• Alfons Zitterbacke - Endlich Klassenfahrt!

    Kinoplakat Alfons Zitterbacke - Endlich Klassenfahrt!

    Keine Schule – dafür eine Klassenfahrt. Pechvogel Alfons Zitterbacke verpasst fast die Abfahrt des Busses. Aber das ist ja noch einmal gutgegangen. Leider hat er den falschen Koffer mitgenommen und darin sind nur Kleidungsstück seiner Mutter. Wie soll er jetzt Leonie zeigen, dass er ein dufter Typ ist? Alfons kommt eine Idee: Er wird der nächste Klassensprecher werden. Doch den Plan versucht Nico zu durchkreuzen. Der hat erkannt, dass Alfons Leonie imponieren möchte und schlägt eine Wette vor. Hat Alfons' Pechsträhne denn nie ein Ende? Jetzt muss er nicht nur Nico übertrumpfen, sondern auch noch den wachsamen Augen von Lehrer Flickendorf entgehen, der nur auf einen Fehltritt von Alfons wartet.

  • Ali

    Kinoplakat Ali

    Die filmische Biografie greift zehn Jahre aus dem Leben des Boxers Cassius Clay heraus, der 1964 zum Islam konvertierte und fortan den Namen Muhammad Ali führte. Im Februar 1964 gewann Clay den Weltmeisterschaftskampf gegen Sonny Liston. Es folgten Jahre der sportlichen Sensationen und auch privat war es eine turbulente Zeit. 1964 heiratete Ali das Fotomodell Sonji Roi. Die Ehe wurde nach zwei Jahren geschieden. Als Grund gelten die unterschiedlichen Lebensanschauungen von Roi und Ali. Weitere Themen sind Alis Glaube und die Anhängerschaft bei der umstrittenen Organisation "Nation of Islam". Ali verweigerte den Kriegsdienst in Vietnam und wurde mit dem Entzug der Box-Lizenz sowie mit einem Kampfverbot für die USA gebannt. 1974 trat Muhammad Ali gegen George Foreman beim sogenannten "Rumble in the Jungle" an.

  • Alibi.com

    Kinoplakat Alibi

    Komödie über lügen, betrügen und die Probleme mit der Wahrheit. Für Greg ist die Wahrheit eine feine Sache, denn er hat daraus ein Geschäft gemacht. Nicht damit die Wahrheit zu sagen, sondern im Gegenteil: Gegen Geld Ausreden zu erfinden. So hilft er in der Mehrzahl Männern, die ein Alibi benötigen. Greg und Co. erfinden Alibis für jede Gelegenheit. Und ihr Geschäft läuft gut.

  • Alice

    DVD Alice

    Alice lebt ein sicheres Leben mit Ehemann und Kind, bis ihr Mann sie eines Tages verlässt. Alice erkennt, mehr als ein Problem zu haben, denn ihr Mann François hat das gesamte Vermögen für Prostituierte ausgegeben. Alice muss einen Weg finden, um das Haus zu retten und kommt auf eine Idee: Das schnelle Geld will sie als Prostituierte verdienen. Dazu nimmt sie Kontakt zu einer Agentur auf und begleitet nachts Kunden. Alice lebt so lange in zwei Welten: Tagsüber Mutter und nachts Prostituierte, bis ihren Ehemann sie kontaktiert.

  • Alice im Weihnachtsland

    DVD Alice im Weihnachtsland

    Das Nordlicht Alice ist nicht sofort von der Idee ihres Freundes Nicolas überzeugt. Weihnachten bei seiner Familie in Bayern feiern? Alice sagt zu und tritt die Bahnfahrt an. Zu ihrer Überraschung allein, weil Nicolas arbeiten muss. Am Bahnhof in Bayern wartet eine unangenehme Überraschung auf sie. Der Mann, mit dem sie in Streit geraten ist, ist Nicolas' Bruder Jakob. Das kann ja heiter werden! Im elterlichen Gasthof geht das Streiten weiter und infolgedessen fällt der Kellner von der Leiter und die Küchenhilfe aus. Zudem teilt Nicolas mit, dass er erst an Weihnachten nachkommen kann. Alice ist vorübergehend auf sich selbst gestellt. Die wird jedoch schneller ein Teil der Familie als gedacht. Ihr freundlicher Charakter und ihre zupackende Art lassen auch bei Jakob das Eis schmelzen. Mehr noch: Sie arbeiten in der Küche gut zusammen und Alice mag Jakobs Kinder. Das sieht Jakobs Mutter Hanna nicht gerne, denn sie hat eine andere Frau für Jakob im Sinn. Außerdem ist Alice mit Nicolas zusammen, der es wirklich erst am Heiligen Abend schafft anzukommen. Nun gibt es mehrere Überraschungen!

  • Alice im Wunderland

    DVD Alice im Wunderland

    Alice ist von Zuhause weggelaufen und folgt am Waldrand einem weißen Kaninchen in seinen Bau. So gelangt sie in das Wunderland, in dem sie merkwürdige Gestalten trifft wie die Grinsekatze oder einen ungeschickten weißen Ritter. Hier leben auch die ruppige Riesenraupe und herzlose Herzkönigin. Alice kann ihre Größe verändern und zur Riesin werden oder zur Zwergin. Und wo bitte ist der Weg nach Hause? Der Film kann mit Prominenz, Kostümen, Maskenbild und Musik punkten.

  • Alice und das Meer

    Kinoplakat Alice und das Meer

    Spielfilm über eine junge Frau, die ihre Existenz unter die Lupe nimmt. Alice (Ariane Labed) arbeitet als Technikerin auf einem großen Schiff. Ihren Freund (Anders Danielsen Lie) wird sie für eine bestimmte Zeit nicht sehen, denn er bleibt an Land.

  • Alice, Darling

    DVD Alice, Darling

    Alice bricht mit ihren Freundinnen zu einem Wochenende auf einer Hütte auf. Dort wollen die Frauen ihre Freundschaft erneuern und Alice hofft darauf, wieder mehr sie selbst zu sein. Die Beziehung mit dem dominanten Simon schadet ihr, denn Simon leidet unter einem Kontrollzwang. Der Kurzurlaub tut den Frauen gut, Alice durchlebt eine Veränderung. Unvermittelt taucht Simon in der Hütte auf. Er ist Alice gefolgt und will sie für ihren Alleingang bestrafen. Dazu versucht er einen Keil zwischen die Freundinnen zu treiben.

  • Alien - Die Saat des Grauens kehrt zurück

    DVD Alien - Die Saat des Grauens kehrt zurück

    Eine Raumkapsel kehrt aus dem All zur Erde zurück und wassert im Pazifik. Zeitgleich hat die Forscherin Thelma Joyce eine furchtbare Vision. Sie ahnt, dass diese mit der Landung der Raumkapsel in Verbindung steht. Mysteriöserweise sind die Astronauten verschwunden und an Bord der Kapsel wird Gestein gefunden. Dasselbe taucht in einer Höhle auf, die Thelma und Co untersuchen. Das Gestein ist – oh, Überraschung – lebendig und sucht einen Wirt, den es befallen kann. In der Höhle beginnt der Kampf ums Überleben. Im Italienischen trägt der Film den Titel "Alien 2 – Sulla Terra". Er steht jedoch nicht in Verbindung mit "Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" des Jahres 1979.

  • Alien Teacher

    Kinoplakat Alien Teacher

    Der Familienfilm hat zum Ziel Horror und Science-Fiction für die ganze Familie zu bieten, nutzt dazu bekannte Versatzstücke aus Klassikern. Ein Alien ist auf die Welt gekommen, mit dem Vorhaben, den Menschen die Liebe zu stehlen, weil es auf dem Heimatplaneten des Eindringlings keine Liebe gibt. Das Alien nimmt die Gestalt einer Frau an und wird Lehrerin an einer Schule. Natürlich ahnen die Schüler schnell, dass mit der neuen Lehrkraft etwas nicht stimmt. Die Eltern hingegen sind gutgläubig und die Rettung der Welt liegt in den Händen der Heranwachsenden. Die müssen gegen das Alien in Menschengestalt kämpfen und zunächst scheint der finstere Plan aufzugehen.

  • Alien: Covenant

    Kinoplakat Alien Covenant

    Es ist wieder da! Die Ursprünge der Reihe reichen zurück bis ins Jahr 1979 als der Film "Alien" in die Kinos kam, dem mehrere Fortsetzungen folgten.

  • Alienoid

    DVD Alienoid

    Die Menschheit hat eine neue Art der Unterbringung für außerirdische Kriminelle gefunden. Sie werden in menschliche Körper gesperrt. Gelingt dennoch der Ausbruch, dann jagen die Wächter, die durch die Zeit reisen können, die Ausbrecher. Im Jahr 1391 kommt es zwischen mächtigen Gegnern zum Kampf um die Goldene Klinge. In der Jetztzeit sind Gurad und sein Partner der Roboter Thunder als Wächter unterwegs. Dann kommt es zum Gau, als der Super-Verbrecher Controller entkommen kann. Wer kann Controller aufhalten?

  • Aline

    Kinoplakat Aline

    Das Drama erzählt frei aus dem Leben der Sängerin Céline Dion. Vom Leben im Elternhaus mit dreizehn Geschwister, über die ersten Auftritte bis hin zum Weltstar und der Ehe mit René Angélil. Der Verleih verspricht zudem "Dions größte Hits" präsentieren.

  • Alita: Battle Angel

    Kinoplakat Alita Battle Angel

    In einer zukünftigen Welt gilt das Recht des Stärkeren. Hier erlebt Alita eine Wiedergeburt als Mensch-Maschine durch den begnadeten Mediziner Dyson Ido, der ihr Bewusstsein in den Körper eines Cyborgs pflanzt. Damit erhält das von ihm geschaffene Wesen ungeahnte Kräfte, die es im Kampf gegen das Böse einsetzen kann. Doch Alita ist nicht nur ein Kampfroboter, sondern spürt in sich die menschliche Vergangenheit, die sie erforschen möchte.

  • Alive

    DVD Alive

    In einer abgelegenen Heilanstalt erwachen ein Mann und eine Frau ohne Erinnerung. Ihr Ansprechpartner ist ein seltsamer Arzt, der vorgibt, ihre einzige Hoffnung zu sein. Doch das scheint wenig glaubwürdig und die zwei Opfer müssen Rätsel knacken: Herausfinden, wer sie eigentlich sind, wo sie sind und wie sie lebend aus der Falle entkommen können.

  • Alki Alki

    Kinoplakat Alki Alki

    Der Spielfilm unter der Regie von Axel Ranisch beleuchtet das Thema Alkoholismus auf eine eigene Art und Weise. Tobias (Heiko Pinkowski) und Flasche (Peter Trabner) gehen gemeinsam durchs Leben. Flasche ist Tobias' Begleiter, Stütze und Notnagel in einer Person. Wenn es Probleme gibt, dann ist Flasche zur Stelle. Das könnte lustig sein - wäre Flasche nicht in Wahrheit die Flasche, an der Alkoholiker Tobias hängt. Und so braucht es ein einschneidendes Erlebnis, bis Tobias erkennt, wer Flasche wirklich ist.

  • Alkohol - Der globale Rausch

    Kinoplakat Alkohol - Der globale Rausch

    Die Dokumentation stellt die Facetten des Themenkomplexes Alkohol dar, der Genussmittel oder Droge sein kann. Er ist gesellschaftlich anerkannt und die wenigsten bezeichnen ihn als "legale Droge" wie der Dokumentarfilmer Andreas Pichler, der in seinem Film ein anderes Bild vom Alkohol zeichnet. Er stellt dar, in welchen Ländern Alkohol getrunken wird und warum. Zeigt auf, welche Wirkung er auf den menschlichen Körper hat. Zudem greift er die Zusammenhänge zwischen Produzenten, Gesellschaft und Politik auf, ohne dabei moralisch zu werden, möchte dazu anregen, über die eigene Einstellung dem Alkohol gegenüber zu hinterfragen.

  • All die schönen Pferde

    Platzhalter

    Für Alice und Petros ist es ein herber Rückschlag, der sie zwingt Athen zu verlassen und in der Provinz ein Apartment zu mieten. Beide sind davon überzeugt, dass sie hier nur ein Gastspiel absolvieren. Alice arbeitet als Pflegerin und Petros wird Hausmeister einer großen Villa. Das große Haus zeigt ihm nur zu deutlich in welchen Verhältnissen er lebt und auch Alice bewundert die Villa, die einen für sie erstrebenswerten Lebensstil repräsentiert. Doch so viele Mühen beide auch aufwenden, sie können nicht verleugnen, dass mit ihrem Leben unzufrieden sind, diese Unzufriedenheit gärt und mit einem Knall an die Oberfläche gelangen könnte. Änderung 1: Der Schmarrn heißt jetzt "All die schönen Pferde" und nicht länger "All the Pretty Horses". Änderung 2: Ins Kino kommt er mit Verspätung: Juli statt Mai 2021.

  • All eure Gesichter

    Kinoplakat All eure Gesichter

    Das Programm "Restorative Justice" soll Menschen helfen, durch Wiedergutmachung etwas zu verarbeiten. Dazu kommen im Drama Täter und Opfer zusammen und sprechen miteinander. Sie bilden einen Kreis und jeder darf, wenn er den Stab erhält, etwas sagen. Die ausschließlich männlichen Täter werden mit Opfern beiderlei Geschlechts konfrontiert und beide Seiten versuchen Verständnis zu entwickeln. Im besten Fall kommt es zur Versöhnung.

  • All Eyez on me

    Kinoplakat All Eyez on me

    Film über den Rapper Tupac. Der Verleih verspricht das relativ kurze Leben des Lesane Parish Crooks neu zu beleuchten, der unter dem Künstlernamen Tupac Amaru Shakur Karriere als Rapper machte.

  • All Hallows' Eve 2

    DVD All Hallows' Eve 2

    Es ist Halloween und eine junge Frau bekommt eine Video-Kassette vor die Tür gelegt. Darauf sind abstoßende Morde zu sehen, die sehr realistisch inszeniert sind. Der Verdacht liegt nahe, dass es echte Morde sind. Und schon bald versucht ein mit einer Maske getarnter Killer in das Leben des Opfers zu treten, weil das Video ihm als Pforte in unsere Welt dient, in der er sein blutiges Vergnügen sucht.

  • All I never wanted

    Kinoplakat All I never wanted

    Vier Frauen versuchen in diesem dokumentarischen Spielfilm Fuß zu fassen in der Medienlandschaft. Nina träumt von einer Karriere als Model und vernachlässigt dafür die Schule. Doch der Schein trügt und die Modewelt ist nicht, was Nina erwartet hatte. Auch enttäuscht ist Schauspielerin Mareile, die ihren Platz vor der Kamera für eine jüngere Schauspielerin räumen muss. Sie versucht am Theater eine zweite Karriere zu starten.
    Über die zwei Frauen drehen Annika und Leonie eine Dokumentation. Dabei stehen sie vor der schweren Entscheidung, sich selbst treu zu bleiben oder Geld anzunehmen und den Film groß herauszubringen. Laut Eigendarstellung ist der Film eine Tragikomödie über Frauen in den modernen Medien. Auf Tatsachen basierend mischt die Handlung Fakten und Fiktion.

  • All Inclusive

    Kinoplakat All Inclusive

    Drei Paare können den Verlockungen und den Versprechungen eines weiteren Paares nicht widerstehen und buchen einen billigen Urlaub auf Bora Bora. Nach der Ankunft im Südsee-Paradies platzt der Traum, denn der Urlaub bietet nicht nur alles inklusive, sondern setzt die Teilnahme an einer Paartherapie zwingend voraus. Statt Sonnenbaden, schnorcheln und faul in der Sonne liegen, müssen die Urlauber nun Gruppensitzung durchstehen und bekommen Tipps, die sie nicht hören wollten und Nachhilfestunden, die niemand braucht. Dumm gelaufen, wenn man das Kleingedruckte nicht liest.

  • All my Loving

    Kinoplakat All my Loving

    So unterschiedlich die Geschwister in diesem Drama auch sind – sie haben die Gemeinsamkeit an einem Punkt im Leben zu stehen, an dem sie eine andere Richtung einschlagen müssen, weil sie auf der Suche nach Zufriedenheit sind. Das wird ihnen bei einem gemeinsamen Abendessen bewusst.

  • All the Beauty and the Bloodshed

    Kinoplakat All the Beauty and the Bloodshed

    Der amerikanische Dokumentarfilm berichtet über die US-amerikanische Pharmadynastie Sackler. Eine amerikanische Familie, die die Pharmaunternehmen Purdue Pharma und Mundipharma gegründet hat und deren Eigentümer ist. Purdue Pharma und einige Mitglieder der Familie wurden wegen der übermäßigen Verschreibung von süchtig machenden Arzneimitteln, darunter OxyContin, verklagt. Quelle: Wikipedia. Unter den Opfern war die amerikanische Fotografin Nan Goldin. Von deren Lebensweg und Karriere erzählt die Doku und macht den Brückenschlag hin zur Opioid-Krise in den Vereinigten Staaten, also dem Missbrauch von Opioid-Schmerzmitteln. Goldin wurde abhängig und es gelang ihr die Sucht zu besiegen. Sie gründete die Interessengruppe "P.A.I.N" (Prescription Addiction Intervention Now) und rief zu Protesten gegen die Pharmaindustrie auf. Auf die Problematik spielt auch das Drama "Ben is back" an.

  • All the Boys love Mandy Lane

    Kinoplakat All the Boys love Mandy Lane

    Mandy Lane ist für die Mitschüler der High School in Texas das Objekt der Begierde. Doch Mandy ist wenig angetan von Annäherungsversuchen und ähnlichen Unternehmungen. Wie es scheint, darf nur Emmet, ihr Freund aus Kindertagen, in ihre Nähe. Das wurmt die anderen Jungs und sie sind umso erstaunter, als Mandy zusagt, bei einer Feier anwesend zu sein. Natürlich kommt es wieder zu Annäherungsversuchen. Doch ein Verehrer nach dem anderen verschwindet von der Bildfläche.

  • All you need is Klaus

    Kinoplakat All you need is Klaus

    Der Dokumentarfilm nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in die Glanzeit des Rock'n'Roll. Es soll ja Zeiten gegeben haben, in denen die Beatles noch unbekannt waren. Zu dieser Zeit wohnten sie in einer Wohngemeinschaft mit dem Deutschen Klaus Voormann. Der entwirft später das Cover für ihr Album Revolver und gewinnt damit einen Grammy. 1966 wird Voormann Bassist bei Manfred Mann, später spielt er in John Lennons Plastic Ono Band. Daran schließt sich eine Zeit als Grafiker an, in der er für viele bekannte Namen Cover gestaltet.

  • Alle Anderen

    Kinoplakat Alle Anderen

    Gitti und Chris sind zufrieden in ihrer Beziehung und können mit dem Umstand leben, dass sie beide beruflich keine Überflieger sind. Während eines Urlaubs auf Sardinien lernen sie ein anderes Paar kennen, das gänzlich andere Strukturen lebt. Chris ist von Hans und dessen zur Schau gestellten Art angetan, beginnt das neue Vorbild nachzueifern. Gitti betrachtet das Paar und die Auswirkungen auf die eigene Beziehung mit Skepsis. Sie ist nicht sicher, ob sie Chris' Veränderung gutheißt und was das für die eigene Beziehung bedeutet.

  • Alle die Du bist

    Kinoplakat Alle die Du bist

    Das Leben eines Paares durchläuft aus ihrer Sicht eine Phase der Veränderung. Es fällt ihr schwer, dies einzuordnen oder die alten Gefühle zu reanimieren. Vor sieben Jahren konnte Nadine ihren Partner Paul in unterschiedlichen Erscheinungen wahrnehmen; in menschlicher wie in tierischer Verkörperung. Aktuell ist ihr diese Fähigkeit abhandengekommen oder die Beziehung / Liebe erlebt einen Wandel. Nadine geht gedanklich in die Vergangenheit zurück und forscht. Das Drama erzählt die Handlung mit Fokus auf die Personen, während die Figur der Nadine im Mittelpunkt steht.

  • Alle Farben des Lebens

    Kinoplakat Alle Farben des Lebens

    Eine Stadt, drei Generationen, vier starke Frauen. Eine moderne Großfamilie im heutigen New York.

  • Alle in einem Boot

    Kinoplakat Alle in einem Boot

    Paul möchte über die Erlebnisse seines Großvaters einen Film drehen. Den soll die Aufführung eines Theaterstücks finanzieren, in dem Migranten aus Afrika mitspielen. Die Schutzsuchenden von heute übernehmen die Rollen von jüdischen Flüchtlingen aus dem Jahr 1939. Während der Theaterproben verwischen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und Parallelen entstehen. Die Statisten wollen Einfluss auf die Produktion nehmen und fordern das Stück umzuschreiben. Das historische Passagierschiff sollen Schlauchboote ersetzen, damit ihre eigene Situation stärker zum Tragen kommt. Das stellt die Verarbeitung der eigentlichen Idee infrage, die Irrfahrt der St. Louis aus dem Jahr 1939 nachzuspielen. Damals wurde den jüdischen Passagieren, die aus Deutschland ausgewandert waren, die Einreise nach Kuba, den USA und Kanada verweigert. Durch die Überschneidung von historischen und aktuellen Bezügen stehen Fragen wie nach Toleranz und Mitgefühl im Raum. Und das künstlerisch inspirierte Projekt gerät ins Wanken.

  • Alle Jahre wieder - Weihnachten mit den Coopers

    Kinoplakat Alle Jahre wieder

    Alle Jahre wieder ist Weihnachten eine sichere Bank. Für den Einzelhandel ebenso wie für die Filmwirtschaft, denn Weihnachtsfilme und -Komödien gehören zum Standardrepertoire. Und Standard ist auch das, was die Filmfamilie einander bieten möchte. Aus der Motivation heraus, den anderen das Fest nicht zu verderben, geben sie etwas vor, das nicht so ist. Das beginnt bereits bei den Gastgebern Sam Cooper (John Goodman) und seine Ehefrau Charlotte (Diane Keaton) stehen vor dem Aus ihrer Ehe. Doch das Fest am Heiligen Abend scheint kaum der geeignete Zeitpunkt, um den Kindern und Verwandten dies mitzuteilen. Immerhin hat die Ehe 40 Jahre lang gehalten.

  • Alle wollen geliebt werden

    Kinoplakat Alle wollen geliebt werden

    Für das ZDF als kleines Fernsehspiel inszenierte Komödie: Ina arbeitet als Psychotherapeutin und müsste eigentlich das private Chaos angehen. Ihre Tochter möchte lieber beim Vater leben. Die Mutter feiert einen runden Geburtstag und Inas Freund plant nach Finnland auszuwandern. Jetzt ist Ina gefragt, doch die hat vorübergehend keine Zeit, denn sie muss arbeiten.

  • AlleAlle

    Kinoplakat AlleAlle

    In einem Dorf, südlich von Berlin gelegen, treffen drei Gestalten aufeinander. Der trinkfreudige Gerüstbauer Dohmühl, der geistig behinderte Hagen und die aus dem Gefängnis entlassene Ina. Letztere kehrt in ihre Heimat zurück und stößt dort auf die zwei Männer. Dohmühl möchte anfangs Hagen nur abschütteln, erkennt jedoch den Wert der Freundschaft. Hagen ist froh angekommen zu sein, auf einer unbestimmten Reise. Und vielleicht kann Dohmühl bei Ina landen?

  • Allein die Wüste

    Kinoplakat Allein die Wüste

    Ein Dokumentarfilm über einen Selbstversuch. Dietrich Schubert findet heraus, was mit ihm geschieht, wenn er zwei Monate allein in der marokkanischen Wüste verbringt. Der Film bildet sein Tagebuch und das Erlebte ab.

  • Allein gegen die Zeit

    Kinoplakat Allein gegen die Zeit

    Kinofilm zur gleichnamigen Serie, die von 2010 bis 2012 produziert und ausgestrahlt wurde. Der Kinofilm kommt 2016 in die Kinos und setzt auf dem Konzept der Serie auf.

  • Allein in vier Wänden

    Kinoplakat Allein in vier Wänden

    Der Dokumentarfilm stellt Jugendliche Straftäter vor, die in einer russischen Strafanstalt einsitzen. Die Heranwachsenden berichten von den Taten, für die sie verurteilt worden sind, lassen dabei tief blicken und offenbaren Abgründe. Einigen fehlt die Familie beziehungsweise ihr Zuhause. Zudem schildert der Film den Alltag der Gefangenen, welche Rituale und Vorschriften den Tag regeln. Deutsche Kinos zeigen die russische Originalfassung untertitelt.

  • Allein mit dir

    DVD Allein mit dir

    Im Frühjahr des Jahres 2020 überraschen Corona und der Lockdown das Paar June und John. Beide wollen die Zeit nutzen und buchen ein Haus auf dem Land. John muss die Reise absagen, weil seine Eltern Zuwendung benötigen. June beschließt, die Reise allein anzutreten und ist verwundert, dass das Haus bereits bewohnt ist. Versehentlich gab es eine Doppelbuchung und Charlie wohnt ebenfalls dort. Da die Vorsichtsmaßnahmen wegen Corona greifen, sitzen die zwei in dem Haus fest. Sie beginnen mit einem Gedankenaustausch und loten aus, wie weit ihre Zusammenkunft gehen kann.

  • Allein unter Frauen

    DVD Allein unter Frauen

    Tom will einfach nicht begreifen, dass seine Einstellung Frauen gegenüber so nicht weitergehen kann. Selbst als seine Chefin ihn rausschmeißt und die Freundin ihn verlässt, er ohne Wohnung dasteht und eine Frau ihn vermöbelt. Tom ist und bleibt ein Macker.
    Er erhält die Chance zur Läuterung und zieht in eine Frauen-WG ein. Dort wollen die Frauen testen, ob Mann sich ändern kann. Das funktioniert nicht ohne Reibung und auch nicht ohne Rückfälle. Tom fällt es schwer ein anderer zu werden. Doch am Ende siegt die Einsicht.

  • Allein unter Schwestern

    Kinoplakat Allein unter Schwestern

    Wenn es passiert, dann kommt es in diesem niederländischen Familienfilm ganz dicke. Nach dem Tod der Mutter muss der Rest der Familie das Hotel alleine führen. Bei all dem Stress bekommt der Vater einen Herzinfarkt und muss im Krankenhaus behandelt werden.

  • Allein zu Haus mit Opa

    DVD Allein zu Haus mit Opa

    David lebt ein Leben, von dem andere nur träumen. Der reiche Mann besitzt eine Model-Agentur und schätzt einen verschwenderischen Lebensstil. Seine Villa liegt an der Côte d'Azur und in der Garage stehen teure Autos. Davids Leben könnte noch lange so weitergehen, wäre er nicht plötzlich für seine sechs Enkelkinder verantwortlich. Die lieben Verwandten nehmen Davids Haus schnell in Beschlag und bringen sogar ihre Haustiere mit. Für David beginnt ein Alptraum, der die Wendung zum großen Glück nimmt, weil David herausfindet, das im Leben die Familie mehr zählt als Geld und Luxus.

  • Allerleirauh

    DVD Allerleirauh

    König Tobalts Frau ist gestorben und der König hat ihr eine letzte Zusage gegeben. Er wird nur dann eine andere Frau heiraten, wenn diese genauso schön ist, wie die verstorbene Königin. Die Abmachung scheint uneinlösbar, denn keine Frau erfüllt die Anforderungen – ausgenommen Tochter Lotte. Die ist von der Idee des Vaters, ihn heiraten zu sollen, schockiert und sucht nach einer Lösung. Um die Hochzeit hinauszuzögern, verlangt sie vom Vater drei Aufgaben zu erfüllen, die unlösbar scheinen.

  • Alles außer gewöhnlich

    Kinoplakat Alles außer gewöhnlich

    Der Stoff dieser Komödie klingt wie ein Dokumentarfilm. In Frankreich arbeiten zwei gute Bekannte seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Autisten. Sie versuchen, ihnen Hilfe und Unterstützung zu gewähren – was angesichts ihrer Schützlinge nicht immer einfach ist. Privat haben Bruno und Malik auch mit religiösen Problemen zu kämpfen. Einer ist gläubiger Jude und der andere Muslim. Eine weitere Hürde baut der Plot für Bruno auf, der gerne eine Beziehung hätte, aber dessen Verabredungen in der Regel scheitern. Regie und Drehbuch verantworten Olivier Éric Toledano und Olivier Nakache, die 2017 die durchwachsene Komödie "Das Leben ist ein Fest" in die Kinos brachten. Letzte Änderungen: Den deutschen Titel und das deutsche Plakat eingefügt, Freigabe und Lauflänge nachgetragen.

  • Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln

    Kinoplakat Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln

    Rick und sein bester Freund Fred sind ganz normale Ehemänner und Männer. Und von Letzterem haben ihre Frauen genug. Auch wenn die Männer treu sind, verraten ihre Blicke, woran sie zu oft denken. Und von den Seitensprüngen in Gedanken haben Maggie und Grace ein für allemal genug. Sie ersinnen eine einfache Lösung. Eine Woche frei ohne Ehe und Verantwortung, die Kerle dürfen tun und lassen, was sie wollen.
    Zunächst können Rick und Fred ihr Glück kaum fassen. Eine Woche jede Dummheit anstellen zu dürfen, die ihnen in den Sinn kommt. Sie wähnen sich im Paradies – bis ihnen klar wird, dass auch ihre Frauen eine Woche lang vogelfrei sind. Und gleiches Recht für alle finden sie gar nicht gut.

  • Alles für meinen Vater

    Kinoplakat Alles für meinen Vater

    Tarek ist fest entschlossen auf dem Carmel Markt von Tel Avivs ein Selbstmordattentat zu verüben. Der Versuch schlägt fehl und eröffnet Tarek neue Möglichkeiten, denn er lernt zwei Menschen kennen. Da ist der Jude Katz, dessen Frau Tarek vom Selbstmord abhält. Und Tarek lernt die Jüdin Keren kennen, die voll in ihrem Glauben aufgeht. Drei Personen, die stark von ihren Überzeugungen geprägt sind und ein kurzes Stück des Weges gemeinsam gehen.

  • Alles Geld der Welt

    Kinoplakat Alles Geld der Welt

    Basierend auf Tatsachen erzählt das Drama von einem spektakulären Entführungsfall. Untrennbar ist der Film mit den Vorfällen um den Schauspieler Kevin Spacey verbunden, dessen Szenen aus dem Film entfernt wurden.

  • Alles in bester Ordnung

    Kinoplakat Alles in bester Ordnung

    Das Drama mit Corinna Harfouch und Daniel Sträßler stellt die Begegnung von Gegensätzen dar. Marlen ist eine Frau im fortgeschrittenen Alter, die an allem hängt, was sie gesammelt hat. Und ihr Schatz an Erinnerungen ist groß – zu groß für ihre Wohnung. Der junge Fynn hingegen vertritt die Meinung, dass weniger mehr ist. Er hat zunächst kein Verständnis für Marlens Privatmuseum, das kaum noch Raum zum Atmen lässt. Im Laufe der Begegnungen wächst das Verständnis für das jeweilige Anderssein. Marlen öffnet sich und bittet Fynn um Hilfe, um endlich Raum im Leben zu schaffen. Fynn wiederum entwickelt Verständnis für Marlen. Die Komödie "Alles in bester Ordnung" ist das Regie-Debüt von Natja Brunckhorst ("Amelie rennt"). Eine Ausleuchtung der Charaktere bleibt die Komödie schuldig – aber das kann ja beim nächsten Film noch kommen. Corinna Harfouch war zudem im Drama "Das Mädchen mit den goldenen Händen" zu sehen.

  • Alles inklusive

    Kinoplakat Alles inklusive

    Es wäre eine Geschäftsidee, im Urlaub Glück buchbar zu machen. Gibt es aber nicht. Das müssen auch Mutter Ingrid (Hannelore Elsner) und ihre Tochter Apple (Nadja Uhl) erkennen. Das Paradies von einst (zumindest war es das für Ingrid) ist dem Kommerz gewichen. Der Urlaubsort Torremolinos ist sozusagen in der Jetztzeit angekommen. Schluss mit Hippies und Aussteigern. Statt freier Liebe steht jetzt allinclusive auf dem Plan. Das zu akzeptieren fällt Ingrid, die auch im Rentenalter noch einen auf Rebellin macht, schwer. Ebenso die Auseinandersetzung mit ihrer erwachsenen Tochter. Das Drehbuch zum Film schrieb Doris Dörrie. Es Film basiert auf dem gleichnamigen Roman, der Filmemacherin und Autorin.

  • Alles ist eins. Ausser der 0.

    Kinoplakat Alles ist eins. Ausser der 0.

    Der Dokumentarfilm würdigt den eingetragenen Verein "Chaos Computer Club". Der Zusammenschluss von technisch interessierten Menschen folgt einer eigenen Ethik, die einzelne Mitglieder in der Vereinsgeschichte jedoch gebeugt und gebrochen haben. Je nach Betrachtungsweise ist der CCC ein durchaus lebendiger Zusammenschluss (laut Wikipedia) oder ein der Bewunderung würdiger Verein (laut Presseheft zum Film). Da heißt es: "Der Dokumentarfilm von Klaus Maeck und Tanja Schwerdorf setzt der bekanntesten deutschen Hackervereinigung ein stilsicheres, kraftvolles und würdiges Denkmal."
    Ein Aspekt der Dokumentation ist die Entstehungsgeschichte des CCC, die untrennbar mit Wau Holland (1951 bis 2001) verbunden ist, der bürgerlich Herwart Holland-Moritz hieß. Holland arbeitete als Journalist, war ein früher Hacker und Gründungsmitglied des CCC.

  • Alles ist gut

    Kinoplakat Alles ist gut

    Das Drama wirft eine junge Frau aus der Bahn. War es eine Vergewaltigung? Und falls ja, wie damit umgehen? Wo stehe ich nach dem Erlebnis und wie geht es weiter?

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