Sie hat einmal zu oft gestritten und ist nun arbeitslos. Damit ist der Traum vom eigenen Restaurant geplatzt und Cathy Marie muss schnellstens eine neue Anstellung finden. Das erschweren zwei Tatsachen: Sie ist überqualifiziert und knapp vierzig Jahre alt. Darum akzeptiert sie eine Stelle, die niemand antreten will: Köchin in einem Heim für Migranten. Dort leben überwiegend minderjährige Migranten, die ohne Eltern ins Land gekommen sind. Zum Entsetzen der Sterneköchin sind Konservendosen hier der Standard. Cathy scheint die schlimmste Zeit ihres Lebens bevorzustehen oder es ist die Chance ihres Lebens.
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Die Kunst der Nächstenliebe
Isabelle hat als helfender Engel ihre Berufung gefunden. Sie hilft, wo sie nur kann. Stetig ist sie unterwegs und unterstützt. Einer ihrer Jobs besteht darin, Lesen und Schreiben zu unterrichten. Mit viel gutem Willen versucht sie Wissen zu vermitteln. Leider tragen ihre Anstrengungen wenige Früchte und die Schüler wechseln die Klasse. Im Unterricht von Elke machen auch Isabelles ehemalige Schüler Fortschritte. Das ärgert Isabelle und sie kommt auf eine Idee. Sie will die Menschen mit etwas locken, was es noch nicht gab. Sie ruft eine soziale Fahrschule ins Leben, in der auch Analphabeten das Fahren lernen sollen. Und schon brauchen die nächsten Hilfe. Isabelle muss erkennen, dass sie mit ihrem Helfersyndrom vielen geholfen hat und wichtige Menschen vergessen – nämlich ihre Familie.
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Die Kunst der Stille
Im Dokumentarfilm möchte der Filmemacher einen Teil der eigenen Vita sowie das Leben des Pantomimen Marcel Marceau (1923 bis 2007) betrachten. Dazu erzählt der Film aus dem Leben Marceaus (den auch der Film "Résistance – Widerstand" vorstellt), zieht Parallelen zwischen den Leben des verstorbenen Künstlers und dem des Filmemachers. So sieht der Filmschaffende Gemeinsamkeiten im künstlerischen Ausdruck sowie der besonderen Bedeutung von Stille. Zudem verspricht die Doku, das Leben Marceaus ausführlich vorzustellen und auch von weniger bekannten tragischen Ereignissen zu berichten. Das Jahr der Herstellung ist laut Webseite das Jahr 2021, laut Presseheft das Jahr 2022 und entsprechend fremder Quellen die Jahre 2019 bis 2021. Besonderheit: Originalfassung mit Untertiteln (Deutsch, Englisch, Französisch).
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Die Kunst des negativen Denkens
Geirr hat der Unfall stark verändert. Er ist auf einen Rollstuhl angewiesen und auch seine Psyche hat stark gelitten. Für ihn besteht die Welt nur noch im Negativen. Für Geirrs Freundin Ingvild ist die Situation unerträglich und sie sucht nach einer Lösung. Die könnte darin bestehen, dass Geirr an einer Gruppentherapie teilnimmt. In der Folge werden Tori und eine Gruppe behinderter Menschen eingeladen. Geirr kann die Therapeutin Tori wegen ihres Auftretens spontan nicht leiden. Tori sieht alles positiv und hat diese Einstellung auf die Gruppe übertragen. Alle sind nett und freundlich, alles ist rosarot. Geirr spielt das Spiel nicht mit und demontiert gekonnt Toris Phrasen. Es folgt ein verbaler Schlagabtausch und am Ende ist die Gruppe überzeugt von der Kunst des negativen Denkens.
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Die Kunst sich die Schuhe zu binden
Alex hat es geschafft. Seine Beziehung hat er in den Sand gesetzt und im Job versagt. Um wenigstens etwas zu machen, nimmt er die Stelle als Betreuer in einem Heim für Behinderte an. Dort eckt er mit seinen Ansichten und Methoden bei Kollegen und Vorgesetzten an. Dann kommt Alex die Idee, seine Behinderten bei einer schwedischen Talentshow anzumelden.
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Die Kunst zu gewinnen
Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt der Film von Männern, die eine Wende im amerikanischen Sport einläuteten. Billy Beane hat ein ernstes Problem. Als Sportler blieb ihm der Erfolg versagt und als Manager der Baseball-Mannschaft Oakland A's droht ihm dasselbe zu passieren. Die guten Spieler verlassen das Team und Beane sucht Rat an unkonventionellen Stellen. So nimmt er die Dienste von Peter Brand an, der mit Hilfe von Statistiken und mit der Unterstützung von Computern, die Mannschaft und das Spiel berechnen will. Selbst die Aufstellung der neuen Mannschaft geschieht nach wissenschaftlichen Aspekten. Damit stoßen die Männer zunächst auf wenig Gegenliebe – doch ihre Idee bringt den Durchbruch.
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Die Kunst zu lieben
Darüber zu reden kann helfen – oder auch nicht. In dieser dialoglastigen Komödie reden verschiedene Pariser Junggesellen und Junggesellinnen über das, was zwei Menschen miteinander tun können. Oder eben nicht. Was, wenn man oder frau nicht genug davon bekommt? Gefühle zeigen oder doch lieber in Sicherheit bleiben? Fragen über Fragen, die der Film zu beantworten versucht.
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Die Landärztin
Dr. Petra Jensen zieht einer Karriere am städtischen Klinikum die Übernahme einer Landarztpraxis vor. Die Dörfler heißen die junge Ärztin allerdings nicht willkommen und so gut wie niemand möchte von Frau Doktor behandelt werden. Nur die Hebamme und der Geistliche halten zu Frau Doktor. Erst als Jensen in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und ihr Können unter Beweis stellt, gewinnt sie allmählich den Respekt der Menschen. Damit ebnet die Landärztin nicht nur den Weg für die eigene Karriere, sondern auch für Glück anderer Menschen und des eigenen.
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Die langen, hellen Tage
Während eines Bürgerkriegs und dazu noch in einer von Männern dominierten Gesellschaft seinen Platz zu finden ist eine Herausforderung, der sich die Freundinnen Eka (Lika Babluani) und Natia (Mariam Bokeria) stellen müssen. Sie leben im Georgien des Jahres 1992 und wecken bereits das Interesse von Männern. Ihre Familienverhältnisse sind schwierig und bieten wenig emotionalen Rückhalt.
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Die Lebenden
Sita lebt in Berlin. Hier studiert sie und finanziert sich durch Jobben. Als der 95. Geburtstag ihres Opas ansteht, fährt sie nach Wien. Dort feiert man im Kreis der Familie. In der Wohnung des alten Herrn entdeckt Sita ein Foto, das in der Uniform der SS zeigt. Für Sita ein elektrisierender Moment und sie beginnt nachzuhaken. Gegen den Willen der Familie forscht sie und ihre Spurensuche bringt sie nach Polen. Auch wenn sie nicht die eigene Vergangenheit, sondern die ihrer Großeltern-Generation aufarbeitet, scheinen diese Generation und die eigene miteinander verknüpft. Doch ist es überhaupt möglich, die Schuld eines anderen abzutragen? Oder suchen wir uns selber, wenn wir uns in anderen spiegeln?
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Die Lebenden reparieren
Das Drama stellt die Frage nach der Organspende. Unter welchen Umständen sind Eltern bereit, der Entnahme aus dem Körper ihres Kindes zuzustimmen?
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Die Legende der Prinzessin Kaguya
Die Filmfassung der japanischen Erzählung der Mondprinzessin Kaguya-hime erzählt die Geschichte einer wunderschönen Frau, die durch mysteriöse Umstände auf die Erde kommt. Zwei arme Bambussammler finden eines Tages in einem Bambusrohr ein kleines Wesen, das rasch zu einer anmutigen, jungen Frau heranwächst. Aufgrund ihrer Schönheit werden ihr Heiratsanträge gemacht, doch Kaguya verlangt von ihren Bewerbern Brautgeschenke, die sie nicht beibringen können. Inszeniert wurde der Film von Isao Takahata, der unter anderem für die populäre Zeichentrickserie "Heidi" verantwortlich zeichnet. Umgesetzt wurde die Animation im Stil japanischer Wasserfarbmalereien, die den künstlerischen Anspruch des Werkes untermauern.
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Die Legende der Weihnachtshexe
Die Vorgeschichte der Weihnachtshexe erzählt, wie Paola zu der Frau wurde, die sie ist. Dazu müssen wir zurückblicken in die Zeit, in der Paola noch eine Heranwachsende ist. Als Waisenkind auf sich allein gestellt, lebt Paola von Diebstählen. Eines Tages trifft sie die gutherzige Hexe Dolores und bekommt das Angebot, auf Dolores' Hof gemeinsam mit anderen Kindern zu leben. Paola ist nicht sofort von der Idee begeistert, aber als sie erfährt, dass Dolores eine Hexe ist und Unterricht in Magie gibt, sagt Paola zu. Sie plant, mit der Magie noch besser stehlen zu können. So bleibt sie anfangs aus egoistischen Motiven auf dem Hof und wird Teil der Großfamilie. Als dann der finstere Hexenjäger Michelis die Familie bedroht, muss Paola entscheiden, ob sie weiterhin eine Einzelgängerin sein möchte oder für ihre Familie einstehen. Im letztgenannten Fall muss Paola ihre eigene Kraft finden und die Bestimmung als Weihnachthexe akzeptieren.
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Die Legende der weißen Pferde
Es gibt Dinge, die gehören zusammen. Etwa Mädchen und Pferde. Da macht Mickey Miller (Lucy Morton) keine Ausnahme. Obwohl es ihr zunächst schwerfällt, dass die Mutter von New York nach Irland ziehen will. Dort hat sie eine alte Mühle geerbt und möchte fortan mit Tochter und Sohn in dem kleinen Dorf Longwood leben.
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Die Legende des Magischen Helms
Nolan hätte nicht geglaubt, dass in ihm steckt, was eines Tages mit einem Paukenschlag geweckt wird. Bis dahin ist er ein ganz normaler Durchschnittstyp. Er arbeitet in einem Gameshop und hat ein Auge auf seine Kollegin geworfen. Dann folgt der Tag, an dem ein antiker Helm ins Geschäft geliefert wird. Nolan setzt ihn auf und der Helm wird lebendig, ruft einen finsteren Dämon herbei. Lord Dragsmere war ein Gefangener von Nolans Vater und Nolan stellt fest, dass er ein Erbe antreten muss. Er ist nach seinem verstorbenen Vater der nächste Held, der gegen die Apostel des Teufels antritt. Die dunklen Mächte entsteigen direkt der Hölle und wollen die Erde unterjochen. Nolan hingegen ist ein Edelmann. Einer, der mit Macht gesegnet ist und sie sinnvoll einsetzen muss.
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Die Legende des Wüstenkindes
Die 14-jährige Sun wird mit ihrem ersten Buch über Nacht berühmt. Die Geschichte basiert auf einer Legende, die ihr verstorbener Großvater ihr einst erzählte: Von dem Jungen Hadara, der in einem gewaltigen Sandsturm seine Karawane verliert und fortan allein in der Weite der Sahara überlebt, begleitet von einer ungewöhnlichen Gemeinschaft aus Straußen.
Als Sun zu einer Preisverleihung in die Sahara reist, begegnet sie der gleichaltrigen Nomadin Kharouba. Durch sie beginnt sich das bisher Erzählte plötzlich mit der Wirklichkeit zu verweben. Was zunächst wie ein Märchen erscheint, offenbart sich schrittweise als Teil einer viel tieferen Wahrheit. -
Die Legende vom hässlichen König
Der Dokumentarfilm beschreibt das Leben des kurdischen Filmemachers Yılmaz Güney, der den besagten Spitznamen trug. Yılmaz Güney wurde 1937 in der Türkei geboren und starb in Frankreich.
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Die Legende vom Tigernest
Balmani gelingt es, das Leben des kleinen Tigers Mukti zu retten. Damit der sicher ist vor den Wilderern, will Balmani das kleine Raubtier verstecken. Der sicherste Ort, der ihm einfällt, ist ein altes Heiligtum in den Bergen. Dort möchte er den kleinen Tiger hinbringen. Die Reise ist ein gefahrvolles Abenteuer, auf dem Mensch und Tier Freundschaft schließen.
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Die Legende von Aang
Die Aufgabe des Avatars besteht darin, die vier Elemente (Feuer, Wasser, Erde und Luft) zu befrieden, die durch vier Völker repräsentiert werden. Doch der Avatar, von dem es immer nur einen gibt, ist verschwunden und unter den Völkern herrscht Krieg, den nur der Avatar beenden kann. Ein Hoffnungsschimmer liegt darin, dass die Wasserbändigerin Katara und ihr Bruder Sokka den zwölfjährigen Aang finden, der in einem Eisblock gefangen ist. Die Geschwister vermuten ganz richtig, dass Aang der gesuchte Avatar ist. Allerdings hat der seine Erinnerungen und einen Teil seiner Fähigkeiten eingebüßt. Jetzt muss er zu voller Kraft zurückfinden, ehe er seiner Bestimmung folgen kann. Der Film steht in Verbindung mit der Animations-Serie "Avatar – Der Herr der Elemente", nutzt deren Grundlagen.
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Die Legende von Kootenai Brown
Das Western-Drama stellt seinen Helden vor Gericht und lässt ihn aus seinem Leben erzählen. Wie konnte es zu dem Duell kommen? John Brown genannt Kootenai ist ein Einwanderer irisscher Abstammung, der in den 1860-er Jahren sein Glück in Amerika sucht. Dabei ist ihm ein Mann namens McTooth behilflich. Gemeinsam erringen die Männer einen Erfolg, der Kootenai aber nicht bleibt. In der Folgezeit kommt es zu weiteren Begegnungen der Männer, die immer nach demselben Muster verlaufen, bis Kootenai begreift, welches Spiel McTooth in Wahrheit spielt. Es kommt zum Duell am Williams Creek.
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Die Legende von Tomiris
Im 6. Jahrhundert vor Christus erbt die junge Königin Tomiris den Thron ihres Vaters. Jetzt kommt ihr zugute, dass sie schon als Mädchen und als junge Frau als Kriegerin ausgebildet worden ist. Tomiris gelingt es zerstrittene Stämme zu befrieden und das Land zu einen. Es zieht Frieden, der jedoch nicht lange währt, weil die Perser Tomiris' Mann Argun und ihren Sohn in eine Falle locken. Nun ist es an der Königin in den Krieg zu ziehen und den überlegenen Gegner durch Taktik und Mut zu überwältigen.
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Die letzte Jagd - Adel vernichtet
Wir schreiben das Jahr 1913. Der Erste Weltkrieg rückt bedrohlich nahe und Sir Randolph Nettleby lädt zu einem vergnüglichen Wochenende ein. Während einer Jagdgesellschaft schwelgen die Anwesenden in verschiedenen Vergnügungen, die nicht nur die Jagd meinen. Unvermittelt gibt es einen Todesfall und die Stimmung kippt. Plötzlich zieht auch hier der Schatten des Ersten Weltkriegs bedrohlich herauf.
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Die letzte Kugel trifft
Ein Western nach klassischem Muster: Zwei Männer waren einst Freunde und stehen einander jetzt als Feinde gegenüber, weil der eine den ehrlichen Weg verlassen hat und zum Bankräuber wurde. Der ehemalige Gesetzeshüter Logan Keliher nimmt teil an der Jagd nach dem Dieb Sam Ward, der einst ein Kumpel und Arbeitskollege war. Ward hat die Bank um 200.000 Dollar erleichtert und ist mit der Beute in die Wildnis geflohen. Ihm setzen die anständigen Bürger der Stadt nach.
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Die letzte Mission
Das Drama erzählt in zwei Zeitebenen vom Zweiten Weltkrieg und von der Gegenwart. Das verbindende Element ist das Lied "Manatsu no Orion", das dem Film auch seinen Originaltitel verleiht.
Im Krieg sind die Alliierten weit vorgedrungen und das japanische U-Boot I-77 ist gegen die Angreifer im Einsatz. Der Kapitän trägt die Partitur des Liedes bei sich, die das Geschenk seiner Geliebten ist.
Derweil rücken die Angreifer gegen Okinawa vor. Sollte es ihnen gelingen die Insel einzunehmen, könnten sie dort einen Stützpunkt für ihre B-29-Langstreckenbomber errichten. Damit wäre die Zerstörung Japans aus der Luft nur noch eine Frage der Zeit. Es kommt zu einem Kräftemessen zwischen dem japanischen U-Boot und dem amerikanischen Escort-Destroyer. Beide Seiten wissen, worüber Sieg oder Niederlage entscheiden werden und kämpfen dementsprechend verbissen.
64 Jahre später geht die Enkelin des japanischen Kapitäns dem Geheimnis der Partitur auf den Grund. -
Die letzte Nacht der Titanic
Das in schwarz-weiß gehaltene Drama aus dem Jahr 1958 legt den Schwerpunkt auf die letzten Stunden des Dampfers Titanic, der 1912 unterging. Das als unsinkbar klassifizierte Schiff hatte eine gehobene Gesellschaft an Bord und war auf der Jungfernfahrt. Nach der Kollision mit einem Eisberg kam es zur Katastrophe, bei der viele Menschen auch deshalb ertranken, weil die Titanic zu wenige Rettungsboote an Bord hatte. Der Katastrophenfilm setzt auf eine möglichst realistische Darstellung des Unglücks.
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Die letzte Sau
Das Roadmovie erzählt von einem schwäbischen Bauern, der nicht Schwein hat. Die moderne Landwirtschaft hat Züge von einem Kampf angenommen. Die Kleinen kämpfen ums Überleben, sterben aus und die Großen werden immer größer. Dabei erwischt es auch den Schweinebauer Huber (Golo Euler). Nach der Insolvenz ereilt ihn der himmlische Donnerschlag, indem ein herabfallender Himmelskörper den Hof dem Erdboden gleich macht. Huber ist nichts mehr geblieben als seine letzte Sau. Die packt er ein und geht auf Wanderschaft.
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Die letzte Schlacht
Major Barker soll im Auftrag des amerikanischen Militärs einen Außenposten in Vietnam besetzen, den vor einiger Zeit die Franzosen eingerichtet hatten und besetzt hielten. Den Sinn des Befehls erkennt Barker nicht, muss ihm aber Folge leisten. Gemeinsam mit seinen Soldaten und einigen einheimischen Freiwilligen zieht er los. Ihn beschleicht das Gefühl, dass den Amerikanern dasselbe passieren wird wie den Franzosen. Das deutet auch der amerikanische Filmtitel an, der auf die 300 Spartaner anspielt, die bei der antiken Schlacht bei den Thermopylen aufgerieben wurden.
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Die letzte Schlacht der Apachen
Ein Stamm der Apachen wird bei einem Massaker fast gänzlich ausgerottet. Unter den wenigen Überlebenden ist der Sohn des Häuptlings Cuchillo. Der Stamm glaubt, dass die Götter ihn gesandt haben, damit er seinen Stamm beschützt. Auch Cuchillo ist davon überzeugt und zieht als erwachsener Mann in den Krieg gegen die Amerikaner. Er versucht mit ihnen zu verhandeln, doch das schlägt fehl. Es kommt zu einem Rachefeldzug, in dem die Indianer chancenlos untergehen.
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Die letzte Stadt
Ein Altertumsforscher und ein Waffenentwickler philosophieren über existenzielle Themen. Sie arbeiten an einer Ausgrabungsstätte in der Negev-Wüste und sind einander vertraut, weil sie sich in einem früheren Leben begegnet sind. Der eine war Künstler und der andere ein Psychoanalytiker. Der Schauplatz wechselt und mit ihm die Personen, die verschiedene Konstellationen des Zusammenlebens aufzeigen und über das Leben nachdenken. Sie sprechen über Vergangenes, Schuldgefühle und der Reibung zwischen den Generationen. Nachtrag: Der Verleih verschiebt den Start auf den vierten Termin im Oktober 2021.
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Die letzten Ferien
Familie Rehberg verbringt ihren Urlaub auf der Insel Lanzarote. Dort wird die siebzehnjährige Tochter Beate von einem älteren Mann umworben. Der lädt sie zu einem Ausflug aufs Meer ein. Beate ahnt nicht, dass dies ihre letzten Ferien werden sollen, denn auf dem offenen Wasser, stößt sie der Mann aus dem Boot. Der Plan besteht darin, dass Beate im Meer ertrinkt und ihr Erbe nicht antreten kann. Sie ist die Erbin des Unternehmens ihres Vaters und wird in wenigen Tagen volljährig. Beate überlebt das Attentat und schwimmt zurück ans rettende Ufer. Dort lernt sie einen Hippie kennen, der ihr Schutz bietet. Am folgenden Tag kehrt sie zu ihrer Familie zurück. Die hat fest mit Beates Tod gerechnet und bereits eine Doppelgängerin engagiert. Beate ist entsetzt und muss zum zweiten Mal um ihr Leben fürchten.
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Die letzten Gigolos
Der Eintänzer war in den Jahren ab 1918 ein Beruf, heute würde man wohl von einem Job sprechen, bei dem Männer Frauen zum Tanz aufforderten. Die Grenze zum Gigolo, der von Frauen ausgehalten wurde, konnte überschritten werden, musste jedoch nicht. In der heutigen Zeit wird der Begriff des Eintänzers durch den Begriff des Gentleman Host ersetzt.
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Die letzten Männer von Aleppo
Der Dokumentarfilm begleitet Weißhelme in Syrien ein gutes Jahr lang während ihrer Arbeit.
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Die letzten Reporter
Eine laut Filmverleih vom Aussterben bedrohte Spezies sind Lokal-Reporterinnen und -Reporter, die über bunte Themen schreiben oder vor Ort dem Geschehen ihre Aufmerksamkeit widmen und heimische Ereignisse aufbereiten. Menschen, die früher ganz selbstverständlich für Lokalzeitungen schrieben und heute in der sich wandelnden Medienlandschaft ums Überleben kämpfen. Warum das so ist, möchte der Film ergründen und stellt eine Frau und zwei Männer vor, die heute noch mit Herz und Seele Heimat leben und ihren Leserinnen und Lesern nahebringen.
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Die letzten Tage in Kenya
In den 1940-er Jahren kommt ein Ehepaar nach Kenia. Er ist ein vermögender Mann in vorgerücktem Alter und seine Frau ist attraktiv und dreißig Jahre jünger als ihr Mann. Zum Erstaunen der Neuankömmlinge herrschen sehr lockere Sitten in Kenia. Die ausgewanderten Briten genießen das Leben in Form von Partys und sexueller Freizügigkeit. Diana kann den Verlockungen nicht lange widerstehen und geht eine Affäre mit einem anderen Mann ein. Bald darauf wird der Frauenheld ermordet. Die Gesellschaft ist erfreut, denn das bedeutet Abwechslung. Dianas Ehe ist gescheitert und die vereinbarte stille Trennung droht nicht nur am Skandal zu scheitern, weil ihr Mann unter Mordverdacht gerät.
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Die Libelle und das Nashorn
Autorin Ada und Nino verbringen in einem Hotel eine eigenwillige Nacht miteinander. Nach außen hin versuchen beide die Zeit auf amüsante Weise zu gestalten und plaudern miteinander oder spielen Filmszenen nach. Im Subtext hat Ada durchaus Interesse an dem wesentlich älteren Nino; der sie jedoch auf Distanz hält. Am Ende steht eine Nacht, die beide Seiten als ungewöhnlich empfinden.
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Die Liebe der Kinder
Die ungewöhnliche Beziehung zwischen der intellektuellen Maren und dem einfach strukturierten Robert scheint auf den ersten Blick unpassend. Und doch geben die Zwei einander etwas. Die alleinerziehenden Eltern gründen eine neue Familie und bringen Kinder in die Ehe ein. Wider Erwarten harmoniert die neue Familie und alle sind zufrieden, bis es unter den sechzehnjährigen Kindern zur Beziehung kommt. Robert findet das in Ordnung; Maren empfindet gegenteilig. Die Liebe der Kinder ist für sie undenkbar. Die Familie gerät in eine Zerreißprobe, aber am Ende ist die Beziehung der Erwachsenen belastbarer als gedacht.
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Die Liebe frisst das Leben
Der Dokumentarfilm setzt dem 1996 verstorbenen Künstler Tobias Gruben ein Denkmal, zeigt das musikalische Schaffen Grubens auf, der Zeitlebens keinen Durchbruch schaffen konnte, aber als stilgebend für nachfolgende Bands gilt. Gruben war Sänger verschiedener Bands. Zudem schenkt der Film der privaten Situation Beachtung und beschreibt unter anderem die schwierige Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem Künstler und seinem Vater. Dazu zieht der Film Briefe und Interviews heran. Um schlussendlich davon auszugehen, dass Gruben der kommerzielle Erfolg gelungen wäre, wäre er nicht an einer Überdosis verstorben. Nachtrag: Der Verleih hebt den Kinostart vom April 2020 auf und schickt den Film direkt ins Heimkino.
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Die Liebe seines Lebens
Drama über die Nachwirkungen einer Kriegsgefangenschaft. Eric Lomax (Colin Firth) ist ein in sich gekehrter Mann, der Menschen lieber aus dem Weg geht. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit. Eric musste während des Zweiten Weltkriegs als Kriegsgefangener beim Bau der Eisenbahn von Birma nach Thailand mithelfen. Diese einschneidenden Erlebnisse lassen ihn nicht mehr los und suchen ihn nachts in der Form von Albträumen heim.
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Die Liebe spricht viele Sprachen
Julie Walters ist polyglott und träumt von einer Anstellung im Naturkundemuseum. Einen Zwischenschritt sieht sie in der Erlangung eines Doktortitels. Dann erhält sie die enttäuschende Nachricht, dass im Museum Mittel gestrichen worden sind und eine Anstellung unmöglich geworden ist. Julie beschließt, bis auf Weiteres Privatunterricht anzubieten. So kommen Rose und Earl zu ihr, die Stunden für ihren Sohn Dan buchen. Dan führt eine Fernbeziehung mit einer Französin. Die zwei sprechen nur in Englisch miteinander und hauptsächlich über Berufliches. Dan hat wenig Lust eine neue Sprache zu erlernen und ist auch in der Liebe zurückhaltend. Mit seiner Freundin verbindet ihn der Verstand und weniger das Gefühl. Julie beschließt, Dan für das Französische praktisch zu begeistern. Zudem sähe sie es gerne, wenn er einer Frau romantischer gegenübertritt. Die Übungen bringen Lehrerin und Schüler bald auch auf privater Ebene näher.
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Die Liebe, die heilt
Das biografische Drama erzählt vom Leben des italienischen Arztes Giuseppe Moscati (1880 bis 1927), der bevorzugt die armen Menschen behandelte. Der Fernseh-Zweiteiler teilt die Geschichte in zwei Folgen auf. Diese zeigen den Werdegang des jungen Moscati, der mit dem Leben hadert und seinen Patienten mehr Zeit schenkt als üblich. Die Arbeit im Krankenhaus fordert viel von ihm und es fällt ihm schwer, den Spagat zwischen Behandlung und Funktionalität zu leben. Als Moscati eine kranke Frau mit nach Hause nimmt, um sie dort besser pflegen zu können, gerät er in einen Konflikt mit seiner Schwester Nina.
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Die Liebesfälscher
Der britische Autor James Miller und die Kunstexpertin begegnen einander während seiner Lesereise durch Italien. Sein Werk handelt von der Unterschiedlichkeit von Original und Fälschung. Ein Thema, das auch sie sehr interessiert. Und schon beginnt es zwischen beiden zu knistern. Sie fahren gemeinsam aufs Land hinaus und geben sich dort als lange verheiratetes Paar aus. Bis zum Schluss spielt der Film mit der Frage, nach der Wahrheit.
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Die Liebhaberin
Spielfilm über eine Selbstbefreiung. Belen lernt durch ihre Arbeit als Hausangestellte erstmals die Siedlung für reiche Menschen am Rande von Buenos Aires gelegen kennen. Das Areal ist abgeschottet und trotzdem gelingt es ihr die Grenzen zu überschreiten.
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Die Lincoln Verschwörung
Robert Redford geht der Frage nach, inwiefern ein Gericht parteiisch und voreingenommen sein kann und einer Angeklagten einen fairen Prozess vorenthalten. Dazu greift er das Attentat um Abraham Lincoln auf und schmiedet aus den historischen Ereignissen ein Gerichtsdrama, das deutliche Bezüge zur Jetztzeit aufweist.
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Die Linie
Nach einem eskalierten Familienstreit, aus dem die Mutter Christina mit einem bleibenden Schaden hervorgeht, wird die verursachende Tochter mit einem Verbot belegt. Sie darf sich dem Elternhaus nur noch bis auf einhundert Meter nähern. Soweit die Fakten. Was aber hat den Streit ausgelöst? Die Hintergründe dröselt das Drama auf.
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Die Löwin und ihr Jäger
Nachdem die Leiche einer jungen Frau gefunden worden ist, nimmt Untersuchungsrichter Larcher die Ermittlungen auf. Er stößt in dem Tal auf Verdächtige und seltsame Konstellationen. So regiert Rose als Matriarchin über ihre Familie und ist fest entschlossen, jedes Familienmitglied gegen alle Anschuldigungen zu verteidigen. Trotzdem nimmt Larcher jeden der Familie ins Verhör, denn jeder ist verdächtig. Ein Tauziehen um die Aufdeckung der Wahrheit und die Verteidigung der Familienehre nimmt seinen Lauf.
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Die Ludolfs - Der Film
Die Serie des Fernsehsenders DMAX soll der Kinofilm krönen. Der präsentiert inhaltlich Ähnliches wie die Serie: Das Leben auf und mit der "Autoverwertung Horst und Marianne Ludolf", die vier Brüder im rheinland-pfälzischen Dernbach betrieben. Ihr Alltag besteht im Zerlegen von alten Autos und der Verwertung des Materials. Gezeigt wird der Arbeits-Alltag der Brüder sowie eine Reise nach Italien, die die Brüder im Andenken an ihre verstorbenen Eltern unternehmen. Abgerundet wird das aktuelle Material mit Fotos aus dem Familienalbum, alten Super-8-Filmen und Interviews mit den Helden vom Schrottplatz.
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Die Lügen der Sieger
Die Annahme, dass es etwas wahr ist, weil es in der Zeitung steht, ist überholt. Medien leben von großen und kleinen Manipulationen. Sei es um die Auflage zu steigern oder um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Christoph Hochhäusler greift in seinem Film einen fiktiven Fall auf.
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Die Mafia ist auch nicht mehr das, was sie mal war
Der Dokumentarfilm untersucht, wie es mit dem Andenken an Paolo Borsellino und Giovanni Falcone im Jahr 2017 bestellt ist. Beide arbeiteten als Richter und starben 1992 bei Bomben-Attentaten. Die Ausrichtung einer Gedenkfeier wird dokumentiert und steht als Beispiel dafür, wie die Bevölkerung zur Mafia steht. Eine weitere Komponente des Films ist die Zusammenarbeit mit der Fotografin Laetizia Battaglia, deren Aufnahmen Verbrechen der Mafia festhalten. Der deutsche Verleih zeigt den Film als Original mit Untertiteln.
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Die Mafia mordet nur im Sommer
Arturo (Pierfrancesco Diliberto) wird 1970 in Palermo geboren und wächst in einem speziellen Klima auf, das von der Mafia und ihren Strukturen geprägt ist. Das beginnt mit dem Zusammenfall seiner Geburt und der Wahl des neuen Bürgermeisters, der als Mafioso bekannt ist. Es geht weiter über seine unerfüllte Liebe zur Klassenkameradin Flora. Als Vermischung aus Komödie und Drama schildert Regisseur Pierfrancesco Diliberto die Geschichte der Mafia Siziliens einerseits und die einer Kindheit und Jugend andererseits. Deutsche Kinos zeigen den Film als OmU.
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Die Magie der Träume
Familie Littleton lebt mit ihren Kindern in Großbritannien. Dort erleben die Geschwister Alice, Peter und David einen unbeschwerten Sommer, der ihnen viel Freiraum lässt, auch zur Entfaltung ihrer lebhaften Fantasie. Doch dann fällt ein Schatten auf die Familie und das Leben nimmt eine Wendung. Alice und Peter fahren nach London, um dort ein Erbstück aus dem Besitz der Familie zu verkaufen. Auf ihrer Reise lernen sie die Stadt von einer finsteren Seite kennen und erleben ein reales Abenteuer. Wieder zuhause suchen die Kinder nach Wegen der Realität zu entfliehen. Alice findet einen Kaninchenbau und Peter entdeckt die Insel Nimmerland.
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