-
Die feine Gesellschaft
Eine Farce über Kannibalismus. Die Sommer an der Küste der Normandie sind malerisch. Das wissen nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Gutbetuchten, die hier ihre Ferien verbringen.
-
Die feinen Unterschiede
Sebastian und Jana, die als Putzfrau für ihn arbeitet, verbindet vieles und nichts. Während er einen lässigen Erziehungsstil pflegt, übertreibt sie als Kontrollfreak. Als die Kinder der Zwei gemeinsam ausgehen und ausbleiben, geraten die unterschiedlichen Eltern aneinander.
-
Die Fischerin vom Bodensee
Wiederaufnahme des Heimatfilms des Jahres 1956. Erzählt wird die Liebelei zwischen der hübschen Fischerin Maria und dem schneidigen Burschen Hans. In den Hauptrollen sind Marianne Hold und Gerhard Riedmann zu sehen.
-
Die Flaschenpost-Insel
Drei ganz unterschiedliche Kinder, jeweils zwölf beziehungsweise dreizehn Jahre alt, versuchen mit vereinten Kräften ein Rätsel zu lüften, das damit beginnt, dass die in Wiesbaden bei Adoptiveltern lebende Laini, ein Fotoalbum bekommt. Darin zu blättern weckt in Laini die Neugier und sie möchte herausfinden, worin ihre Wurzeln bestehen. Doch allein kann sie das Rätsel nicht lösen. Hilfe bekommt sie von Paul und Michael. Zu dritt beginnen die Heranwachsenden das Umland der Stadt Wiesbaden zu erkunden. Dabei lösen sie verschiedene Aufgaben, die mit ihnen selbst und der Stadt in Verbindung stehen.
-
Die Fledermaus
Dem Notar Dr. Falke wurde vor Jahren von seinem Kumpel Gabriel von Eisenstein übel mitgespielt. Eisenstein schickte seinen angeheiterten Freund in einem Fledermaus-Kostüm auf die Straße – was dem den weniger schmeichelhaften Spitzenamen "Die Fledermaus" einbrachte. Dr. Falke möchte es seinem Freund gleichtun und lädt zu einem Maskenball. Der schwarz-weiße Operetten-Film entstand im Auftrag des WDR. Der das DVD-Bild dominierende Komiker Heinz Erhardt spielt die Rolle des Gefängniswärters Frosch.
-
Die Florence Foster Jenkins Story
Jetzt gibt's was auf die Ohren! Der Dokumentarfilm stellt die wahrscheinlich lausigste Opernsängerin der Welt vor: Florence Foster Jenkins. Obwohl sie keine Note sauber singen konnte, wurde die grauenvoll schief singende Diva in elitären Kreisen New Yorks berühmt - für ihren Gesang.
-
Die Flucht
Franz Köhler ist Insasse in einem Konzentrationslager in Polen. Auf der anderen Seite arbeitet sein Halbbruder Willy. Eines Tages macht das Gerücht die Runde, dass die Russen näher rücken und die Deutschen darum alle Gefangenen töten wollen. Franz gelingt die Flucht und er geht auf die Suche nach dem anrückenden Feind, wird dabei von der SS und seinem Halbbruder gejagt. Besonderheit: schwarz-weißes Bild.
-
Die Flügel der Menschen
Die Kirgisen sind traditionell eng mit dem Pferd verbunden. Und wie den Menschen so ist auch für die Tiere die Freiheit ein großes Gut. Deshalb befreit ein Schlitzohr die Pferde aus den Händen der Reichen und schenkt ihnen die Freiheit. Ein Akt, der auch symbolisch zu sehen ist.
-
Die Frau des Anarchisten
Die Liebe von Manuela und Justo wird auf harte Proben gestellt, denn er ist ein glühender Kämpfer gegen das Franco-Regime. Die politischen Ideale und seine Entschlossenheit sind ihm wichtiger als die Ehefrau und seine kleine Tochter Paloma. Justo zieht in den Kampf um Gerechtigkeit, der ihn von Spanien nach Frankreich, ins Konzentrationslager und wieder zurück in die Heimat führt. Erst im Alter von sechzehn Jahren wird Paloma ihren Vater kennenlernen.
-
Die Frau des Dichters
Der Dokumentarfilm stellt die türkische Malerin Güler Yücel nebst ihren Werken vor. Lieblingsmotive der Künstlerin sind Szenen und Bilder des Alltags der Insel Datça, auf der die Künstlerin lebt. Yücel war mit dem 1999 verstorbenen Autor Can Yücel verheiratet. Die deutsche Regisseurin Helke Misselwitz wurde 1947 in Zwickau geboren, studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Zum Werk der Regisseurin zählen überwiegend Kurz- und Fernsehfilme. 2001 stellte sie den Dokumentarfilm "Fremde Oder" vor. Im Jahr 2001 die kurze Dokumentation "Quartier der Illusionen" und im Jahr 2021 die lange Dokumentation "Die Frau des Dichters".
-
Die Frau des Nobelpreisträgers
Es ist quasi Standard, dass hinter einem erfolgreichen Mann eine Frau steht. Der Film greift die frei erfundene Geschichte des Schriftsteller-Ehepaares Joe und Joan Castleman auf. Während er als Kreativer Karriere macht, ist sie die Frau, die ihm den Rücken stärkt. Als ihm der Nobelpreis verliehen werden soll, reisen beide nach Stockholm, in Begleitung ihres Sohnes David (Max Irons), den der Vater nicht als Schriftsteller anerkennt.
-
Die Frau des Polizisten
Die Ehe von Uwe (David Zimmerschied) und Christine (Alexandra Finder) könnte eine Bilderbuchehe sein. Auch wenn es anfangs nicht den Anschein macht, ist der Film auch eine Studie über häusliche Gewalt. Hier erwächst sie aus der Unfähigkeit des Ehemannes und Vaters mit Druck anders umzugehen, als ihn an seiner Frau auszulassen. Die wiederum ist unfähig den im Kern guten Mann zu verlassen. Sie will der gemeinsamen Tochter den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen. Der Film ist eine Herausforderung in mehreren Hinsichten. Die Lauflänge von knapp drei Stunden, das Zerhäckseln der Geschichte in 59 Kapitel (jeweils mit Schwarzblende und Ankündigung) und dem Verzicht auf eine lineare Erzählweise machen "Die Frau des Polizisten" zu einem Werk für Enthusiasten.
-
Die Frau die singt
Die Geschwister Jeanne und Simon, in Kanada aufgewachsen, begeben sich nach dem Tod der Mutter in den Nahen Osten, um Licht in die Vergangenheit ihrer Mutter zu bringen. Je mehr sie in Erfahrung bringen, desto tiefer der Eindruck: ihre Mutter zwei verschiedene Leben gelebt. Laut Verleih will der Film erreichen, das "Grauen des Krieges auf einer zutiefst persönlichen Ebene zu zeigen".
-
Die Frau im Meer
Das neue Ermittlerteam, bestehend aus Simon Kessler und der neuen Kollegin Lena Jansen ist sogleich gefordert. Kessler muss seinen Wunsch, als Privatmann nach Nordholm zu kommen rasch aufgeben, denn von seiner bisherigen Kollegin Hella Christensen fehlt jede Spur. Anhaltspunkte sind ein Segelboot und ein Handy. Kessler ist zu Recht beunruhigt und beginnt zu ermitteln. Der Fall zieht rasch weitere Kreise in diesem Fernseh-Zweiteiler. Das Duo erfährt vom Suizid eines Teenagers und von möglichen Mauscheleien. Und die neuen Kollegen müssen sich einpendeln, was nicht ohne Reibung geschieht. Im zweiten Teil wird der Verdacht des Betruges Gewissheit. Zudem gilt es verstrickte Beziehungen zu klären. Endlich taucht ein handfestes Motiv auf. Ist das die Ursache?
-
Die Frau im Mond - Erinnerung an die Liebe
Die Filmfassung des gleichnamigen Romans von Milena Agus setzt auf eine starke Romantisierung der Handlung.
-
Die Frau im Nebel
Ein Mann ist gestorben. Gefallen von einer Bergspitze. Unfall oder Mord? Detektiv Hae-joon übernimmt die Ermittlungen und befragt auch die Witwe Seo-rae. Zunächst hält er sie für verdächtig, behält jedoch keinen kühlen Kopf, denn er wird in einen Strudel aus Verblendung und Begierde gezogen.
-
Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes
2012 wurde die Verfilmung des Romans "Die Frau in Schwarz" von Susan Hill zum Überraschungserfolg. Ein gut sehbarer Gruselfilm mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle. In der Fortsetzung, die einige Jahrzehnte nach dem ersten Teil spielt, übernehmen neue Schauspieler die Hauptrollen und stellen sich der Herausforderung, eine Geschichte fortzusetzen, die keiner Fortsetzung bedurfte. Doch für die Hammer Studios war der Erfolg des ersten Teils wahrscheinlich einfach zu verlockend. Deshalb verschicken sie eine Gruppe von Kindern während des Zweiten Weltkriegs von London aufs Land. Doch dort erwartet sie nicht die erhoffte Sicherheit und Zuflucht, sondern der bekannte Rachegeist.
-
Die Frau mit den 5 Elefanten
Der Dokumentarfilm stellt die Übersetzerin Swetlana Geier vor, die auch die fünf großen Romane Fjodor Michailowitsch Dostojewski, die fünf Elefanten genannt, übersetzt hat. Der Film hält Rückschau auf ihr Leben, erzählt, warum Geier ihre Heimatstadt Kiew nach dem Zweiten Weltkrieg verließ und nach Deutschland übersiedelte. Erst spät in ihrem Leben besuchte Geier noch einmal ihre Heimat. Der Film stellt die Verbindung zwischen dem Schaffen und Geiers Vita her.
-
Die Frau, die sich traut
Selbstfindungsdrama: Wann, wenn nicht jetzt? Für Beate (Steffi Kühnert) bedeutet die Diagnose ihres Arztes eine Zäsur im Leben. Kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag beschließt sie, ihrem Leben eine Wende zu verleihen. Schluss mit der Aufopferung für andere. Egal ob Kinder oder Enkelkinder oder die beste Freundin. Beate ist fest entschlossen ihren Lebenstraum, einmal den Ärmelkanal zu durchschwimmen, jetzt zu verwirklichen. Und tatsächlich bekommt sie von ihrer Familie die nötige Unterstützung, den lang gehegten Traum zu erfüllen.
-
Die Frau, die vorausgeht
Frei nach dem Leben der Catherine Welden erzählt der Film von einer starken Frau, die im Wilden Westen ihren eigenen Weg geht und für die Indianer eintritt.
-
Die Fremde
Umay hat ihren Ehemann in der Türkei verlassen und ist mit ihrem Sohn nach Deutschland geflohen. Doch die Eltern unterstützen sie nur bedingt und wollen nicht, dass ihre Tochter zu modern lebt. Umay zieht weiter und verliebt sich in Stipe. Sie versucht noch einmal eine Aussöhnung mit ihrer traditionell denkenden und lebenden Familie herbeizuführen. Doch dieses Mal ist Umay zu weit gegangen.
-
Die Friseuse
Kathis Leben liegt in Trümmern. Im übertragenen wie im realen Sinn. Die Mauer ist gefallen und die DDR Vergangenheit. Wie so viele ist Kathi arbeitslos und sucht nach Orientierung. Als Friseurin findet sie keine Anstellung, weil sie dick ist. Doch Kathi gibt nicht einfach auf und plant ihren eigenen Salon zu eröffnen. Damit beginnt der Kampf gegen Behörden und Geldgeber. Außerdem lernt Kathi den schlanken Vietnamesen Tien kennen. Es geht fortan durch Höhen und Tiefen. Doch Kathi ist nicht so leicht zu erschüttern und geht entschlossen ihren Weg.
-
Die Frucht des Tropenbaumes
Während des Urlaubs in Barbados will Judith Farrow ihre letzte unglückliche Beziehung vergessen. Das Zusammentreffen mit dem attraktiven Russen Fjodor Swerdlov macht diesen Plan zunichte. Die zwei kommen einander näher, aber eine Beziehung ist nahezu ausgeschlossen, weil sie auf politisch unterschiedlichen Seiten stehen. Der Kalte Krieg droht zu einem echten Krieg zu werden und Judith arbeitet für das britische Innenministerium, während Fjodor als Militärattaché für die russische Botschaft in Paris arbeitet.
Auf beide wird man wegen ihrer Beziehung aufmerksam. Die Briten vermuten, dass die Russen versuchen wollen Judith als Spionin zu gewinnen. Und Ähnliches bringt Fjodor seinen Vorgesetzten gegenüber vor, um Judith weiterhin sehen zu können. Die Briten wiederum versuchen Judith für ihre Pläne einzuspannen. -
Die fünf Geächteten
Western-Klassiker mit James Garner. Ike Clanton hat die Niederlage, die ihm Wyatt Earp und seine Männer beigebracht haben, nicht verwunden. Er sinnt auf Rache und scheitert mit dem Versuch, die Männer vor Gericht stellen zu lassen. Jetzt setzt er auf Selbstjustiz und erschießt Virgil Earp. Die restlichen Revolverhelden, von denen Wyatt seit kurzem der Marshall ist, ziehen nach und beginnen mit dem Rachefeldzug.
-
Die fünfte Kolonne
Nach dem Tod des Arbeitgebers kommen dessen Sekretär Zweifel. Er möchte herausfinden, wer sein Arbeitgeber gewesen ist und woher dessen Vermögen stammt. Bishop beginnt mit den Nachforschungen und stellt fest, dass Dunemore, der zuletzt an der Côte d’Azur gelebt hat, sein Vermögen durch Erpressung machte. Dunemore findet heraus, dass die Opfer alle eine Gemeinsamkeit hatten: Sie hatten während des Zweiten Weltkriegs mit den Nazis paktiert.
-
Die Gabe zu heilen
Dokumentarfilm über Heiler.
-
Die Galoschen des Glücks
Johann hat einen Wunsch. Der Diener wäre gerne adelig und hätte gerne Teil am besseren Leben. Aus seiner Position kann er nur zusehen und träumen, während die Vorbereitungen für die Feier von Prinzessin Auroras Geburtstag in vollem Gange sind. Johann übersieht, dass Lisbeth, die Kammerzofe der Prinzessin, von ihm schwärmt. Beide ahnen nicht, wer die zwei Köchinnen in Wahrheit sind. Alle halten sie für einfache Dienerinnen – doch die verfügen über Zauberkräfte und besitzen "Die Galoschen des Glücks". Und vielleicht können sie dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen und Lisbeth und Johann zusammenführen?
-
Die Gangster Gang
Endlich konnten die erfolgreichen Verbrecher Mr. Wolf, Mr. Snake, Mr. Piranha und die Hackerin Ms. Tarantula gefasst werden. Nach vielen gelungenen Diebstählen kommt die Bande endlich ins Gefängnis. Dort vollziehen sie einen Sinneswandel und arbeiten hart daran, um gute Menschen zu werden. Dabei stellen sie fest, dass diese Art zu Leben sogar Spaß macht. Doch dann tritt ein neuer Verbrecher auf den Plan und die Talente der ehemaligen Verbrecher sind wieder gefragt. Die Vorlagen zum Animations-Film sind Kinderbücher von Aaron Blabey. Regie führte Pierre Perifel ("Kung Fu Panda"). Produziert wurde der Film von Damon Ross ("Trolls") und Rebecca Huntley ("The Boss Baby"). Korrektur: Start vorgezogen auf den angegebenen Termin.
-
Die Gans von Sedan
Die Komödie spielt im Jahr 1870. Deutschland und Frankreich führen Krieg. Das hat den deutschen Soldaten Fritz nach Frankreich geführt, wo er versucht eine Gans zu fangen. Die ist in einen Fluss geflohen und Fritz hat ihr nachgesetzt. Ausgerechnet jetzt kommt der französische Soldat Léon hinzu, um im Fluss zu baden. Der Franzose und der Deutsche versuchen ins Gespräch zu kommen, erkennen die missliche Lage und finden einander sympathisch. Während eines hektischen Aufbruchs vertauschen die Männer die Kleidung. Das könnte üble Folgen haben. Also suchen sie den jeweils anderen und treffen auf einem Bauernhof wieder aufeinander. Dabei vergucken sich beide in die junge Bäuerin. Doch es herrscht immer noch Krieg und als Léon unter falschen Verdacht gerät, kann Fritz beweisen, ein echter Freund zu sein.
-
Die Gänseprinzessin
Weil der Prinz verschwunden ist, ist dem König das Lachen vergangen. In seiner Trauer verbietet er es allen Menschen seines Königreichs zu lachen. Das fällt jedem schwer und auch Prinzessin Polly kämpft hart mit dem Gebot nicht mehr zu lachen. Eines Tages erträgt die Prinzessin das Trübsal nicht länger und steckt viele Leute mit ihrem Lachen an. Das missfällt dem König sehr und er gerät mit der Prinzessin in Streit. Weit entfernt davonkommt der Abenteurer Leif ins Land. Weil auch er die verordnete Trauer als erdrückend empfindet, möchte so schnell wie möglich durch das Land reiten. Auf seinem Ritt hilft er Hagen und muss nun zusammen mit Hagen flüchten. Den Männern hilft eine alte Frau, die bereits Polly geholfen hat. Die alte Frau hat ihre eigene Devise und vielleicht wird es ihnen mit vereinten Kräften gelingen, die allgemeine Trauer aufzulösen?
-
Die Gärtnerin von Versailles
Die fiktive Geschichte einer starken Frau: Als Ludwig XIV. (Alan Rickman) einen neuen Garten für sein Schloss in Versailles anlegen lassen möchte, vergibt er den Auftrag an André Le Nôtre (Matthias Schoenaerts), der wiederum einen Teil der Arbeit an Sabine De Barra (Kate Winslet) delegiert. Die nimmt den Auftrag anfangs nur zögernd an und ist schon bald in allerlei Klischees verstrickt. Sei das Leben am Hof mit seinen Intrigenspielen oder das des knusprigen Auftraggebers, dem sie nicht so recht widerstehen kann und will. Leider ist der verheiratet und seine Gattin hat berechtigte Einwände gegen die Affäre.
-
Die Geburt des Leoparden
Der Dokumentarfilm handelt von Giuseppe Tomasi di Lampedusa und Alexandra von Wolff-Stomersee. Sie arbeitete als Psychoanalytikerin und er als Literaturwissenschaftler und Autor. Bekannt wurde er durch den Roman "Der Leopard", der nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Die Doku handelt jedoch nicht von dem Buch, sondern von der Beziehung des Ehepaares und seinen Erlebnissen. Giuseppe Tomasi di Lampedusa (1896 bis 1957) und Alexandra von Wolff-Stomersee (1894 bis 1982) erlebten Zeiten von großen Änderungen.
-
Die geheime Tochter
Irene ist erst fünfzehn und bereits straffällig geworden. Sie verbüßt eine Haftstrafe in einem Gefängnis für jugendliche Straftäter und ist schwanger. Das bringt ihren Betreuer Javier auf eine Idee. Er bietet Irene an, dass sie ihre Schwangerschaft im Schutz seines Hauses verleben kann. Javier und seine Frau wollen vorübergehend die Elternschaft übernehmen. Als Gegenleistung soll Irene das Neugeborene dem Paar überlassen. Anfangs scheint das eine gute Idee zu sein, doch mit der Zeit ändert Irene ihre Meinung. Sie fühlt das ungeborene Leben in sich und beschließt, das Kind zu behalten. Damit sind Javier und Adela nicht einverstanden. Sie bestehen auf die Einhaltung des Abkommens!
-
Die Geheimnisse des schönen Leo
Wasser zu predigen und Wein zu trinken ist kein neues Vorgehen. Bereits die Politiker in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg handelten scheinheilig. Davon ist der Dokumentarfilmer Benedikt Schwarzer überzeugt und greift die Doppelmoral der Gründerzeit der Bundesrepublik Deutschland auf.
-
Die Geiselnahme
Die erfolgreiche Sängerin Roxane Coss ist Stil gewohnt. Ihr Auftritt bei einem privaten Anlass entspricht ihrem Renommee. Ein reicher Unternehmer lädt ein und das Fest in Südamerika beginnt. Aber es läuft nicht alles nach Plan, denn eine Gruppe Aufständischer stürmt das Gebäude und nimmt die Anwesenden als Geiseln.
-
Die Geister, die ich rief …
Eine Abwandlung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Anstelle von Ebenezer Scrooge tritt Bill Murray als Fernsehproduzent Frank Cross auf. Er ist so rücksichtslos wie sein Vorbild und treibt die Angestellten zur Verzweiflung. Auf dem Programm steht die Inszenierung des Weihnachtsliedes von Charles Dickens, das die Einschaltquoten in die Höhe treiben soll. Während der Vorbereitungen kündigt Cross einen Assistenten und stürzt ihn kurz vor Weihnachten in Verzweiflung. Daraufhin bekommt er von drei Geistern Besuch. Die zeigen ihm das Weihnachten der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Dadurch wird Cross geläutert, engagiert seinen Assistenten erneut und ändert das Konzept der Fernsehsendung, die nun warmherzig und weihnachtlich ausfällt. Der Film erscheint am 07.11.2019 neu auf Blu-ray.
-
Die Geister, die mich riefen
Dokumentarfilm über einen Mann türkischer Abstammung, der in Deutschland und der Türkei aufwuchs und heute in Berlin lebt.
-
Die Geliebte des französischen Leutnants
Anna und Mike sind Schauspieler, deren Rollen starke Ähnlichkeiten mit ihren Erlebnissen am Set haben. Sie spielen ein Paar, das im England des 19. Jahrhunderts versucht eine unmögliche Liebe zu leben. Er spielt einen Wissenschaftler, den es zu einer melancholischen Frau zieht. Die Liebe scheitert.
-
Die geliebten Schwestern
Das Dreiecksverhältnis zwischen Friedrich Schiller (Florian Stetter), Caroline von Beulwith (Hannah Herzsprung) und ihrer Schwester Charlotte von Lengefeld (Henriette Confurius) bildet die Grundlage des Kostümfilms von Dominik Graf, der Regie führte und das Drehbuch schrieb. Die ruhige Handlung erzählt von dem innigen Verhältnis der Schwestern, das laut dem Film so weit ging, dass sie ihre Leidenschaft für Friedrich Schiller teilten. Im Kino ist die Fassung von 138 Minuten zu sehen, auf Festivals die längere Fassung von 170 Minuten. Gedreht wurde in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen sowie in Tirol.
-
Die Gentrifizierung bin ich
Der erzählende Dokumentarfilm geht das Thema der Gentrifizierung aus Sicht des Schweizer Filmschaffenden Thomas Haemmerli an. Der Hauptdarsteller und Erzähler blickt auf seinen Werdegang zurück und setzt ihn mit dem Strukturwandel in Großstädten in Bezug, bei dem Stadtviertel von finanzstarken Mietern entdeckt werden, die nach und nach die angestammten Bewohner verdrängen.
-
Die Geschichte der Liebe
Eine große Liebe überbrückt Länder und Generationen. Diese Geschichte beginnt mit Leo und Alma. In Polen gibt er ihr das Versprechen der lebenslangen Liebe und er will dies mit eigener Literatur krönen. Dann bricht der Zweite Weltkrieg über das Land herein und das Paar verliert sich aus den Augen. Alma verlässt das Land und wandert nach den Vereinigten Staaten von Amerika aus. Und auch das Buch geht auf die Reise, taucht auf seinem langen Weg ab.
-
Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt
Für den Fall, dass die Entwicklungsgeschichte der Menschen bei anderen intelligenten Lebensformen auf Interesse stoßen sollte, beabsichtigt die Menschheit Vorsorge zu treffen. Sie fängt die wichtigsten fünfzehn Abschnitte der Historie in einem Film ein und legt diesen einer Raumsonde bei. Dass die Darstellung nicht hundertprozentig korrekt ausfällt, stört die Forschenden wenig. So vermitteln die Filmszenen den Eindruck, dass das Zufallsprinzip den Menschen mehr geholfen hat als der Verstand. Da werden griechische Philosophen zu Rappern und Religion zum Marketinggag. Der Erste Weltkrieg wird verklärt und die Chinesische Mauer steht in Verbindung mit Berlin. Selbst Dunkelpunkte der Vergangenheit sind nicht das, wofür sie gehalten worden sind. Der Verleih verspricht einen "humorvollen und augenzwinkernden Blick" in "Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt".
-
Die Geschichte meiner Frau
So ungewöhnlich der Ursprung ihrer Beziehung auch ist, so konventionell sind die Beweggründe, die ihre Ehe auf die Probe stellen. Der Niederländer Jakob Störr wettet, die Frau zu heiraten, die als nächste die Gaststätte betreten wird. Lizzy geht tatsächlich eine Ehe mit dem Kapitän ein, der immer wieder an ihrer Treue zweifelt. Das Drama nimmt sich viel Zeit und ergründet die Geschichte eines Mannes und einer Frau mit einer Lauflänge von 169 Minuten. Angesiedelt ist es in der Zeit der 1920-er Jahre, in der die zwei sehr unterschiedlichen Eheleute ihre Beziehung ausloten.
-
Die Geschichte vom Astronauten
Die Abgeschiedenheit und Ruhe einer Insel scheint für die Schriftstellerin Charlotte (Stephanie Petrowitz) der richtige Ort um den neuen Roman fertigstellen zu können. Hier beobachtet sie ihre Mitmenschen und sucht nach Motiven, die sie in ihren Roman einarbeiten kann. Eines ihrer Objekte ist Renate (Ruth Diehl).
-
Die Geschichte vom Brandner Kaspar
Der Brandner Kaspar bessert sein Einkommen durch Wilderei auf und wird eines Tages angeschossen. Nun erscheint der Tod (Boandlkramer), der den Kaspar mitnehmen will. Der hat mit seinen 69 Jahren noch keine Lust auf das Leben nach dem Tod und schafft es den Tod betrunken zu machen. Dann hintergeht der Kaspar den Tod beim Kartenspiel und gewinnt zusätzliche 21 Jahre an Lebenszeit. Die Freude über die hinzugewonnenen Jahre ist jedoch nicht von Dauer. Joseph Vilsmaier setzt in seinem Film auf ein Bühnenstück, das wiederum auf einer Erzählung Franz von Kobells aus dem Jahr 1871 beruht.
-
Die Geschichte vom Holzfäller
Pepe lebt im Norden Finnlands, ist mit seiner Arbeit als Holzfäller und seinem Leben zufrieden. Dann sucht das Unglück Pepes Heimatdorf heim und verkehrt die Vorzeichen. Auch Pepes kleines Leben wird auf den Kopf gestellt. Um ihn herum droht die Welt im Chaos zu versinken. Doch Pepe bewahrt einen kühlen Kopf. Er nimmt die Herausforderung gelassen an und erweckt den Anschein, als wüsste er mehr als die anderen.
-
Die Geschwister
Stadt, Berlin, Liebe. Experimenteller Film von Jan Krüger mit Anleihen am Märchen.
-
Die getäuschte Frau
Drama über die Themen Trauer und Einsamkeit. Nach dem Unfalltod von Boris muss Nina nicht nur die Trauer bewältigen, sondern auch mit der Tatsache fertig werden, dass sie ihren langjährigen Partner weniger gut kannte, als bislang angenommen. Boris führte ein Doppelleben, von dem Nina nichts wusste oder ahnte. Sie geht Hals über Kopf eine neue Beziehung ein, doch die ist nicht von Dauer.
-
Die Geträumten
Ein Kunstfilm, in dem Fiktion und Realität einander überschneiden. Der Spielfilm von Ruth Beckermann vermengt zwei Ebenen. Da gibt es die Briefe, die sich Ingeborg Bachmann und Paul Celan nach dem Zweiten Weltkrieg schrieben.
-
Die Getriebenen
Das Drama schildert das Jahr 2015, das einen Höhepunkt der Flüchtlingskrise darstellte. Unter dem Druck der Massen, die in Ungarn auf die österreichischen Grenzen zuhalten, musste eine Entscheidung gefällt werden. Da der Versuch eine alle zufriedenstellende europäische Lösung zu etablieren gescheitert war, traf die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eine einschneidende Entscheidung.
Wie es dazu kommen konnte, welche Überlegungen und vor allem welche Belastungen zu der Entscheidung geführt haben mögen, versucht der auf Tatsachen basierende Film zu ergründen, der das Sachbuch "Die Getriebenen" von Robin Alexander adaptiert. Er wählt dreiundzwanzig Tage als Zeitraum, in dem die Türen der Politik geöffnet werden. PolitikerInnen müssen in immer schnellerer Folge auf die politische Lage reagieren. Im Mittelpunkt des Geschehens die Kanzlerin, über die der Film klar in den Fokus stellt. Merkel ist lange Zeit sicher, dass es zu einer einvernehmlichen Lösung in Europa kommen wird und beschließt, die deutschen Grenzen offenzuhalten. Damit läutet sie, ohne es zu ahnen, eine dramatische Wende in der deutschen Politik ein.
Seite 53 von 197