• Alles ist gutgegangen

    Kinoplakat Alles ist gutgegangen

    André liegt nach einem Schlaganfall im Krankenhaus und hat einen letzten Wunsch: Er möchte den Zeitpunkt des Todes selbst bestimmen und dazu Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Dabei sollen ihm seine Töchter und eine Organisation aus der Schweiz helfen. André bittet seine Töchter Emmanuèle und Pascale zu sich und führt die ungleichen Schwestern wieder zusammen. Nicht der einzige Konflikt, denn André hasst andere Menschen und hält auch seine Meinung über den Nachwuchs nicht zurück. Die wiederum müssen die Situation verarbeiten, die Vergangenheit bewältigen und sich entscheiden, ob sie bei der Sterbehilfe mitarbeiten wollen. Letztes steht in Frankreich unter Strafe.

  • Alles ist Liebe

    Kinoplakat Alles ist Liebe

    Einer der großen Irrtümer scheint zu sein, dass Weihnachten das Fest der Liebe ist. Den Beweis tritt der Film "Alles ist Liebe" von Markus Goller an. Mit der Liebe hapert es kräftig bei den Paaren, die vielleicht bald keines mehr sind oder es erst noch werden wollen. Doch wie kann man sicher sein, den Mann fürs Leben gefunden zu haben? Und ist der, der da vor einem steht, wirklich der Richtige? Beziehungsweise wo ist die Liebe abgeblieben? Hinzu kommen entscheidende Fragen wie der nach dem tieferen Sinn? So geht es in den fünf Episoden rund um das Thema Bäumchen wechsele dich turbulent zu.

  • Alles koscher

    Kinoplakat Alles koscher

    Mahmud Nasir lebt in Großbritannien. Ein zufriedener Ehemann und Vater, überzeugter aber nicht buchstabengetreuer Moslem. Nach dem Tod seiner Mutter macht Mahmud eine unangenehme Entdeckung: Er wurde als Kind adoptiert und ist gebürtiger Jude! Damit er seinen wahrscheinlich leiblichen Vater im Heim besuchen darf, muss er sich zum Juden umschulen lassen. Eine freche Komödie über Glauben, Persönlichkeitsfindung und ein Aufruf für Vorurteilslosigkeit.

  • Alles über Martin Suter

    Kinoplakat Alles über Martin Suter

    Der Dokumentarfilm stellt den aus der Schweiz stammenden Schriftsteller nebst seinen Werken vor. Möchte erforschen, wer der Mensch ist und worüber er schreibt. Dazu gibt der Film Einblicke in das Privatleben des Mannes und stellt ihn in Bezug zu seinen Werken. Suter lieferte die Literaturvorlagen oder schrieb die Drehbücher zu den folgenden Filmen: Die dunkle Seite des MondesDer KochNachtlärmSmall WorldGiulias VerschwindenLila, lila

  • Alles unter Kontrolle!

    Kinoplakat Alles unter Kontrolle!

    Routinierte Komödie über Freundschaft wider Willen. Freundschaften sind nicht selten so eine Sache. Die eine will man und die andere nicht.

  • Alles was du willst

    Kinoplakat Alles was du willst

    Die Literaturverfilmung bringt einen alten und einen jungen Mann, die Großvater und Enkel sein könnten, zusammen. Es ist anfangs keine freiwillige Freundschaft, weil Alessandro nur widerwillig zum Begleiter für Giorgio wird. Der alte Mann ist neu ins Viertel gezogen und braucht wegen seiner Alzheimererkrankung eine Begleitung bei Spaziergängen. Es kommt zur vorsichtigen Annäherung zwischen den Generationen und der einstige Poet weiß vieles zu erzählen, während der junge Alessandro für Lebensfreude und Ungezwungenheit sorgt. Als Vorlage diente dem Drehbuch ein Roman des italienischen Autors Cosimo Calamini, der denselben Titel trägt wie der Film: Tutto quello che vuoi.

  • Alles was kommt

    Kinoplakat Alles was kommt

    Der Spielfilm von Mia Hansen-Løve zeichnet das Porträt einer gestandenen Persönlichkeit im vorgerückten Alter. In der Hauptrolle der Nathalie ist Isabelle Huppert zu sehen. Für Nathalie (Isabelle Huppert) scheint das Leben in festen Bahnen zu laufen. Beruflich ist sie als Autorin und Lehrerin für Philosophie erfolgreich. Ihre Ehe kann auf stolze 25 Jahre verweisen und es sind zwei Kinder aus ihr hervorgegangen. Dann kommen die Dinge an allen Ecken und Enden ins Rollen. Ihr Mann geht eine Beziehung mit einer anderen Frau ein. Der Verlag verlangt von ihr ein komplett neues Konzept für die Bücher und ihre anstrengende Mutter kommt ins Seniorenheim. Nathalie, die sich stets auf ihren Kopf verlassen kann, ist fest entschlossen, den Sturm als Fels in der Brandung durchzustehen.

  • Alles wird gut

    Kinoplakat Alles wird gut

    Ein Dokumentarfilm über die Erarbeitung eines Theaterstückes. Angefangen bei der Auswahl der Schauspieler bis hin zum Schaffensprozess. Das Besondere daran: Es treten Amateure neben Profis auf sowie Nichtbehinderte und Behinderte. Zudem machte der Regisseur, der selber durch Contergan geschädigt ist, auch vor unangenehmen Dingen wie den Sehnsüchten und Ängsten seiner Schauspieler nicht halt.

  • Alles, was man braucht

    Kinoplakat Alles, was man braucht

    Die Dokumentarfilmerin Antje Hubert geht der Frage nach, wie Menschen auf einem Dorf das bekommen, was sie benötigen. Unter dem Motto "Alles, was man braucht" versuchen Dorfläden mit frischen Ideen zu überleben. Damit verbunden ist untrennbar die Frage, was Menschen eigentlich benötigen? Zwei Jahre Drehzeit sind für das Projekt angesetzt, dass der NDR mitproduziert. Zu Wort kommen sollen neben Ladenbesitzern auch solche, die einen Traum verwirklicht haben. Wie etwa eine Frau, die einen ehemaligen Konsum umgekrempelt hat, ein Hofladen oder neue Ideen für eine Versorgung ohne großen Personalaufwand. Die Fertigstellung des Films war geplant für das Frühjahr 2020 (laut der Webseite), Drehbeginn war das Jahr 2019. Im Januar 2022 ist der Film noch nicht in Sicht. Nachtrag: Start verschoben wie angegeben.

  • Alles, was wir geben mussten

    Kinoplakat Alles, was wir geben mussten

    Kathy, Tommy und Ruth wachsen in einem Internat heran. Nach außen hin eine harmonische Anstalt. Doch hinter den Mauern sieht es anders aus. Und den Kindern dämmert, dass ihnen eine schwierige Zukunft bevorsteht. Als sie die Schule beendet haben, müssen sie sich ihrem Los stellen, damit klarkommen, dass ihre Lebensspanne abgesteckt ist. Die Freundschaft der Drei wird hart geprüft. Und die Liebe ist eine Sache für sich.

  • Alles, was wir wollen

    Kinoplakat Alles, was wir wollen

    Ein geschlechtsspezifischer Film von Frauen für Frauen: Die Filmemacherin Beatrice Möller begleitete unterschiedliche Frauen an ihren Wendepunkten um die 30. Muss frau jetzt schon etwas im Leben vorzuweisen haben? In allen Punkten gefestigt sein? Oder darf frau noch auf der Suche / dem Sprung / dem Irgendetwas sein? Klare Antworten gibt es nicht. Keine festen Regeln, kein Muss. Momentaufnahmen ganz normaler Frauen und ganz normalen Leben.

  • Allied - Vertraute Fremde

    Kinoplakat Allied

    Dramatische Romanze überschattet vom Zweiten Weltkrieg. Regisseur und Verleih loben ihren Film als Verbeugung vor dem großen Hollywood-Kino.

  • Alligator II - Die Mutation

    DVD Alligator II - Die Mutation

    Der Unternehmer Vincent Brown ist mit seiner Fabrik Future Chemical tonangebend. Er plant aus der Kleinstadt am See einen Anziehungspunkt zu machen. Dazu ist er auf die Stimme des Bürgermeisters angewiesen, der mit ihm paktiert. Um die Bevölkerung zu gewinnen, soll am See ein Volksfest veranstaltet werden. Davor kommt es zu mysteriösen Ereignissen. Ein Obdachloser und zwei Angler verschwinden. Schuld daran ist ein riesiger Alligator. Das Tier ist mutiert, weil Browns Fabrik Chemikalien in der Kanalisation entsorgt hat. Die Polizei und einige professionelle Jäger nehmen die Suche nach der Bestie auf. Doch das Untier ist gerissen und die Jagd schwierig. Es verlangt weitere Menschenopfer, unter ihnen auch Fabrikbesitzer Brown. Selbst gegen ein tödliches Gift ist der Alligator immun und greift das Volksfest an.

  • Allmen und das Geheimnis der Dahlien

    DVD Allmen und das Geheimnis der Dahlien

    Aus einem Hotel der gehobenen Klasse stehlen Diebe ein wertvolles Gemälde. Den Auftrag es zurückzuholen bekommt Johann Friedrich von Allmen. Der weist die Befürchtungen seines Dieners zurück, der darauf hinweist, dass für das Bild bereits gemordet worden ist. Von Allmen ist sicher den Fall lösen zu können und er nimmt den waghalsigen Auftrag an. Dabei behält er für sich, dass die Besitzerin des Gemäldes ihn nachdrücklich darum gebeten hat. Diener Carlos hat ebenfalls ein Geheimnis, das er verschweigt.
    Das Gemälde ist Teil einer längeren Geschichte. So ist es durch dunkle Umstände in die Hände der Besitzerin gelangt. Aktuell kommen mehrere Personen für den Diebstahl in Betracht und von Allmen muss darauf bedacht sein, dass seine Gefühle ihm nicht den Verstand vernebeln.
    Der Film ist Teil einer Reihe, in der Johann Friedrich von Allmen ermittelt. Der ehemals reiche Mann hat sein Vermögen verloren und muss nun gemeinsam mit seinem Diener Carlos ein weniger luxuriöses aber dafür aufregendes Leben führen. Die Romanvorlagen schreibt der Schweizer Schriftsteller Martin Suter (Die dunkle Seite des Mondes).

  • Allmen und das Geheimnis der Erotik

    DVD Allmen und das Geheimnis der Erotik

    Der Ausstrahlung von Jasmin Sterner kann Johann Friedrich von Allmen nicht widerstehen und lässt sich zu einer Dummheit hinreißen: Er begeht einen Diebstahl, um die junge Frau zu beeindrucken und ist damit sehenden Auges in eine Falle getappt, wird dafür erpresst. Allmen soll als Nächstes eine wertvolle Porzellansammlung entwenden. Gemeinsam mit seinem Diener Carlos geht Allmen noch einmal auf Raubzug. Doch von dem Zustand erpresst zu werden hält Allmen auf die Dauer wenig und von Jasmin hält er zu viel.

  • Almanya - Willkommen in Deutschland

    Kinoplakat Almanya – Willkommen in Deutschland

    Für Hüseyin Yilmaz ist Deutschland eine fremde Heimat. Der freundliche Mann hat der Türkei den Rücken gekehrt, um in Almanya bessere Arbeitsbedingungen zu finden. Auch seine Familie will er eines Tages nachholen. Das Leben in der fremden Kultur ist aufregend und geht nicht ohne Reibung ab.
    An die Geschichte des Gastarbeiters erinnert Jahrzehnte später seine Enkelin Canan und versucht damit ihren Cousin Cenk zu trösten. Der durchlebt gerade eine leichte Identitätskrise und weiß nicht so recht, ob er nun Türke oder Deutscher ist. Ähnlich wie Cenk ergeht es dem Rest der Familie, als der Patriarch eine überraschende Reise in die Türkei ankündigt. Auch wenn nicht alle Lust haben, muss jeder mitkommen. Und der Ausflug in die alte Heimat wirft altbekannte Fragen auf. Bin ich in Deutschland oder in der Türkei zuhause?

  • Almost Love

    DVD Almost Love

    Eine Gruppe von Freundinnen und Freunden stellt fest, dass es für Beziehungen ein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt. Es trifft Adam und Marklin, die seit fünf Jahren ein Paar sind. Plötzlich lahmt die Beziehung und die zwei versuchen herauszufinden, ob ihre Beziehung noch eine Chance hat? Damit sind sie nicht allein. Cammy muss einsehen, dass es ihrem Freund am Materiellen mangelt, er hat nicht einmal eine eigene Wohnung. Haley ist in einen Mann verliebt, der nüchtern betrachtet, viel zu jung für sie ist. Elizabeth wiederum hinterfragt ihre langjährige Ehe. Besonderheit: englische Sprachfassung.

  • Aloha - Die Chance auf Glück

    Kinoplakat Aloha

    Die Frage, was man anders machen würde, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte, beschäftigt nicht nur den Otto-Normal-Verbraucher. Auch Brian Gilcrest (Bradley Cooper) bewegen ähnliche Gedanken, denn sein letzter Einsatz in Afghanistan verläuft nicht ruhmreich. Nun ist er zurück auf Hawaii, dem Ort, an dem er Triumphe feierte.

  • Alois Nebel

    Kinoplakat Alois Nebel

    Wir schreiben das Jahr 1989 Alois Nebel (Miroslav Krobot) ist als Fahrdienstleiter eines kleinen Bahnhofs im Sudetenland tätig. Eigentlich nichts Besonderes – wäre da nicht diese Eigenart, dass er im Nebel Gestalten zu sehen glaubt. Diese Einbildung, die vielleicht auch eine Fähigkeit ist, bringt ihn in die Nervenheilanstalt, wo er den seltsamen Fremden kennenlernt.
    Die Verfilmung der Graphic-Novel-Trilogie von Jaroslav Rudiš greift thematisch die Vertreibung der deutschen Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg auf. Sie sind die Geister, die Nebel immer noch in den Zügen davonfahren sieht. Gearbeitet wurde mit dem Rotoskopie-Verfahren, bei dem die einzelnen Bilder einer realen Filmszene digital am Computer nachgezeichnet werden. So entstand die eigenwillige Schwarz-Weiß-Animation, die das Thema des Films unterstreicht.

  • Alone

    DVD Alone

    Jessica will ihr altes Leben abschütteln und den Todesfall vergessen. Also verlässt sie ihre Heimat und fährt los. Unterwegs muss sie ein langsam fahrendes Auto überholen und wird dabei fast in einen Unfall verwickelt. Anschließend kommt es so lange zu seltsamen Begegnungen, bis Jessica sich verfolgt fühlt. Zurecht, denn der Angreifer entführt Jessica und die muss in der Wildnis vor ihrem Peiniger fliehen und ums Überleben kämpfen.

  • Alone

    DVD Alone

    Der Krieg hat die schwangere Laura zur Witwe gemacht. Sie bewohnt das Haus derzeit allein und die Regierung zwingt sie, die Hälfte zu vermieten, damit sie nicht enteignet wird. Laura lässt Ricky und dessen schwangere Frau einziehen. Ricky ist kriminell und das bekommt Laura bald zu spüren. Doch es gibt noch eine weitere Komponente: Im Haus geht es nicht mit rechten Dingen zu.

  • Alone We Fight - Das letzte Gefecht

    DVD Alone We Fight - Das letzte Gefecht

    Es ist ein Himmelfahrtskommando, auf das während des Zweiten Weltkriegs tapfere amerikanische Soldaten gehen, um in letzter Minute das Leben vieler zu retten. Wir schreiben das Jahr 1944 und in der Eifel tobt der Kampf zwischen alliierten und deutschen Truppen. Wenngleich die Deutschen nicht sonderlich klug agieren, gelingt es ihnen die Oberhand zu behalten. Darum senden die Amerikaner eine kleine Truppe aus, die die Versorgung der deutschen Truppen unterbrechen soll. Die Chancen stehen 1:1 und es steht das Leben vieler Amerikaner auf dem Spiel.

  • Aloys

    Kinoplakat Aloys

    Rätselraten made in Swiss. Wer bin ich? Wer ist diese rätselhafte Frau? Und wie funktioniert das Mysterium der Liebe?

  • Alpen

    Kinoplakat Alpen

    Eine verschworene Agentur bietet Trauerhilfe der besonderen Art an. Um bei der Verarbeitung des Verlustes zu helfen, bietet sie zahlungsfähigen Kunden an, dass Mitarbeiter der Agentur in die Rolle der Verstorbenen schlüpfen und die Toten derart weiterleben lassen. Damit das Geschäft funktionieren kann, ist es strengen Regeln unterworfen. So sind Sexualität oder das Eingehen von Beziehungen verboten. Wer sich nicht daran hält, wird vom Chef der Agentur persönlich an Körper und Seele bestraft – und das ist wörtlich zu nehmen.

  • Alpgeister

    Kinoplakat Alpgeister

    Der Dokumentarfilm stellt mit den spirituellen Aspekten der Alpen die weniger bekannte Seite des Naturerbes und Lebensraums vor. Er lässt Menschen zu Wort kommen, die sich mit entsprechenden Themen beschäftigen. Zeigt auf, woran sie glauben, was sie wissen und was sie überliefern. Dadurch möchte der Film für eine tiefere Verbindung zwischen Mensch und Natur sprechen.
    Die Interviewten sind: Bärbel Bentele, Anna Glossner, Rainer Limpöck, Pfarrer Herbert Josef Schmatzberger, Dr. Hildegard Ringsgwandl, Hermann Paetzmann, Karl Buchwieser, Luis Höger, Henriette Schübel, Wolfgang Ramadan, Elisabeth Wintergerst, Magnus Peresson, Cornelia Beßler, Alois Fink, Bernhard Albrecht, Eugen Thomma, Christine Prediger, Albert Vogler.

  • Alphabet

    Kinoplakat Alphabet

    Die Medien lassen es uns nicht vergessen: Unsere Gesellschaft sieht sich mehr und mehr als von Krisen geschüttelt. Und die Antworten auf finanzielle, politische und wirtschaftliche Krisen sind ernüchternd – wenn es denn überhaupt welche gibt. Erwin Wagenhofer sieht einen Grund für die steigende Zahl an Hiobsbotschaften in der Bildung. Für ihn ist schon die Grundsteinlegung, also die Ausbildung an Schulen, verkehrt. Mit seinem Film will er nicht verschiedene Bildungssysteme in einen Wettbewerb schicken, sondern aufzeigen, dass es so nicht mehr weitergeht und eine Lösung gefunden werden muss.

  • Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

    Kinoplakat Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

    Bei Ben will in diesem Jahr einfach keine Weihnachtsstimmung aufkommen. An der Schule ist er der Neue, mit dem man nicht spricht. Seine Mutter hat mit der Eröffnung ihres Ladens alle Hände voll zu tun und das Wetter bringt nur Regen statt Schnee. In dieser misslichen Lage fällt der Weihnachtsmann vom Himmel. Und er ist auf die Hilfe von Ben angewiesen, denn er sucht sein Rentier und er wird von dem fiesen Waldemar Wichteltod verfolgt. Der hat es sich zum Ziel gesetzt aus dem Fest der Liebe ein Fest des Konsums zu machen. Keine Frage, dass Ben hilft!

  • Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

    Kinoplakat Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

    Der Familienfilm spielt während der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Die kleine Anna muss ihre Heimatstadt Berlin fluchtartig verlassen und kann ihr geliebtes rosa Kaninchen aus Stoff nicht mitnehmen. Sie zieht mit ihrer Familie nach Zürich, wo der Vater bereits auf sie wartet. In der Schweiz wollen sie ein neues Leben beginnen und die neunjährige Anna muss die Aufgabe der Neuorientierung meistern.

  • Als ich mal Groß war

    Kinoplakat Als ich mal Groß war

    Die Mischung aus Dokumentation und Fiktion greift Kinderträume der Gegenwart auf. Die Grundlage bilden die kindlichen Fantasien von Lucas, Marius und Renée, die der Film dokumentarisch abbildet. Sie schildern ihr derzeitiges Leben und wie als Erwachsene sein möchten. Ihre Freundschaft soll bis ins Erwachsenenalter fortbestehen und sie wollen Helden sein.

  • Als Jim Dolan kam

    Blu-ray Als Jim Dolan kam

    Ein klassischer Western mit Dean Martin in der Rolle des Bösewichts. Wenn eine Postkutsche im Wilden Westen auftaucht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese überfallen wird. So ergeht es auch dem Kutscher Ben Hickman und Fahrgast Jim Dolan. Sie kommen schnell dahinter, dass Alex Flood, der einst ein gesetztestreuer Mann war, mittlerweile zum Verbrecher geworden ist und die Plage der Stadt Jericho. Dolan und seine Verbündeten beginnen Flood zu piesacken und provozieren ihn so lange, bis der die Nerven verliert und einen von ihnen erschießt. Damit eskaliert die Situation und läutet das entscheidende Duell ein.

  • Als Paul über das Meer kam

    Kinoplakat Als Paul über das Meer kam

    Dokumentarfilm über den Asylbewerber Paul Nkamani. Ursprünglich wollte der Filmemacher Jakob Preuss einen inhaltlich ähnlichen Film drehen - doch als er bei den Dreharbeiten Paul Nkamani kennenlernte, änderte er seinen Plan und musste die Entscheidung fällen, entweder der beobachtende Dokumentarfilmer zu bleiben, oder mit Paul Freundschaft zu schließen. Preuss schlug den Weg dazwischen ein und drehte einen Film über einen Freund. Damit gelang es ihm dem 2017 heißen Thema über Migration und Flüchtlinge ein Gesicht zu geben, indem er ein Schicksal herausgriff.

  • Als Susan Sontag im Publikum saß

    Kinoplakat Als Susan Sontag im Publikum saß

    Im Jahr 1971 fand in der Town Hall in New York City eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "A Dialogue on Women's Liberation" zwischen Feministinnen und Norman Mailer statt. Die Diskussion wurde als Dokumentarfilm aufgezeichnet und der entstandene Film vernichtet. Acht Jahre später wurde eine zweite Fassung geschnitten und veröffentlicht unter dem Titel "Town Bloody Hall".
    Fünfzig Jahre danach stellen deutsche Kunstschaffende das Geschehen fürs Theater nach. Sie diskutieren auf der Bühne und auch im Privaten, versuchen eine Bestandsaufnahme der Frage, was in fünfzig Jahren Feminismus passiert ist und sind bemüht, das Thema in der Gegenwart zu verankern.

  • Als wäre es leicht

    Kinoplakat Als wäre es leicht

    Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er arbeitet als Stadionkommentator beim FC St. Pauli und erlebt Fußball als akustischen Raum. Sie erschließt sich die Welt über ihre Kamera, über Bilder, Licht und Bewegung.
    Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, beginnt eine Annäherung, die ohne die üblichen Mittel der Verständigung auskommt. Schritt für Schritt entwickeln sie eine eigene Sprache.
    Doch ihre Beziehung steht unter Druck. Kati und Florian bewegen sich in unterschiedlichen Lebenswelten, geprägt von Routinen, Hilfsmitteln und klaren Grenzen. Familie, Freunde und ihr Umfeld begegnen ihrer Liebe mit Skepsis und gut gemeinten Erwartungen, die immer wieder Zweifel säen. Was für Außenstehende kaum vorstellbar erscheint, verlangt von beiden ständige Entscheidungen füreinander und gegen die Vorstellungen anderer.
    Gerade weil ihre Liebe als unmöglich gilt, entfaltet sie eine besondere Kraft. Sie zwingt Kati und Florian dazu, sich selbst und ihre Beziehung neu zu definieren.

  • Als wir tanzten

    Kinoplakat Als wir tanzten

    Das Coming Out Drama unter der Regie des schwedischen Regisseurs Levan Akin entstand in Georgien und spielt dort. Im Mittelpunkt steht der junge Tänzer Merab, der beruflich tanzt. Als Irakli in das Ensemble eintritt, ist es mit Merabs Ruhe vorbei. Der Neue ist einerseits sein Konkurrent und gleichzeitig zieht er Merab an. Der muss sich eingestehen homosexuell zu sein – was für Teile der georgischen Gesellschaft ein großes Problem darstellt.

  • Als wir träumten

    Kinoplakat Als wir träumten

    Die Zeit als Teenager ist für jeden Menschen ein bewegender Lebensabschnitt. Dinge werden hinterfragt und Neues sowie Unbekanntes ausprobiert. Für die Freunde aus Leipzig kommt hinzu, dass in dieser Zeit die Mauer fällt und die DDR endet. Der Verleih beschreibt die Handschrift des Regisseurs als "kraftvoll". Als Grundlage für das Drehbuch diente der gleichnamige Roman des Autors Clemens Meyer, der 1977 in Halle an der Saale geboren wurde. Der Film wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2015 gezeigt und mit keinem Preis ausgezeichnet.

  • Alte Jungs

    Kinoplakat Alte Jungs

    Vier Senioren haben das Leben im Altersheim satt und beschließen, ein weiteres Abenteuer anzugehen: Eine Wohngemeinschaft bestehend aus alten Knochen.

  • Alter und Schönheit

    Kinoplakat Alter und Schönheit

    Manni liegt auf dem Sterbebett und hat einen letzten Wunsch. Er möchte seine verflossene Liebe Rosi ein letztes Mal treffen. Dieses Ansinnen sollen seine ehemaligen Freunde erfüllen. Die kommen aus dem traurigen Anlass wieder zusammen und bringen ihre eigenen Lebensgeschichten mit. Nicht jeder ist im Leben so erfolgreich wie der zu Geld gekommene Manni. Nicht alle haben glückliche Beziehungen. Aber alle haben eine Gemeinsamkeit: sie werden erst in den fünfziger Jahren ihres Lebens erwachsen. Selbstverständlich arbeiten sie daran, Rosi zu überzeugen, Manni zu besuchen. Die Suche nach der verlorenen Liebe lässt ihnen allerdings genug Raum, um in Erinnerungen zu schwelgen und die Musik von damals zu hören. So mischt sich Nostalgie mit Erkenntnissen.

  • Altiplano

    Kinoplakat Altiplano

    Grace arbeitet als Kriegsfotografin, ihr Mann Max ist Chirurg und hilft in Peru in einer Augenklinik. Als dort die Einheimischen die fremden Ärzte für etwas verantwortlich machen, für das die nicht verantwortlich sind, ermorden die Einheimischen Max, der helfen wollte. Grace erfährt vom Tod ihres Mannes und reist nach Peru. Dort lernt sie Saturnina kennen, die gegen die Ausbeutung ihres Volkes kämpft. In Peru kreuzen sich die Schicksale der Frauen. Grace stellt fest, dass die Einheimischen eigentlich gegen die Ausbeutung durch eine Mine kämpfen und findet ihren Kampfgeist wieder, beginnt erneut zu fotografieren.

  • Altman

    Kinoplakat Altman

    Dokumentarfilm über den amerikanischen Regisseur Robert Altman. Der Film zeichnet in erster Linie die Karriere Altmans nach und mischt darunter private Impressionen. Aus Hollywood bekannte Gesichter kommen zu Wort sowie Menschen aus Altmans privatem Umfeld. Auch unangenehme Themenfelder werden nicht ausgespart. Etwa die Probleme seine Projekte zu finanzieren, nachdem einige seiner Filme floppten. Auch die eigenwillige Handschrift des Filmemachers, die der Film als stilbildend bezeichnet, wird beleuchtet.

  • Alva

    Kinoplakat Alva

    Das Drama folgt einem Mann auf der Flucht. Formal versucht er der Bestrafung für ein Verbrechen zu entkommen, auf der zweiten Ebene flieht er vor sich selbst. Der experimentelle Film fängt das Geschehen ein und taucht in die Psyche seines Hauptdarstellers ab, der vor der Tat als Eremit gelebt hatte. Entstanden ist der Spielfilm auf 16 mm-Material in Portugal. Deutsche Kinos zeigen die Originalfassung mit Untertitelung.

  • Alvin und die Chipmunks 2

    Kinoplakat Alvin und die Chipmunks 2

    Dave erleidet bei einem Konzert der Chipmunks einen Unfall und kommt ins Krankenhaus. Die Chipmunks müssen darum zu Daves Cousin Toby ziehen und dort auch zur Schule gehen. Das eröffnet ihnen neue Möglichkeiten, wie die, dass die quirligen Racker beim jährlichen Battle of the Bands antreten dürfen. Dort treffen sie auf herausfordernde Gegenspielerinnen: die Chipettes. Die werden von Ian gemanagt, dem Ex-Manager der Chipmunks. Bei aller Rivalität zwischen Jungs und Mädels knistert es zwischen den Fronten. Und gemeinsam singt es sich besser als gegeneinander.

  • Alvin und die Chipmunks: Chipbruch

    Kinoplakat Alvin und die Chipmunks Chipbruch

    Auf geht's: Die Streifenhörnchen treten ihr drittes, quietsch-vergnügtes Leinwandabenteuer an. Dieses Mal wollen sie eigentlich Urlaub machen und verwandeln zunächst in gewohnter Manier das Kreuzfahrtschiff in ein Tollhaus. Dann verschlägt es die quietsch-fidelen Gesellen auf eine Insel, auf der sie die Einheimische Zoe treffen und, gemeinsam mit den Chipettes, jede Menge Unsinn anstellen.

  • Alvin und die Chipmunks: Road Chip

    Kinoplakat Alvin und die Chipmunks: Road Chip

    Bei Alvin und Co geht es turbulent weiter. Dave (Jason Lee) schmiedet Heiratspläne - sehr zum Ärger seiner Pflegekinder. Alvin, Simon und Theodore haben ja eigentlich nichts gegen Samantha (Kimberly Williams-Paisley). Doch in der Praxis fürchten sie, dass Dave nur noch Augen und Ohren für Samantha haben könnte.

  • Am Anfang war das Licht

    Kinoplakat Am Anfang war das Licht

    Der Dokumentarfilm geht der Behauptung nach, dass es Menschen möglich ist von Lichtnahrung zu leben. Dazu führt er etwa "beglaubigte Erlebnisberichte" an. Zudem versucht der Film zu ergründen, wie es sein kann, dass Menschen Licht verstoffwechseln können. Und das, wie behauptet wird über einen Zeitraum von "Wochen, Jahren oder sogar Jahrzehnten". Dabei möchte der Film nicht dazu anregen, selbst den Versuch zu unternehmen, sondern Denkanstöße geben, um das eigene Weltbild zu hinterfragen.

  • Am Ende der Milchstraße

    Kinoplakat Am Ende der Milchstraße

    Der Dokumentarfilm von Leopold Grün und Dirk Uhlig zeigt beispielhaft an einem Dorf ein Problem unserer Zeit auf: vergessene Zonen. Das können Teile einer Stadt sein, die aus dem Raster fallen und vor die Hunde gehen oder auch ein ganzes Dorf. Das bedeutet dann, dass die Gegend entweder verödet oder die Menschen auf das setzen, was alt bewährt ist: Zusammenhalt. Denn nur mit Selbstversorgung, Tauschwirtschaft und Nachbarschaftshilfe können sie noch überleben.

  • Am Ende ein Fest

    Kinoplakat Am Ende ein Fest

    Israelische Komödie über das tabuisierte Thema Sterbehilfe. In einem Altersheim kommt eine Clique von Freunden auf die Idee, einem der Ihrigen den Freitod durch eine selbst gebaute Maschine zu ermöglichen. Der Apparat hat einen durchschlagenden Erfolg und wird bald über die Grenzen des Altersheims hinaus bekannt. Doch mit dem Erfolg stehen Fragen nach Moral und Verantwortung im Raum. Und dann verschlechtert sich der Zustand der an Alzheimer erkrankten Frau des Erfinders. Was tun?

  • Am Ende eines viel zu kurzen Tages

    Kinoplakat Am Ende eines viel zu kurzen Tages

    Donald ist ein typischer Teenager. Ihn beschäftigten die Mysterien der Liebe und der Sexualität, er hat Probleme mit seinen Eltern und der Welt. Donald ist kein Teenager wie die meisten anderen, denn er hat Krebs und kann absehen, dass er relativ jung sterben wird. Etwas anders sieht die Welt in den Comics aus, die Donald zeichnet. Hier ist er der Held und bestimmt die Regeln. In der Realität findet er beim Psychologen Adrian King Hilfe. Und tatsächlich gelingt es ihm seine Traumfrau Shelly kennenzulernen. Doch die Uhr tickt.

  • Am Ende ist man tot

    Kinoplakat Am Ende ist man tot

    Der episodische Film erzählt sprunghaft von einer Geiselnahme und übt Kritik an der Gesellschaft und ihren jüngsten Entwicklungen.

  • Am Hang

    Kinoplakat Am Hang

    Der Zufall führt zwei Männer zusammen, die besser nicht aufeinandergetroffen wären: Felix (Henry Hübchen) und Thomas (Max Simonischek). In einem Restaurant beginnen sie ein Gespräch und Felix erkennt bald, wer Thomas ist. Er ist der Mann, mit dem ihn seine Frau (Martina Gedeck) betrogen hat. Der Verletzte nutzt die Chance zur Rache. Der Film basiert im Kern auf einer Erzählung von Markus Werner.

  • Am Himmel der Tag

    Kinoplakat Am Himmel der Tag

    Pola Becks Abschlussfilm der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf greift ein schwieriges Thema auf: Stehe ich zu mir selbst oder schwimme ich im Strom mit? Für Lara besteht das Leben aus Uni und Party machen. Doch dann wird sie von einem One-Night-Stand schwanger. Dem ersten Schreck folgt das Begreifen der Chance. Doch die wird zunichtegemacht, als das Ungeborene im sechsten Monat stirbt. Lara beschließt, erst einmal weiterhin die Schwangere zu spielen.

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