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Viva
Jesus (Héctor Medina) hat einen Traum. Das ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Doch der Traum des jungen Mannes besteht darin, eines Tages eine berühmte Drag Queen zu werden. Den ersten Schritt dazu hat er bereits geschafft. Er arbeitet als Stylist in einer Travestie-Bar.
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Viva la libertà
Politsatire aus Italien. Als der amtierende Präsident eines Tages die Nase vom Regieren voll hat, taucht er unter. Die Partei ist ratlos. Doch dann kommt die rettende Idee: Der Verschollene hat einen Zwillingsbruder, der ja vielleicht unbemerkt den Platz des Präsidenten einnehmen könnte. Gesagt getan. Der eigenwillige Zwilling nimmt die Herausforderung an und überrascht durch seine skurrile Art nicht nur das italienische Volk.
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Viva Riva
Riva kehrt nach langen Jahren in seine Heimatstadt Kinshasa zurück. Von seinem Aufenthalt in Angola hat er sich ein schönes Andenken mitgebracht: Geld, das ihm streng genommen nicht gehört und der Eigentümer des Geldes ist Riva bereits auf den Fersen. Doch der ist aktuell damit beschäftigt sich weiteren Ärger einzuhandeln, indem er sich an Nora heranmacht – die Freundin von Azor.
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Viva The Underdogs
Der Dokumentarfilm zeigt die australische Heavy-Metal-Band "Parkway Drive" auf und hinter der Bühne, verspricht einen Abriss der Bandgeschichte inklusive Tief- und Höhepunkten. Die 2003 gegründete Band managt sich bis heute selbst und unternimmt Konzert-Tourneen auf der ganzen Welt. Ausschnitte davon verspricht der Film zu zeigen. Der erste Film der Band ist weltweit in Kinos zu sehen, aber nur am 22.01.2020.
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Vivaldi und Ich
Im Venedig des 18. Jahrhunderts lebt Cecilia im Ospedale della Pietà ein fremdbestimmtes Leben. Das Heim für verwaiste Mädchen fordert von den Frauen eine Gegenleistung, die im Musizieren besteht. Wobei die Künstlerinnen darunter leiden, dass sie zu anonymen Auftritten gezwungen werden.
Erst mit Erscheinen eines neuen Lehrers keimt Hoffnung auf: Cecilia sieht die Chance, einer arrangierten Ehe zu entgehen und mithilfe von Antonio Vivaldi ein eigenständiges Leben anzustreben. -
Vivan las Antipodas
Unter Antipoden versteht man laut Wikipedia entweder Menschen oder Gebiete, die auf der gegenüberliegenden Seite der Erde leben beziehungsweise liegen. Acht Orte stellt der Dokumentarfilm vor. Mal sind es sehr gegensätzliche Bilder, mal sind es Landschaftsbilder, die wie gemalt erscheinen.
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Vive la France
Derbe Komödie und Liebeserklärung an die französische Lebensart. Weil kein Schwein etwas mit dem Namen Taboulistan anfangen kann, fühlt sich der Diktator des Landes in seinem Stolz verletzt. Sein Plan: Ein gemeines Attentat soll die Aufmerksamkeit der Welt endlich auf Taboulistan lenken und die zwei Ziegenhirten Muzafar (José Garcia) und Feruz (Michael Youn) scheinen genau die richtigen für das Selbstmordattentat. Doch erst macht ihnen die Fluglinie einen Strich durch die Rechnung, dann die Franzosen und am Schluss die junge Journalistin Marianne (Isabelle Funaro), die den Dienst am Menschen sehr ernst nimmt.
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Vivo
Drehstartmeldung: In Sonys animierten Abenteuerfilm geht ein Kapuziner-Affe auf die Suche nach seiner Erfüllung. Seine Reise führt den musikalischen Gesellen von Havanna bis nach Miami. Die Filmmusik stammt von Lin-Manuel Miranda, dessen Musik im kommenden Musical "In the Heights" zu hören sein wird. Und davor in "Mary Poppins' Rückkehr" sowie in "Vaiana".
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vogelFREI. ein leben als fliegende nomaden
Doreen und Andreas berichten über ihre Reisen in der Zeit von 2012 bis 2016. Das Besondere daran ist ihr Reisegefährt: Ein Trike (Ultraleichtflugzeug) mit dem sie aus der Luft Bilder des nord- und südamerikanischen Kontinents und der Karibik aufnahmen. Abgerundet werden die Aufnahmen mit Erlebnissen auf der Erde wie etwa den Begegnungen mit Einheimischen. Korrektur: Der Verleih verschiebt den Start von Juni auf Juli 2021.
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Vogelperspektive
In Planung ist ein Dokumentarfilm mit dem Vogelkundler Dr. Norbert Schäffer, der heimische Vögel vorstellt und wie die sowie deren Lebensräume geschützt werden können. Regie führt Jörg Adolph (Elternschule und Peter Wohlleben – Das geheime Leben der Bäume).
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Voll auf die Nuss
Eine Gaunerkomödie für Kinder. In den Hauptrollen die Bewohner eines Waldes, denen die Menschen die Nahrung gestohlen haben. Alle Eicheln haben sie mitgenommen und wenn der Winter kommt, haben die Tiere nichts mehr zu essen. Doch da entwickelt das Eichhörnchen Frankie einen verwegenen Plan: Wenn die Menschen uns beklauen, dann beklauen wir eben die Menschen. Und so gehen die Tiere (das Eichhörnchen, das Stachelschwein und die Schlange) auf Raubzug. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten und nur wenn jetzt alle zusammenarbeiten gelingt der Einbruch in die Kosmetikfabrik, die aus den Eicheln eine neue Hautcreme entwickeln wollen.
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Voll das Leben
Vier junge Erwachsene haben eine Wohngemeinschaft gegründet und leben dort in erster Linie zusammen, um Geld zu sparen. Außerdem haben sie Freundschaften gebildet und zwei von ihnen sind einander nicht abgeneigt. Im Berufsleben Fuß zu fassen fällt den vier Amerikanern nicht leicht. Sie müssen ihre eigenen Probleme in den Griff bekommen, wollen sie beruflich vorankommen. Ob sie das auch wollen, ist eine andere Frage. Lelaina hält die Vorkommnisse in der WG in einem Dokumentarfilm fest, der einen Teil des Films ausmacht. Ben Stiller stellte mit "Reality Bites" seinen ersten Langfilm vor.
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Voll Paula!
Alles Theater? Nee! Alles möglich, wenn junge Mimen zum Vorsprechen kommen und dann die Liebe entdecken. Oder das Verliebtsein? Jetzt erkläre mir doch bitte jemand den Unterschied. Ist das so, wie dass das Ende der Anfang ist? Alles klar? Nee, wieso? Wie auch immer. "Voll Paula!" will anders sein und ist es auch. Auch für den Zuschauer.
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Voll Rita!
Der Spielfilm setzt das Geschehen des Films "Voll Paula" aus dem Jahr 2015 fort. Die Vorzeichen von damals gelten nicht mehr. Freundschaften und Beziehungen sind beendet. Paulas Schwangerschaft markiert den Beginn von jeder Menge Problemen, denn Paula ist nicht sicher, wer der Erzeuger ihres Kindes ist. Das löst bei den Männern Verwirrung und Wut aus. Max wäre gern der Vater und schiebt Hass auf Donnie, dem er die Fresse poliert. Rita weiß nicht, ob sie mit Max will? Rita fährt nach Berlin.
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Voll und ganz und mittendrin
Vanetias Leben verläuft eigentlich in geordneten Bahnen. Die Ehe mit Conor ist intakt und ihre zwei Kinder sind aus dem Gröbsten raus. Doch dann erleidet Conor einen Schlaganfall, der ihn nachhaltig verändert. Er kann die Nähe von Menschen nicht mehr ertragen – seine eigene Familie eingeschlossen. Sohn Lenny kommt in die Pubertät und steht vor einer schwierigen Phase. Da kommt für Vanetia das Hilfsangebot von Ted Fielding gerade recht. Der Forscher möchte gerne Conors medizinisch interessanten Fall untersuchen. So wird Ted ein Teil der Familie und für die geplagte Ehefrau und Mutter ist er bald mehr als nur ein stiller Begleiter.
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Voll verkatert
Körpertausch-Komödie: Mann hat Kater. Zufälle gibt's, die gibt es nicht! So erteilt das Leben dem arroganten Mister Hochnäsig (Kevin Spacey als Tom Brand) eine Lektion der besonderen Art.
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Voll verschleiert
Armand und Leila machen aus der Not eine Tugend. Aus Ihm wird eine Sie und die entflammt das Herz eines Mannes. Derart macht die französische Komödie sich über Lebensanschauungen und religiöse Eiferer lustig.
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Voll verzuckert - That Sugar Film
Zucker ist in vielen Lebensmitteln enthalten und der übermäßige Konsum von Zucker führt zu Problemen. Über den versteckten Zucker, den vermeintlich gesunde Lebensmittel enthalten, will dieser Dokumentarfilm aufklären. Der Australier Damon Gameau nahm über einen Zeitraum von sechzig Tagen jeweils vierzig Teelöffel Zucker zu sich. Das Ergebnis ist, womit zu rechnen war. Darüber hinaus will Gameau über die Gefahren des Zuckers für die Gesellschaft berichten.
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Vollblüter
Krimi-Drama: Das Wiedersehen der ehemaligen Freundinnen aus Kindertagen geschieht nicht aus Zufall, sondern ist arrangiert. Die Idee, die aus guten Willen entstand, führt in eine nicht erwünschte Richtung.
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Volt
Drama über eine eskalierende Flüchtlingskrise. In einer nicht allzu fernen Zukunft droht die Flüchtlingskrise zur Katastrophe umzuschlagen. Um den Strömen der Heimatlosen Herr zu werden, wurden Auffanglager eingerichtet.
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Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus
Der Dokumentarfilm stellt die 1919 in Weimar gegründete Kunstschule Bauhaus vor. Zur Vorstellung sollen die Ideen und die Bewegung kommen und ein Brückenschlag zur heutigen Zeit mit ihren Herausforderungen erfolgen.
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Vom Ende einer Geschichte
Der Spielfilm hält Rückschau auf ein erfülltes Leben und stellt die Frage, wo die Grenze zwischen Erinnerung und Beschönigung verläuft?
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Vom Ende eines Zeitalters
Der 21. Dezember 2018 stellte für viele Menschen im Ruhrgebiet einen Schlussstrich dar, denn mit dem Bergwerk Prosper-Haniel schloss die letzte Zeche des Ruhrpotts. Der Dokumentarfilm untersucht, was mit das für die Menschen der Region bedeutet und wie mit den einschneidenden Veränderungen umgegangen wird. War für viele bislang die Arbeit unter Tage das verbindende Element, muss jetzt eine neue Grundlage geschaffen werden.
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Vom Fischer und seiner Frau
Der Fischer und seine Frau leben ein sehr einfaches Leben. Eines Tages widerfährt dem Fischer etwas Seltsames. Er fängt einen Butt, der sprechen kann und behauptet, ein verwunschener Prinz zu sein. Der Fischer hat Mitleid mit dem Butt und lässt ihn frei. Als er das Erlebte seiner Frau schildert, ist die verstimmt. Sie fordert den Fischer auf, noch einmal ans Meer zu laufen und von dem Butt eine Gegenleistung für die Freiheit zu verlangen. Der Fischer geht ans Meer und der Butt erfüllt den ersten Wunsch. Doch die Frau ist nicht zufrieden und fordert immer mehr. Der Fischer bittet jedes Mal den Butt um die Erfüllung der Wünsche. Doch die Frau übertreibt und merkt nicht, dass sie das, was Menschen glücklich macht, bereits besitzt. Am Ende erteilt der Butt der Frau eine Lektion.
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Vom Giessen des Zitronenbaums
Elia Suleiman reist um die Welt und lässt die Kamera an seiner Betrachtung teilhaben. Eine Collage aus Eindrücken, die im Fazit aussagen könnte, dass Parallelen zwischen seinem Heimatland Palästina und den anderen Ländern dieser Welt bestehen. Diese Schlussfolgerung zu ziehen überlässt der Film dem Zuschauer, weil er selbst die Rolle des Betrachters einnimmt, der auf eine Wertung verzichtet. Elia Suleiman, der wahrscheinlich sein alter Ego in dem Film spielt, ohne dies auszusagen, hüllt sich in beredtes Schweigen. Nachtrag: der deutsche Titel wurde geändert und lautet nicht mehr "It must be Heaven" sondern "Vom Giessen des Zitronenbaums".
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Vom Lokführer, der die Liebe suchte
Die außergewöhnliche Komödie setzt die Suche nach der Liebe mit einer großen Portion Eisenbahnromantik um. Die Hauptrolle übernimmt der Lokführer Nurlan, der seinen Zug auch durch enge Schneisen lenkt. An manchen Stellen sind die Schienen so nahe an den Häusern der Menschen verlegt, dass Nurlan Teil ihres Lebens ist. Er sieht ihnen bei ihrem alltäglichen Treiben zu und nimmt das eine oder andere Souvenir mit auf Reisen, das an seinem Zug hängen bleibt.
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Vom Ordnen der Dinge
Kinder empfinden die Aufforderung nach dem Spielen das Zimmer aufzuräumen gerne als Drohung. Und auch mancher Erwachsene lebt nach dem Motto, das nur zum Suchen zu faul ist, wer Ordnung hält. Doch wie steht es um die von Menschen gemachte Ordnung? Die Dokumentarfilmer Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier suchen eine Antwort auf die genannte Frage. Sie porträtieren ganz normale Menschen und solche, die beruflich Ordnung halten. Im Fall von Statistiken oder staatlichen Sammlungen ist eine bestimmte Art von Ordnung unabdingbar. Heikel wird es, wenn die Ordnungsliebe überhandnimmt und in (staatliche) Reglementierungswut ausartet.
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Vom Teufel verführt
Ben Matthews ist leidenschaftlicher Spieler, der insbesondere an Bord der Mississippi-Dampfer anzutreffen ist. Das Leben als Vagabund möchte er zugunsten einer Beziehung mit Zoe aufgeben. Doch ehe es dazu kommt, gerät Ben unter Mordverdacht. Er soll einen angesehenen Bürger umgebracht haben. In der Folge bricht der Kontakt zu Zoe ab und Ben beschließt, den Fall aufzudecken und die wahren Schuldigen zu finden. Hilfe bekommt er dabei von seinem Kumpel Rick.
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Vom Webstuhl zur Weltmacht
Die vom Bayerischen Rundfunk produzierte, sechsteilige Fernsehserie erzählt vom Schicksal der Familie Fugger. Der Handlungsrahmen deckt den Zeitraum vom 14. bis zum 16. Jahrhundert ab. Den Grundstein legte Hans Fugger, dem es gelang, vom Bauern zum Weber und dann zum Meister aufzusteigen. Ihm folgten zwei Linien der Familie Fugger, die Wohlstand und Macht erlangten. Insbesondere Jakob Fugger gelang es, beides in seiner Person zu vereinen. Nach dessen Tod verlor die Familie an Bedeutung.
Die Serie stellt die Familie Fugger vor und malt ein Bild der damaligen Zeit, inklusive der Probleme und Herausforderungen. Stichworte sind: die Pest, die Reformation und die Bauernkriege. Die Fernsehserie umfasst die folgenden Teile: Teile:
1. Stadtluft macht frei
2. Der Schatz im Berge
3. Jakob der Reiche
4. Ein Kaiser wird gemacht
5. Beherrscher des Marktes
6. Nichts unter der Sonne hat Bestand -
Von Bananenbäumen träumen
Dokumentarfilm über zivilen Widerstand. Der Jahre lang verfolgt die Dokumentarfilmerin Antje Hubert das Bemühen der Bürger des Dorfes Oberndorf, das im Norden Deutschlands liegt. Wie vielen anderen kleinen Gemeinden auch fehlt es an Geld und die Oberndorfer entwickeln eine Vision: Mit Gülle Geld machen. Frei nach dem Motto: Geld stinkt nicht. Vielmehr sollen eine Fischzucht und eine Bananenplantage entstehen. Der Verleih spricht von Warmherzigkeit zudem soll die Doku Aufbruchsstimmung verbreiten und zur Nachahmung anregen.
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Von Bienen und Blumen
Der biografische Dokumentarfilm begleitet Menschen, die den Traum vom Aussteigen in die Tat umsetzen. Raus aus der Stadt und aufs Land, wo die Welt noch in Ordnung ist. Oder etwa nicht?
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Von der Beraubung der Zeit
Die Filmemacher Daniel Poštrak und Jörn Neumann berichten aus einer anderen Welt, die dennoch Teil unserer Welt ist. Sie gingen in ein Gefängnis und setzten sich mit Menschen auseinander, die dort seit langer Zeit lebten. Herausgekommen ist ein Film, der ungewöhnliche Einblicke gewährt. Die Interviewten berichten offen über ihre Leben hinter Gittern. Wobei uns ihre Sorgen und Nöte zum Teil vertraut sind – doch aus einer ganz eigenen Perspektive geschildert werden. Weiterhin behandelt der Film die Frage nach Schuld und Sühne und will auch die Perspektive der Opfer nicht ausschließen.
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Von der Kunst, sich durchzumogeln
Charmante Erzählung über einen eigensinnigen Einzelgänger an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Wozu Regeln befolgen, wenn diese so sinnlos sind wie das Leben, für das sie aufgestellt wurden? So sieht es jedenfalls George, der sich an der Schule treiben lässt. Doch dann steht die Prüfung ins Haus und George hat rein gar nichts dafür getan. Er bekommt eine letzte Chance, für die er allerdings in wenigen Wochen den gesamten Stoff nachholen müsste. Und dann ist da noch Sally mit der er eine Freundschaft eingeht, um dann festzustellen, dass er für Sally mehr empfindet.
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Von jetzt an kein zurück
1968 kam es in deutschen Großstädten zu Protesten der linken Studentenbewegung. Auch auf dem Land begehrten die Heranwachsenden gegen die herrschenden Strukturen auf. Martin (Anton Spieker) und Rosemarie (Victoria Schulz) träumen davon, aus den engen Grenzen ihrer Elternhäuser auszubrechen. In Berlin wollen sie endlich ihren Traum leben. Doch ihr Durchbrennen geht schief.
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Von Liebe und Krieg
Während des Ersten Weltkriegs kehrt der dänische Soldat Esben nach Hause zurück. Dort warten seine Frau und sein Sohn auf ihn – und eine böse Überraschung. Weil Esben drei Jahre nicht Teil der Familie war, buhlt ein deutscher Soldat um den Platz als Ehemann und Familienoberhaupt. Esben desertiert und nimmt ein Versteck im Haus ein. Von dort aus beobachtet er die Vorgänge im Haus und muss den Vorgängen ohnmächtig zusehen. Esbens Möglichkeiten sind begrenzt und trotzdem versucht er mit allen Mitteln seine Ehefrau zurückzuerobern.
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Von Mädchen und Pferden
Für Alex (Ceci Chuh) soll es eine Chance sein endlich Dinge zu lernen, die die Schulabbrecherin bislang nicht lernen wollte oder konnte. Dazu gehören grundlegende Dinge wie feste Tagesabläufe. Und die gibt es auf dem Reiterhof. An das frühe Aufstehen kann sich Alex kaum gewöhnen. Doch die Arbeit mit den Pferden und die freie Natur genießt sie. Und dann ist da noch die lesbische Reitlehrerin Nina (Vanida Karun), die Alex anzieht. Doch die Ankunft von Kathy (Alissa Wilms) einer weiteren jungen Frau mit eigenem Pferd stört das Gefüge zunächst. Aber Alex und Kathy verbindet rasch mehr als die gemeinsame Liebe zu den Pferden.
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Von Menschen und Göttern
Das kleine katholische Kloster Notre-Dame de l'Atlas liegt in den Bergen Algeriens. Die wenigen Mönche führen ein bescheidenes Leben. Obwohl sie dem christlichen Glauben angehören, sind sie von der Bevölkerung akzeptiert. Als der Bürgerkrieg ausbricht, wird den Mönchen bewusst, dass sie in Gefahr geraten, weil Rebellen durch das Land ziehen. Die Brüder diskutieren, was angebrachter ist? Die Flucht in die Heimat Frankreich oder standhaft vor Ort bleiben. Ihr Zögern wird sie das Leben kosten. Der Film basiert auf Tatsachen. 1996 wurden sieben Trappisten-Mönche entführt und enthauptet. Die Umstände galten zum Zeitpunkt der Dreharbeiten als ungeklärt.
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Von Menschen und Pferden
Das Episodendrama aus Island legt den Fokus auf ein kleines Dorf und seine Bewohner; menschlicher Natur sowie deren tierische Begleiter die Pferde. Die sind fast immer dabei, wenn die Menschen – aus der Sicht der Tiere – seltsame Dinge tun. Etwa den menschlichen Paarungsritualen nachgehen, sich gegenseitig belauern und beobachten oder dem Alkohol frönen. Dabei geht es bei aller komischen Tragik, skurril und mit viel trockenem Humor zu. Benedikt Erlingsson arbeitet als Schauspieler, Autor und Theaterregisseur. "Hross Í Oss" ist sein Spielfilmdebüt, das unter anderem den Nordic Council Film Prize 2014 gewann.
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Von Trauben und Menschen
Der Dokumentarfilm von Paul Lacoste beobachtet ganz normale Menschen bei der Traubenernte in Frankreich und schenkt ihnen die Möglichkeit sich selbst ein wenig darzustellen.
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Von Vätern und Müttern
Der Schulwechsel der Tochter stellt die Eltern vor ungeahnte Herausforderungen, denn nicht nur die Tochter, sondern auch die Erwachsenen müssen ihren Platz in einer neuen Gemeinschaft finden. Plötzlich werden Aufgaben zu Herausforderungen und Ansichten infrage gestellt, weil die Teilnahme an einem Schulausflug der Kinder zu einem unfreiwilligen Zusammentreffen der Eltern wird. Das zwangsläufige Kennenlernen führt zu Reibung und es werden Mechanismen aufgedeckt.
Laut Verleih eine "witzige und intelligente Karikatur der heutigen Elterngeneration". Zudem beabsichtigt der Film, das Verhältnis von modernen Eltern und deren Kindern zu hinterfragen. Und er stellt die Frage, wessen Interessen im Vordergrund stehen. Die der Kinder oder die der Eltern? Besonderheit: dänische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln. -
Voodoo
Der Dokumentarfilm beabsichtigt dem Zuschauer zu vermitteln, dass Voodoo dazu dient Energien in die richtigen Bahnen zu lenken. Mit dem landläufigen Bild von Voodoo möchte der Film aufräumen, denn mit der gewohnten Darstellung hat die Natur-Religion wenig gemein. Wer also an abgeschnittene Körperteile von Tieren denkt oder Püppchen, dessen Weltbild möchte der Film geraderücken. Dazu hält der Fotograf Henning Christoph echte Voodoo-Rituale fest und präsentiert sie dem Zuschauer.
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Vor dem Frühling
Das Drama thematisiert die politische Situation eines Landes, das nicht nur kalendarisch, sondern politisch vor einem Aufbruch steht, den der Frühling symbolisiert.
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Vor der Kür
In Produktion ist ein Dokumentarfilm über Sportler im Seniorenalter. Er zeigt Frauen und Männer im vorgerückten Alter, die für die Weltmeisterschaft im Hobbyeiskunstlauf trainieren. Für manche ist es die Erfüllung eines langgehegten Traums, andere suchen die Herausforderung. Gute zwölf Monate lang begleitet die Dokumentation die Sportler auf dem Eis. Neben dem Wettbewerb steht die Darstellung von Lebensfreude auf dem Programm. Die Regie führt Alexandra Sell (Die Anfängerin).
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Vor der Morgenröte
Der episodische Film zeigt einen fiktiven Stefan Zweig im Exil. Die Handlung möchte ihm gerecht werden, indem sie ihn als getriebenen Flüchtling porträtiert. Der Zuschauer folgt Zweig an verschiedene Orte und auf der Suche nach einem inneren Frieden.
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Vor mir der Süden
Der Dokumentarfilm bereist Italien, stellt dabei Land und Leute aus Sicht des Dokumentarfilmers vor, möchte Veränderungen aufzeigen und eine Bestandsaufnahme sein. Nicht weniger als einen "erhellenden Dokumentarfilm" soll Pepe Danquart laut Verleih geschaffen haben. Ein Werk, das "die Kulturen des Reisens und der Industrie klug miteinander kurzschließt und sie durch den Wandel der Zeiten verfolgt". Weiterhin ist Danquart in großen Fußstapfen unterwegs, denn sein Film folgt den Spuren eines Films von Pier Paolo Pasolini, der 1959 bereits eine ähnliche Route wie Danquart abfuhr und dabei einen Film "mit einer großen Portion Hellsichtigkeit, Empathie und Witz" ablieferte.
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Vor Morgengrauen
Die gutgemeinten Warnungen des Rangers halten die fünf jungen Leute für Spinnereien. Wer glaubt schon an einen Rachegeist, der mit einer Machete Menschen ermordet? Dafür ist die Gegend in den Wäldern viel zu idyllisch. Und endlich sind die Fünf frei. Sie beginnen ihren Camping-Urlaub und sind zufrieden. Doch das Bild der unberührten Natur bekommt alsbald Risse, als einer nach dem anderen verschwindet. Aus dem Sommertrip wird ein Höllentrip.
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Vor uns das Meer
Das biografische Drama erzählt aus dem Leben des Briten Donald Crowhurst der leidenschaftlicher Amateur-Segler war.
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Vor uns die Hölle
Das amerikanische Drama greift das Ende des Zweiten Weltkriegs auf. In Berlin leiden die Menschen Not und Ideen zum Überleben sind gefragt. Den Krieg hat ein halbes Dutzend Männer zu Gefährten gemacht. Die kehren heim und müssen ebenfalls eine Chance zum Überleben finden und sehen diese gekommen, als Männer zur Entschärfung eines Blindgängers gesucht werden. Die sechs Männer treten das Himmelfahrtskommando an, wissen, dass bei Erfolg eine Belohnung winkt. Doch der Weg dahin ist lebensgefährlich. Einer nach dem anderen zahlt mit seinem Leben. Am Ende wartet nicht nur der versprochene Lohn, sondern auch eine schöne Frau.
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Vorbilder?!
Danny und Wheeler arbeiten als Promoter für Energy-Drinks, sind bereits dreißig und lassen es an Reife fehlen. Danny plagt das Gefühl in seinem Leben festzustecken und ist chronisch unzufrieden. Seine Freundin hat er verloren. Wheeler macht am liebsten das, was Spaß macht. Also feiern, kiffen und Frauen abschleppen. Als sie eine unschöne Begegnung mit einem Abschleppwagen haben, landen sie vor Gericht. Sie wählen 150 Sozialstunden und müssen dafür nicht ins Gefängnis. Die Aufgabe klingt einfach: Als "großer Bruder" einem Teenager beistehen und ihm ein Vorbild sein. Dafür sind der sauertöpfische Danny und der unzuverlässige Wheeler genau die Falschen. Und auch die Schützlinge sind nicht ohne. Ronnie hat schlechte Manieren und Augie lebt in der Welt von Live-Rollenspielen. Die Erwachsenen müssen nun alles geben, um den eigenen Charakter zu ändern und den Schützlingen ein Vorbild zu sein.
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Vorhang auf für Cyrano
Die gute alte Zeit ist eine romantische Verklärung, in der das Leben bunt verlief. Davon ist auch der Film überzeugt, der kurz vor der Jahrhundertwende spielt. Im ausklingenden 19. Jahrhundert ist Edmond Rostand (Thomas Solivérès) als Schriftsteller tätig. Mit Vorliebe verfasst er Theaterstücke, die ausnahmslos keinen Anklang beim Publikum finden.
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